Name: Mokuba SeSerra
Alter: 17 jahre
Geschlecht: Männlich
Rasse: Däom (einer der Sorte, die aus toten Körpern das Blut trinkt=
Klasse: Auftragskiller/assasine
Gesinnung: Eher gut, verdient sein Geld eben mit Killen anderer leute
Persönlichkeit: Etwas verstumpft. Er hat kein Problem damit, andere zu töten und erst recht keine Angst vor Blut. Andere bezeichnen ihn als innerlich kalt und abweisend, aber er ist eigentlich ein normaler Junge. Aber wie würde man sein, als ein Darodämon geboren zu werden und tlöten zu müssen? Er f+ühlt sich jedoch seiner aufgabe sehr gewachsen und würde sie nie im leben aufgeben. Auch hatt er ein großes Gefühl für Tiere. Er kümmert sich gut um sie. Er hat großes verantwrotungsgefühl ihnen gegenüber. Und wenn er mal Freunde findet, die seinen rang und seinen Job nicht... hässlich oder ekelhaft finden, kümmert er sich auch gut um sie.
Fähigkeiten: Er kann sich in seine Dämonenform verwandeln. Außerdem kann er mit Prentan und sensen umgehen (Dämonenbild). In Menschlicher Form kann er Tiere verstehen. In beiden Formen, Dämon oder Mensch, kann er außerdem in toten Körpern Blutbändigen.
Begleiter:
Jillian: Ein zwei ein halb alter Schneeleopard. Er kann sich in Schnee so gut verstecken, dass er unsichtbar wirkt. Er kann nur von Mokuba verstanden werrden. Sonst hatt er keine Kräfte
Lillien: Eine vier jahre alte Schneefüchsin. Sie kann Schnee und Wasser bändigen. Im Gegensatz zu Jillian kann sie mit allen Formen der lebewesen reden.
Herkunft: Euresien
Vergangenheit: Früher war das Leben einfacher. ich war ein normaler Junge mit normalen Gefühlen und normalen Bedürfnissen. Aber es änderte sich schnell, als ich zwölf wurde. Vor dem Tag meines Geburtstages brachte mich Vater weit weg von zu hause. Ich wusste nicht, warum, aber er sagte nur immer wieder, ich solle ihm einfach mal vertrauen. Da es mein Vater war, tat ich das auch. Hätte ich es nur nicht getan.- Denn als wir an einen großen Teich kamen, in St. River beinahe vierzig Kilometer von zu hause entfernt, schloss er mich in einem leerstehenden Haus mit sich selber ein. Ich verstand die Welt nicht mehr und versuchte auf meinen Vater einzureden, dass ich nach hause wollte. Ich war schließlich erst zwölf. Doch dann kam er. Ich hätte mir nie zu träumen gewagt, dass ich ihn sehen würde.
Er kam in einem Nebelschwaden und kratze mit seinen Krallen an das Fenster. Wie gebannt musste ich mitansehen, wie ein Mann hineinkam, der aussah.... naja, wie der Tod. Vater sprach mit diesem Typen und erklärte, dass er nun bereit wäre, mich herzugeben. Als Tribut. Und da zersprang mein Herz. Meine Seele und mein Körper. Ich war verkauft worden an einen Typen der mit seinem schwarzen Umhang und der Knochenhand wirklich wie der Tod aussah. In meinem Hass und meiner Trauer verzog ich mich in eine ecke. Dieser Tod – Typie kam zu mir und brachte mich weg. Aber an diese Stelle erinnere ich mich nicht mehr sehr gut. Ich weiß nicht mehr, ob er mich eingeschläfert hat und wie lange ich so verbracht hatte, aber jedenfalls fand ich mich in einer anderen Gestalt in einer Art Gefängnis wieder. Ich war in eine braune Tunika gewickelt, eine weiße Rolle flog um meinen Körper und neben mir lehnte eine Sense. Mein Gedächtnis setzt etwas aus, aber ich weiß noch, dass die ersten drei Monate schlimm waren. Mir wurde so viel erklärt, und ich wurde in mein Dämonendasein eingefügt. Aber darüber werde ich nicht sprechen. Jedenfalls hatte ich bei dem Tod – Typie, dessen Namen Manfeso war, eine vierjährige Ausbildung als Dämon. Er zeigte mir alle Kniffe und wie ich am besten an das Blut ran kam. Ach ja, Blut. Wir stammen vom Vampir ab und so trinken wir auch Blut, aber wir sterben, wenn wir ne Woche kein Blut hatten. Aber wie manche Vampire beschränke ich mich auf Tiere. Manfeso brachte mir das Blutbändigen bei, damit ich nicht eine große Sauerei anstellte.
Später, ich weiß nicht mehr genau, wann, fand ich Jillian und Lillien. Sie waren jung und ich nahm sie auf, da meine Ausbildung beendet war. Jetzt stehe ich unter dem Kommando von Manfeso, bin sozusagen sein Arbeiter, aber habe noch immer mein eigenes Leben. Naja, halbwegs...
Bilder
Er als Dämon

Und Mensch

Jillian

und Lillien

"Ein Freund ist ein Mensch, der die Melodie deines Herzen kennt..."
"...und sie dir vorspielt, wenn du sie vergessen hast."