Name: Ryuko
Alter: 973 Jahre
Spitzname: Ruko/Ryu
Geschlecht: Männlich
Rasse: Dämon
Spezielle Dämonenrasse: Schattendämon
Aussehen Mensch
Ryuko ist ein ganzer Böser Kerl. Er hat Kohlrabenschwarzes, kurzes Haar, blutrote Augen, eine magere Gestalt (magerer als seine Brüder, er könnte an Untergewicht leiden), immerzu schwarze Kleidung an, schwarz lackierte Fingernägel. Seine Haltung ist meist Aufrecht, manchmal etwas geknickt. Seine Aura strahlt Gefahr aus und so nähert sich fast niemand dem Schatten. Seine Körperhaltung an sich verschreckt aber schon.
Aussehen Dämon
Viel kann man nicht beschreiben. Er sieht aus wie ein Schatten. Ein Schatten ohne Schattenwerfer. Nur seine Umrisse und seine immer noch roten Augen könnten verraten, dass das Ryuko ist. Aber wie gesagt, mehr gibt es nicht zu erklären.
Gesinnung:
Ganz und gar Böse
Persönlichkeit:
Ryuko... Ryu... wie beschreibt man einen voll und ganz normalen Schattendämon? Ich weiß nicht so genau, wie er tickt. Aber Ryuko mag keine Gefühle. Er empfindet nur Hass. Damit versucht er alle in seiner Umgebung zu töten. Liebe? Existiert nicht mehr für ihn. Es gab sie mal, aber als sie starb, starben auch seine Gefühle mit ihr. Freundschaft? Auch sie existierte mal für den Schatten, doch als er verraten und enttäuscht wurde, starben auch Gefühle wie Freundschaft und vertrauen in ihm. Verzeihen? Wieso sollte man irgendjemanden verzeihen? Sie machen ihre Sachen, sie wissen, was sie machen. Also, warum sollte ich jemals jemanden verzeihen, ich brauche niemanden! Das neunzigste, was er noch fühlt, ist die Bruderliebe und den Aufpasserinstinkt bei Arakisune und Duncan, da sie seine jüngeren Geschwister sind, auch wenn Duncan etwas.... komisch für Ryukos Geschmack ist.
Fähigkeiten:
Mensch:
Schwimmen, klettern, Wendigkeit und Schnelligkeit. Seine magischen Fähigkeiten sind stark, aber auch Kraftauftreibend. Er kann sich zu einem Schatten machen (ist ja klar). Außerdem kann er Erde und Wasser bändigen
Schatten:
Als Schatten so kann er leicht über dem Boden schweben und durch Gegenstände hindurchgleiten.
Begleiter:
Als einzigster der drei Brüder hat Ryuko einen Begleiter. Den kleinen Blutschmetterling in seinem Bild. Er kann nicht reden, aber ist dennoch eine Geistliche Hilfe für den Schatten. Was ich damit meine, werdet ihr bald erfahren^^ Ihr Name ist Silent by my Heart
Herkunft:
Er und seine Brüder kommen aus einem sehr weit entfernten Stadt namens Mekônaís. Das ist eine unterirdische Stadt, wo es von Dämonen nur so wimmelt
Vergangenheit:
1. Teil Ryuko
Es war stürmisch und dunkel in unserem Heimatland. Fast schon zu schade, geboren zu werden. Aber naja, ich wurde geboren, als ältester Betonaô Sohn. Vater lernte ich nie kennen, und so war ich ziemlich schnell auf mich alleine Gestellt. Wir in Mekônaís wurden in Eiern geboren. Ich wusste weder wo, noch wer ich war und wo meine Eltern waren. Ich war von Anfang an alleine. Neben mir lagen aber schon zwei weitere Eier, mit der selben Farbe meiner Ei Schalen. Noch wusste ich nicht, dass das mal meine Brüder werden würden. Ich war klein und unerfahren. Was sollte ich also machen? ich suchte unsere Dorfälteste auf (nach mehreren Tagen allein sein und nicht wissen was zu tun ist, versteht sich). Sie erzählte mir die Geschichte, die ganze, wie alles anfing, wie ich geboren wurde, wofür wir geboren wurden. Aber das alles war etwas zu viel für mich. Ich haute ab.
In den 140 Jahren Abwesenheit von Mekônaís lernte ich viel dazu und kam schließlich doch wieder zurück. Grund dazu war auch, dass ich meine erste beste Freundschaft und meiner ersten Liebe begegnet war und beide wieder zerbrochen waren. Wut und Düsternis vernebelte mir die Sicht. Auch hatte ich meine Fähigkeiten kennengelernt und brauchte Rat. Eine Dämonen namens Kaîscha eignete sich meiner an, brachte mir bei mit meinen Fähigkeiten umzugehen und bat mich, mich um meine Geschwister zu kümmern. Das tat ich, schließlich hatte ich nichts besseres zu tun, um ehrlich zu sein.
In den Jahren, wo ich mich um die Eier kümmerte, half ich in unserem Dorf aus, schließlich waren hier m,eine ganzen Freunde, die wirklich freunde waren. Doch der Hass hatte sich tief in mich gefressen. Die Gründe werde ich nicht verraten. Langsam aber sicher hatte ich keinen Bock mehr, schließlich war ich jetzt fast siebenhundert Jahre alt. Immer wieder der selbe Trott brachte mich beinahe um. Also ging ich wieder, verließ meine Brüder und mein Heimatland.
Zwanzig Jahre später, immer noch alleine und ein Meister meiner Kraft, spürte ich einen gewaltigen Schmerz in meinem Kopf. Ich wusste es sofort, das musste mein Bruder sein. ich kehrte zurück zu den Eiern und betrachtete das golden, silberne Ding. Mein Bruder war geboren. Solange er sich nichts merken und ganz ekelhaft war, kümmerte ich mich um ihn. ich nannte ihn Duncan, wie einst mein bester Freund hieß...
Weiter bei 2. Teil Duncan
Bilder
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Mensch:

Dämon:
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"Ein Freund ist ein Mensch, der die Melodie deines Herzen kennt..."
"...und sie dir vorspielt, wenn du sie vergessen hast."