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 Der Waldrand

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BeitragThema: Re: Der Waldrand   Di 16 Jun 2009, 21:34

Cerins fettes Grinsen verschwand und er sah Aleyra skeptisch an. "Achso? Wer eine wilde Minotaurenfamilie töten kann ohne berührt zu werden kommt schon klar" antwortete Cerin ein wenig schnippisch als er Aleyra mit hochgezogener Augenbraue ansah. Und das reichte schon. Elaina sah nicht nach einer starken Kämpferin aus. Aber das musste sie auch nicht. Cerin würde schon auf sie aufpassen. Nicht jeder musste Kämpfen können.
"Mach dir da mal keine Sorgen, Fräullein" setzte er noch nach. Warum er sie nun Fräullein nannte wusste er selbst nicht. Immerhin sah er nicht gerade älter aus als sie. Langsam baute sich eine Spannung auf. Er hasste es unterschätzt zu werden. Er hasste es wirklich, weil es ihm auch schon oft pasiert ist.
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BeitragThema: Re: Der Waldrand   Di 16 Jun 2009, 21:41

Schweigend beobachtete sie den Konflikt, der sich zwischen Cerin und Aleyra aufzubauen schien. Das sie ihn wegen seines Aussehens und seiner Art unterschätzt hatte, konnte man ihr eigentlich nicht übel nehmen. Ihm jedoch ging es anscheinend ziemlich gegen den Strich. Elaine hatte damit im Gegensatz zu ihm kein Problem damit. Sie konnte nicht kämpfen, nein, aber wehren konnte sie sich, wenn sie es musste – Flucht gab es ja außerdem auch noch, die meisten Wildtiere konnten ihr kaum auf einen Baum folgen. „Du siehst, wir kommen klar.“ fasste sie nun noch einmal nett Cerins Worte zusammen.
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BeitragThema: Re: Der Waldrand   Di 16 Jun 2009, 22:12

Leonia und Ray <<<< Enynn <<< Herberge

Leonia, Arion und Ray waren also endlich am Rande des Waldes angekommen. Die Reise bis hierhin verlief ziemlich unspäktakulär. Bis auf ein paar Unterhaltungen hier und dort war nichts weiter nennenswertes passiert. "Wir sollten uns ein wenig beeilen, wer weiß, welche Kreaturen hier in diesem Wald herum lungern", meinte Arion und ging mit etwas schnellerem Schritt als vorher voraus. "Aber was mir wirklich Sorgen bereitet", fing er an und sah dabei in den Himmel hinauf, "ist das Wetter. Es sieht so aus, als würde es jederzeit zum Regnen anfangen können", führte er seinen Satz fort. Mittlerweile erhöhte Arion sein Tempo erneut, er musste Regen wirklich hassen. Arion hasste vieles, was ihm nichts Positives bringt und so auch den Regen. "Warte! Nicht so schnell, ich komm' kaum hinterher", beschwerte Leonia sich, woraufhin Arion sein Tempo leicht drosselte.

Leonia und Ray >>>> Der Wald
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BeitragThema: Re: Der Waldrand   Mi 17 Jun 2009, 06:23

Aleyra lauschte Cerins Beschwerde mit Belustigung. Sie registrierte die Veränderung des Untertons in seiner Stimme und wusste das sie ihn gekränkt hatte. Dann die Antwort des Mädchens. Die beiden schienen sich wirklich sicher zu sein, der Bedrohung aus dem Osten gewachsen zu sein. Nun, dann würde sie doch einmal testen, ob dieser Cerin wirklich so stark war wie er tat. "Eine Minotaurenfamilie töten, ohne sie zu berühren. Oh, ich muss dich ja wirklich unterschätzt haben. Naja, die Berührung macht wohl den Unterschied zwischen Schwertkampf und Magie." sie lachte. Dann wurde sie schlagartig wieder ernst. "Wenn du wirklich beweisen willst, was du drauf hast, lass uns kämpfen." Sie zog ihr Schwert und fasste es an beiden Händen, hielt es angriffslustig vor sich.
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BeitragThema: Re: Der Waldrand   Mi 17 Jun 2009, 13:21

Cerin wartete mit seiner Antwort und sal Aleyra ignorant an. Dann drehte er sich zu Elaine, nahm ihren Arm und zog sie einige Meter weg unter einen Baum. "Na dann. Setz dich und genieße..." er drehte sich wieder zu Aleyra an und zog den Pinsel aus dem Gürtel. "...die Show..." beendete er seinen Satz nun und ging zu Aleyra zurück. Sein Blick war ungewöhnlich kalt und sein Gesicht zierte ein wahnsinniges Grinsen. Es würde also ein ernster Kampf werden. Und das auch noch mit einem anderen Dämon. So verrückt und nett Cerin immer ist änderte nicht an der Tatsache, dass er ein Dämon war. Wahnsinnig grinsend starrte er nun Aleyra an.
Wie in der Herberge von Enynn zuvor malte er sich nun mit zwei kleinen Pinselschwüngen ein klindlich gestaltetes Langschwert. Doch so kindlich es auch scheinte, war es rasiermesserscharf und tödlich. Das Schwert in der rechten und den Pinsel in der linken Hand haltend sah er nun kurz zur Seite. "Dann wollen wir mal sehen wie das ausgeht, Großmaul" sagte er noch, ehe er mit seinem Pinsel ausholte und einen großen Schwung in einer 360° drehung vollbrachte und hinter sich in der Luft nun dutzende Pfeile schwebten. Dann grinste er die Dämonin wieder wahnsinnig an. "HAHAHA! Lautstark fing er nun etwas übergeschnappt zu lachen an, schlug mit seinem linken Arm in Aleyras Richtung und gab deN schwebenden Pfeilen somit den Befehl Aleyra anzuvisieren und auf sie in rasendem Tempo loszuschießen
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BeitragThema: Re: Der Waldrand   Mi 17 Jun 2009, 14:09

Aleyra wusste, dass es kein fairer Kampf werden würde. Es war nie ein fairer Kampf, wenn zwei Dämonen gegeneinander kämpften. Es war ein Kräftemessen, wer die besseren Zauber besaß und hinterlistiger war. Cerin lies sich einige Zeit mit seinem ersten Angriff. Aleyra nutzte diese Zeit, um verschiedene erste Ausweichmöglichkeiten durchzugehen. Als der Junge dann auch noch mit seinem Pinsel anfing, wusste sie das es zwar nicht einfach, aber durchaus machbar sein würde, zu gewinnen. Er zeichnete ein komisches Schwert, was auch immer er damit anfangen wollte, immerhin hatte er ja vorhin gepralt, das er mit seinen Zaubern allein zu töten vermochte. Dann rasten die Pfeile auf sie zu.

Sie hielt ihre Flügel schützend vor sich, was ihr die Form einer Kugel gab. Einige der Pfeile verfehlten sie, andere blieben in den Federn hängen, doch einige bohrten sich durch die Flügel. Sie ignorierte den Schmerz. Schmerz war nur ein Zeichen dafür, das man noch lebte. Jetzt war sie dran. Sie faltete die Hände ineinander und streckte anschließend die kleinen Finger richtung Cerin und die Ringfinger senkrecht nach oben. Ein dunkler nebliger Strahl zischte vom Himmel herab und sammelte sich um sie. Dann preschten zwei neblige Gestalten auf Cerin zu.
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BeitragThema: Re: Der Waldrand   Mi 17 Jun 2009, 14:31

//Die bewegt sich ja nichtmal vom Fleck! Pfha!// dachte sich Cerin grummelnd als er sah, wie die Pfeile in ihre Flügel schossen. Doch manche konnten sich in die Flügel bohren. Hätte sie sich eben mal vom Fleck bewegt. Auf einmal kam ein komischer Nebel vom Himmel und sammelte sich um Aleyra nur um kurz danach auf Cerin loszuschießen. Er war jedoch nicht so leichtgläubig wie sie. Er blieb nicht dumm stehen, sondern sprang hoch und malte sich im Sprung wieder eine Sprungfeder wie in Enynn auch schon auf den Boden. Als er dort drauf landete, schoss er auf einmal in den Himmel und schaffte es gerade noch aus der Schussbahn dieser...Viehcer zu verschwinden. Er wusste nicht was sie waren aber er wollte sie auch nicht kennen lernen.
"Und nun das Wetter! Es regnet undefinierbare Kreaturen!" lachte Cerin lauthals und begann seinen Pinsel zu schwingen. Jedoch nicht wie sonst auch nur zwei oder dreimal, sondern unzählige male und ohne Pause, während er sich noch im Flug befand. Auf einmal fielen mehrere Kreaturen vom Himmel, die allesamt sehr merkwürdig aussahen. Eine Schnecke bei der nur eine Nase aus dem Schneckenhaus hervorschaute, eine quadratisches rotes Monster welches Stummelärmchen und Hörner auf dem Kopf hatte, Eine Sonnenblume mit dem Unterleib eines grünen Pferdes und mehr. Allesamt wahnwitzige Kreaturen, die sich nun schnell auf Aleyra losbewegten und sie angriffen.
Als letztes malerte sich Cerin noch einen leichten aber reißfesten Stück Stoff auf den Rücken von den aus er langsam zu Boden segeln würde. Jedoch war er noch mitten in der Luft und sah grinsend und mit verschränkten Armen erstmal seinen Irren Kreaturen dabei zu wie sie auf Aleyra losstürmten. Doch sie sollte besser aufpassen. Denn wenn sie die Wesen vernichten würde, würden sie in einer Explosion aufgehen und Farbe um sich spritzen lassen. Diese Farbe war zwar ungefährlich, doch konnte sie durchaus die Sicht behindern. Und das war auch der Plan
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BeitragThema: Re: Der Waldrand   Mi 17 Jun 2009, 14:40

Aleyra beobachtete belustigt den Versuch des Jungen, den beiden Kreaturen auszuweichen. Dann sprang er in die Luft und begann wieder mit seinem Pinsel. Es fing an, wilde Kreaturen zu regnen. Sie seufzte und packte ihr Schwert. Eine Kreatur nach der anderen schlug sie entzwei und jedesmal regnete es Farbe auf sie. Sie ignorierte den Sprühnebel, auf ihre Augen konnte sie im Kampf notfalls verzichten, ihre Sinne waren besser als die eines lächerlichen Menschen, sie würde auch ohne Augen zurechtkommen wenn nötig. Doch es war nicht nötig. Sie brannte sich die Farbe mit einem Feuerzauber vom Leib und schickte anschließend einen Heilzauber direkt hinterher. Verbrennungen waren nicht so ihr Ding. Ihre Kleidung blieb jedoch unbeschädigt. Sie stand immer noch am selben Fleck, hatte sich noch keinen Zentimeter vom Fleck bewegt. Nun, dann war sie wohl jetzt wieder dran.
Dieser Junge verband Kämpfen offenbar mit Spaß. Nun, sie würde ihm zeigen, das Kämpfe kein Spaß waren. Sie nahm ihr Schwert in eine Hand, mit der anderen zeigte sie auf das Segel des Jungen. Ein kleiner Feuerzauber zischte direkt auf das Segel zu. Gleichzeitig kamen die beiden Kreaturen aus Nebel zurück. Sie warteten darauf, das der Junge abstüzte, direkt auf sie zu.
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BeitragThema: Re: Der Waldrand   Mi 17 Jun 2009, 14:57

Als Cerin sah, wie unten nur so die Farbe spritzte, grinste er zufrieden, Aleyra war vollkommen mit Farbe bedeckt, doch als sie dann mit einem Feuerzauber die Farbe von ihrer Haut und ihren Klamotten wegbrannte, sah Cerin das ungläubig an. Damit hatte er nun echt nicht gerechnet. Als er dann noch sah, wie die Dämonin direkt auf das Segel zeigte und wie die Nebelkreaturen wieder zurückkamen, sah er sich hektisch um. Erst als sei den Feuerzauber losschickte, hatte er sich wieder gefasst. "Nein nein nein nein nein!!!" rief er hektisch als er sah wie das Segel Feuer fing. Der Zauber war recht schwach, aber er reichte um das Segel in brannt zu setzen. Aufgebracht versuchte Cerin das Feuer aufzupusten, doch damit machte er alles nur noch schlimmer.
Kurz darauf zerriss das Segel und Cerin stürzte hinab. Direkt auf diese Nebelwesen zu. //Was jetzt?! Was jetzt?! Was jetzt?!!// fragte er sich hysterisch. Schlagartig schwang er wieder den Pinsel und malerte genau unter sich eine breite Mauer, an der er sich dann festhielt. Er rechnete nicht damit, dass er die Nebenkreaturen mit diesem Gewicht zerstören könnte, da sie eben aus irgendeinem Nebel und nicht aus Fleisch und Blut waren. Aber er wollte damit in erster Linie eh nur Körperkontakt verhindern
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BeitragThema: Re: Der Waldrand   Mi 17 Jun 2009, 15:03

Aleyra lachte, als sie sah, wie der Junge vom Himmel fiel, direkt auf die Nebelwesen zu. Er rief irgendetwas und schien ziemlich unter Stress zu stheen, während er direkt auf die Nebel zusegelte. Dann malte er sich eine Mauer, an der er sich festhielt. Sie lachte. Die beiden Nebel wichen der Mauer aus und sprangen nach Cerin. Aleyra entschied sich dafür abzuwarten, was er jetzt tun würde. Er schien mehr ein Komiker, denn ein Kämpfer zu sein. Ziemlich stürmisch erkannte er eine Taktik offenbar erst, wenn es schon fast zu spät war.
Es überraschte sie, das er immer noch nicht aufgegeben hatte, doch offenbar war er ein ziemlicher Sturkopf. Lachend wartete sie ab.
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BeitragThema: Re: Der Waldrand   Mi 17 Jun 2009, 15:12

Die Nebelwesen wichen der Mauer aus auf der sich Cerin befand und schossen auf ihn zu. Provoziert fing Cerin an zu knurren. Wie konnte sie es wagen ihn auszulachen?! Sie unterschätzte ihn doch glatt wieder. Aber diesmal würde sie es bereuen. Das schwor er sich. Als die Steinmauer kurz über dem Boden war sprang Cerin ab und wich den anfliegenden Nebelkreaturen aus. Doch es dauerte nicht lange, bis sie wieder die Kurve gekriegt hatten und erneut auf ihn zuschossen. Bei ihrem Aufschlag auf dem Boden zersplitterte die Steinmauer zum großten Teil. Allerdings schien sie innen drin hol gewesen zu sein.
"ARGH! Nicht schon wieder!!!" rief Cerin provoziert als er die hole Mauer ansah. Dann holte er erneut mit seinem Pinsel aus und drehte sich wie verrückt. Er hörte nicht auf sich zu drehen und erschuf einen schlecht gemalten Wirbelsturm, der die Nebelkreaturen erfasste und in sich gefangen nahm. Cerin, der so zu sagen im Auge des Sturms war, bewegte sich in der Form eines Tornados nun auf Aleyra zu. Und der Sturm war nicht schlecht stark, da er viele der nahen Bäume zum wackeln und biegen brachte.
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BeitragThema: Re: Der Waldrand   Mi 17 Jun 2009, 15:17

Aleyra beobachtete, wie Cerin von der Mauer sprang und den Nebel auswich. Dann erschuf er mithilfe seines Pinsels einen Tornado, raste genau auf sie zu. Schützend rollte sie sich zusammen und umschloss ihren Körper mit ihren Flügeln. Dann wurde sie vom Wirbelsturm erfasst. Sie wurde hieingerissen und umhergeschleudert, bis sie schließlich irgendwann wiedr herausgeschleudert wurde. Sie raste direkt auf einen Baum zu und krachte hinein. Splitter regneten und der Baum krachte um. Hunderte von kleinen Holzsplittern regneten auf Aleyra und mehr als nur ein paar bohrten sich in ihren rechten Flügel. Ihr Linker war beim Aufprall halb zerfetzt worden.
Sie entrollte sich und stand nun wieder. Aus einem Kratzer quer über ihre linke Wange quoll etwas Blut. "Ist das alles?" fragte sie. "Mehr hast du nicht zu bieten?"
Sie nahm ihr Schwert wieder in beide Hände, dann stürmte sie auf ihn zu.
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BeitragThema: Re: Der Waldrand   Mi 17 Jun 2009, 15:30

Die Nebeligen Geister wurden kurz nach Aleyra aus dem Tornado geschleudert. Dann wurde der Tornado schwächer und verschwand. Alles was übrig blieb war Cerin, welcher, mehr als genügend durchgeschüttelte wurde und durch die ganze Dreherei benommen durch die Gegend torkelte. "Maaaaan...alles dreht sich...Ich...*würg* hasse das..!" murmelte er vor sich hin und versuchte die balance zu halten und auf den Beinen zu bleiben. Erst als er sich wieder etwas fassen konnte, bemerkte er, dass Aleyra wieder auf ihn zurannte. Und diesmal mit ihrem Schwert. Doch er machte keine Anstalten sich für das Ausweichen bereit zu machen. Vielleicht einfach nur, weil ihm noch viel zu schwindelig war und er genug damit zu tun hatte nicht den Boden zu küssen.
Doch er hatte noch ein Ass im Ärmel. "...Je...Jetzt!" rief er nun. Auf einmal schoss etwas aus dem Boden hervor, was Aleyra von unten einen heftigen Kinnschlag verpasste und sie umschlug. Es war ein aus Stein bestehender Regenwurm mit großen Knopfaugen, welcher Aleyra aus dem Boden her angriff und mit seinem steinharten Kopf gegen ihr Kinn schlug. Fröhlich lachend sah der Wurm nun aus seinem Erdloch.
Aleyra hätte ihn nicht provozieren und Unterschätzen sollen. Die Steinmauer von vorhin war nicht ohne Grund im Inneren hohl. Er war bei der Landung direkt in den Boden verschwunden und das Loch wurde durch die zerbröckelten Überreste der Mauer verdeckt. Lachend, aber immernoch das Gleichgewicht suchend sah er nun zu Aleyra. "NA!?...Wer lacht jetzt?!" sagte er laut lachend. Auch wenn er wütend war. Immer unterschätzte man ihn. Es gab nichts was er mehr hasste.
Jedoch vergaß er durch all die Geschehnisse nun die Nebelkreaturen, welche vorhin aus dem Tornado geschleudert wurden
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BeitragThema: Re: Der Waldrand   Mi 17 Jun 2009, 15:41

Aleyra rannte auf Cerin zu, der noch immer mit seinem Schwindelanfall kämpfte, als er irgendetwas unverständliches brüllte. Dann spührte sie einen harten Schmerz an der Unterseite ihres Kinns und wurde zurückgeschleudert. Ihr wurde schwarz vor Augen, als sie durch die Luft segelte. Sie hörte Cerin lachen.
Sie prallte gegen einen Baum und wurde dann gegen einen Stein geschleudert. So kam es, das sich zu ihrer Platzwunde am Kinn noch ein langer breiter Kratzer über dem rechten sowie ein geborchener Linker arm gesellten. Sie verbiss sich einen Schmerzensschrei, was sie sofort bereute, als ihre Unterlippe aufriss. Sie war wütend, wütend auf Cerin, wütend auf ihre eigene Schwäche. Sie schnappte sich mit ihrer Rechten das auf dem Boden liegende Schwert und rannte erneut auf Cerin zu, die beiden Nebel kamen von hinten auf ihn zugerast.
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BeitragThema: Re: Der Waldrand   Mi 17 Jun 2009, 15:47

Langsam fasste sich Cerin wieder. Ihm war immernoch etwas schwindelig, aber das bei weitem nicht mehr so schlimm wie eben. Der Steinwurm sprang aus dem Loch, drehte sich einige male in der Luft während er Aleyra die Zunge rausstreckte, nur um dann mit dem Kopf zuerst wieder im Loch zu verschwinden und auf seine nächste Gelegenheit zu warten.
Dann schwang Cerin wieder seinen Pinsel und wiederholte seinen ersten Schritt. Er malte mehrere dutzend Pfeile in die Luft. Losschicken tat er sie allerdings noch nicht. Er konnte einen Nahkampf nun nicht vermeiden also sicherte er sich die Pfeile als Backup, damit er sie jederzeit einzeln oder in Gruppen losschicken könnte. Nun machte Cerin zum ersten mal Einsatz von seinem Schwert und machte sich bereit ihre Klinge mit der seinen zu Blocken. Die Nebelgeister hatte er noch nicht bemerkt.
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