Name: Duncan
Alter: 253 Jahre
Spitzname: Duca
Geschlecht: Männlich
Rasse: Dämon
Spezielle Dämonenrasse: Gespaltenes Zwielicht
Aussehen:
Duncan ist der einzigste der drei Brüder, der nur eine Gestalt hat. Die eines *Menschen*. In seiner Gestalt also hat er dunkelgraue, aber verführerisch schöne Augen, kurze, hellblonde Haare. Wie alle seine Brüder eine magere Gestalt, ein kantiges Gesicht, immerzu einen nachdenklichen Gesichtsausdruck. Aber er wirkt nicht böse auf seine Umgebung und seinen Gegenüber. Ganz ehrlich will er auch nicht böse sein
Gesinnung:
Neutral
Persönlichkeit:
Duncan kann man eigentlich nicht zu den Dämonen zählen. Er ist ein netter Kerl, lässt sich beinahe nichts zu schulden kommen, hat Gefühle, nicht wie seine beiden Brüder. Er kann fühlen, ist hilfsbereit, zuvorkommend und eigentlich versucht er die Welt aus ihrer Schande zu retten. Vielleicht ist er deshalb bei seinen Brüdern nicht so angesehen, wer weiß?
Fähigkeiten:
Weiße Magie:
Er kann unsichtbar werden, aber nur für zwanzig Minuten, höchstens. In diesem Zustand ist er wehrlos, da er nichts anfassen kann.
Schwarze Magie:
Er mit seinem Blick hypnotisieren und er kann Sachen gut Schmieden, das Schwert führen und klettern
Herkunft:
Er und seine Brüder kommen aus einem sehr weit entfernten Stadt namens Mekônaís. Das ist eine unterirdische Stadt, wo es von Dämonen nur so wimmelt
Vergangenheit:
1. Teil bei Ryuko nachlesbar
2. Teil Duncan
Als ich geboren wurde, war sofort jemand bei mir. Er war mein Bruder, das wusste ich sofort. Ryuko war alt, für einen Dämon jung, 720 Jahre alt. Er wusste viel und brachte mir sofort viel bei, das merkte ich mir sofort. Doch ich fand seine Lebensweise irgendwie komisch. Es fühlte sich für mich nicht richtig an, töten und Kämpfen zu lernen. Aber ich gehorchte meinem Bruder dennoch. Er erzählte mir, dass es schädlich für uns wäre, gutes zu tun, nett zu sein, anders. Man wäre dann ein Verräter. Das brachte mich zum Überlegen. Ich wollte ganz und gar kein Verräter sein. Aber dennoch fühlte ich mich mit Ryukos Lebensweise nicht wohl. Also verschwand ich für ein paar Jahre. Als ich zurückkam, war ich anders.
Ryuko wusste alles, auch wenn ich mir nicht erklären konnte, warum er alles wusste. Er verstand nicht, warum ich ein *guter* Dämon war, er wollte mich umbringen. Ich hätte bei einem Kampf keine Chancen gehabt, schließlich war ich erst 60 und er 780. Ein paar knappe hundert Jahre älter als ich. Ich schwor zu wissen, schneller tot zu sein, als es mir lieb war. Aber es kam anders. Ryuko nahm mich einfach nur in den Arm und weinte. Wenn Dämonen wie wir weinen, sind es keine Tränen. Es ist Blut oder Tinte. Ryu weinte Blut. Er wollte mich ja nicht verlieren. Und was mich besonders verwunderte, er akzeptierte mich so, wie ich war. So wuchsen wir beide auch sehr stark zusammen. Schließlich haben wir auch so unsere Differenzen, aber wir sind Brüder und werden es auch immer bleiben
Das haben wir uns so gedacht, bis das letzte Ei schlüpfte. ich bin gerade 71 geworden, Ryu war seit ein paar Monaten schon 791 Jahre alt, als wir beide im gleichen Moment starke schmerzen empfanden. Ich hatte gerade erst meine Fähigkeiten alle kennengelernt und war daran sie zu perfektionieren, aber dennoch wusste ich nicht, was auf einmal los war. Ryuko klärte mich auf, unser letzter Bruder kam, unser Sonnenschein, hofften wir. Eigentlich könnten wir ihn sogar als ältesten darstellen. er war am längsten im Ei.
Als er schlüpfte, sah er von Anfang an komisch aus. Ein Auge halb offen, das andere geschlossen, mit Wolfsohren und einem schwarzen Wolfsschwanz. Wir verstanden das nicht. Aber erst einmal nahmen wir uns vor, uns um ihn zu kümmern. ich dürfte ihn taufen. nach seiner komischen Lage nannte ich ihn wie unseren Namen für das weinende Tal, Arakisune
Weiter bei 3. Teil Arakisune
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"Ein Freund ist ein Mensch, der die Melodie deines Herzen kennt..."
"...und sie dir vorspielt, wenn du sie vergessen hast."