Akagitsune

Charakterbogen Gesinnung: Gut Rasse: Fuchsmensch&Mystral Stimmung: gut drauf
 | Thema: Akagitsune Fr 11 Jun 2010, 21:57 | |
| Ein Freund ist ein Mensch, der die Melodie deines Herzen kennt und sie dir vorspielt, wenn du sie vergessen hast. Name:Akagitsune (Wird aber wegen seiner Fähigkeit, das Feuer zu bändigen, nur Ryu genannt) Alter:sieht aus wie 16 und verhält sich auch so, ist aber 24 Geschlecht:Männlich Rasse:Halb Tiermenschen, halb Mystral Klasse:Bogenschütze, Gestaldwandler und Magier Gesinnung:Gut Persönlichkeit:Ryu ist sehr offen, redet gerne und viel und ist manchmal etwas hyperaktiv. Er ist total neugierig und kann keine Minute still sitzen. Er liebt gute Witze und versucht gute Laune zu verbreiten. Sein Lebensmotto ist: Immer positiv denken. Er liebt es neue Freundschaften zu schließen und diese auch zu pflegen. Für seine Freunde würde er alles tun. Ein paar Nachteile sind das er dadurch das er seinen Mund oft nicht halten kann, in Schwierigkeiten gerät und das er total verschusselt ist. Fähigkeiten:Ryu ist sehr schnell und geschickt. Zudem hat er noch sehr gute Reflexe, durch seine Tierische-Seite. Seine Sinne sind zudem auch sehr gut ausgeprägt, wodurch er aber nach mehreren Tagen in einer Stadt meist Kopfschmerzen durch den Lärm und Gestank bekommt. Meist kämpft er mit seinem Bogen, mit dem er sehr gut umgehen kann. Auf seinen beiden Unterarmen, nahe seines Handgelenks,hat er zwei Male. Das eine Sieht aus wie sein Bogen, das andere wie ein Pfeil. Durch diese Male kann er seinen Bogen, uns seine Pfeile jederzeit erscheinen lassen. Wenn ein Pfeil sein Ziel getroffen hat, löst er sich wieder zu Staub auf, wodurch Ryu immer genug Pfeile hat. Zudem ist er nicht sehr Stark, was ihm aber durch seine Schnelligkeit noch nie ernsthafte Probleme bereitet hat. Er kann sich zudem noch in einen rot-orangen Fuchs verwandeln, wodurch er sehr gut ohne Hilfsmittel in freier Wildbahn überleben kann. Ryu wurde von seinem Vater nicht nur zu einem Vortrefflichem Bogenschützen, sondern auch zu einem Magier ausgebildet. Dadurch kann er das Element Feuer beherrschen und sich selbst (und mit starker Anstrengung auch einen Freund) heilen. Herkunft:Ryu ist auf dem Land vor der Großstadt Alestiria aufgewachsen. Vergangenheit:Die Vergangenheit ausführlich von Ryu erzählt: | Spoiler: | | | Ryu senkte den Kopf. "Ich..." wollte er beginnen und seine Stimme versagte. Seine Ohren knickten ein und er atmete tief durch. "Ich hatte eine wundervolle Kindheit. Ich lebte mit meiner Mutter, meinem Vater und meinen zwei Brüdern auf dem Land kurz vor Alestiria. Wir hatten riesige Ländereien und ein großes Herrenhaus. Ich feierte meinen vierten Geburtstag. Alles war wundervoll. Ich hätte nie damit gerechnet. Aber keine zwei Wochen später verschwand er. Es war eine stürmische Nacht und mein kleiner Bruder hatte Angst. Er hat sich zu mir ins Bett gekuschelt. Ich habe ihm versprochen das nichts passieren würde, habe ihn beruhigt, versprochen das ich auf ihn aufpassen würde. Am Morgen bin ich alleine aufgewacht..." Ryu machte eine Pause, klammerte sich an den dünnen Faden, der ihn durch das Feuer seiner Vergangenheit führte. Er erinnerte sich noch besser als er gedacht hatte. "Kurogitsune war das wichtigste in meinem Leben gewesen. Mit meinem Älteren Bruder hatte ich mich nie gut verstanden. Und er, das wichtigste in meinem Leben, mein kleiner Bruder, er wurde mir genommen. Wir suchten ihn überall, holten uns jede erdenkliche Hilfe, aber gefunden haben wir ihn nie. Meine Mutter... Meine Mutter verkraftete das nie. Sie war immer das starke Elternteil gewesen. Wenn wir etwas taten was wir nicht durften, hat sie durchgegriffen. Mein Vater war viel zu lieb. Sie sagte zu ihm er solle strenger sein... Aber in diesem Moment war mein Vater der Starke. Meine Mutter brach ein. Sie hat es nie überwunden. Sie wurde krank. Mit jedem Tag ein bisschen dünner und blasser. Sie war nicht mehr die, die sie einst gewesen war. Nein die war sie schon längst nicht mehr. In dieser Zeit veränderten wir uns alle sehr. Und dann kam mein fünfter Geburtstag. Die Zeit verstrich, die Monate vergingen und es wurde Herbst. Kuros vierter Geburtstag stand vor der Tür. Meine Mutter hat ihn nicht mehr miterlebt. Sie hart uns schon vorher verlassen." Ryu hatte den Kopf gesenkt. Seine Haare hingen ihm tief ins Gesicht und verdeckten seine Augen. Kleine Flüsse liefen seine Wangen hinab und bildeten auf dem Tisch einen See aus Traurigkeit. Doch in seiner zitternden Stimme hörte man nicht nur die Trauer. Nein, in den letzten beiden Sätzen war auch ein wenig Wut zu erkennen. "Sie hat uns sitzen lassen!", jetzt war die Wut unüberhörbar,"einfach so! Verzweifelt! Alleine! Hat sich einen Dreck um das geschert was aus uns wird. Nein, sie hat Kuro verloren! Ihren geliebten Sohn!Jetzt mussten wir Mitleid mit ihr haben! Aber mich hat er genauso verlassen wie sie! Und um mich hat sich niemand gekümmert! Ich war egal! Es ging nur noch um sie und Kuro! Aber Kuro war weg! Ich war noch da! Ich hatte sie nicht verlassen! Aber interessieren tat das keinen! Und so lies sie und sitzen! Nur noch wir drei...
Wir haben sie verloren. Mein Vater hat sie verloren. Er hat sie geliebt und hat sie verloren, und mit ihr hat er wahrscheinlich auch sein Herz verloren. Er war nicht mehr der selbe. Nicht mal annähernd. Aus dem liebevollen, großherzigen Vater wurde ein strenger, erbarmungsloser Meister. Und mein großer Bruder und ich wurden ohne große Wahl seine Schüler. Mein Bruder war sechs und ich war fünf und er brachte uns bei wie man tötet. Er sagte:"Gnade ist etwas für Feiglinge! Die Schlacht ist erst vorbei wenn der Gegner tot und der Kampf gewonnen ist!" Mein Bruder glaubte ihm. Mein Bruder lernte bei ihm. Aber ich nicht. Ich wusste das es nicht so war! Ich glaubte nicht an irgendeinen Sieg und den Tot! Nein ich glaubte nicht an den Tot meines Vaters! An den Tot meines wahren Vaters. Ich hoffte und wusste er war noch irgendwo. Irgendwo ganz tief, verschlossen und weggesperrt im Inneren meines Meisters. Ich wusste das, den jeden Abend kurz bevor er ins Bett ging hörte ich in schluchzen, hörte ich den Namen meiner Mutter. Und ich wusste er war da, auch wenn man ihn nicht sehen konnte, und auch wenn er mich nicht mehr in den Arm nahm. Wenn ein Kind seine Mutter verliert, nimmt der Vater es in den Arm und versucht es zu trösten, nicht mein Vater. Die Zeit verging und er zeigte nie auch nur ein Anzeichen von Schwäche. Jedenfalls nicht wenn wir ihn sahen. Und die Abende an denen er um meine verstorbene Mutter trauerte wurden auch immer seltener und meine Hoffnung schwand immer mehr.Ich war alleine! Ganz alleine! Einen Vater hatte ich nicht mehr, keine Mutter, keinen kleinen Bruder und zu guter Letzt auch keinen großen Bruder mehr. Er wahr nicht mehr mein mein großer Bruder, er war eine kalte eitle Mordmaschine. Wir stritten uns oft, sehr oft und einmal ging ich zu weit und er drohte mir mit dem Tot. Und das schlimmste war, das ich wusste das er es ernst meint. Danach haben wir nie mehr gestritten. Er war eindeutig nicht mehr mein Bruder, nicht der der mich immer geneckt hatte. Damals hat man es noch gesehen, wenn es so aussah als könnte mir etwas passiert sein. Sein Blick war voller Sorge und dem Schutzinstinkt eines älterem Geschwisterkindes. Aber das konnte ich schon lange nicht mehr sehen. Sein Blick verriet nur eines: Hass! Purer Hass auf mich! Ich war ein Schüler. Er war ein Schüler. Für ihn waren wir Konkurrenten. Auch wenn ich ihm niemals das Wasser reichen konnte. Ich war eine Belästigung für seinen Meister. Seiner Meinung nach war ich zu schwach um noch von unserem ehemaligem Vater unterrichtet zu werden. Er hasste mich! Und dann kam sein 14ter Geburtstag. Ich war niemals in der Lage ihm zu gratulieren. Nicht das ich das gemacht hätte. Geburtstage wurden bei uns sowieso schon lange nicht mehr gefeiert, aber ich wusste das es sein Geburtstag war. Auch wenn es niemand aussprach. Ich fragte meinen Meister mit viel Überwindung wo er sei und ob es ihm den gut ginge. Er antwortete nur kalt: "Dafür ist er nun selbst verantwortlich." Ich habe ihn seit dem nie wieder gesehen. Und die Tage wurden noch unausstehlicher. Meister hatte immer nur etwas an mir auszusetzen und zu bemängeln. Er sagte ich mache alles falsch, obwohl ich mich wirklich bemühte. Und er bestrafte mich dafür. Es war zwar kein Seelenschmerz, aber es tat trotzdem sehr arg weh.
Und schon rückte auch mein vierzehnter Geburtstag immer näher. Ich bekam Angst und Panik. Und die Nacht kam. Er setzte mich mit ein wenig Geld vor die Tür und sagte: "Du bist alt genug um für dich selbst zu Sorgen! Verschwinde du Feigling! Ich will dich hier nie wieder sehen! Bei deinem Bruder wahr es ja wenigstens noch eine Ehre ihn in die Welt ziehen zu lassen um ihr zu zeigen was für einen mächtigen Sohn ich habe! Er ist mein Sohn! Aber du du verdienst den Namen meiner Familie nicht!Du bist kein Majikku! Ich kenne dich nicht du Lump!" und dann schlug er mir die Haustür vor der Nase zu. Ich stand da und hatte keine Ahnung was ich machen sollte. Ich reiste nach Alestiria in die Stadt. Doch dort hielt ich es nicht lange aus. Ich fühlte mich ausgestoßen von der Gesellschaft. Nach zwei Wochen kehrte ich wieder nach Hause zurück. Ich hatte keine Ahnung was mich dazu trieb. Vielleicht hoffte ich nach Hause zu kommen, wo meine Familie glücklich zusammen sitzt und sich über meine Rückkehr freut und das mich meine Mutter in den Arm nimmt. Falsch gedacht. Das einzige was ich vor fand war ein altes stinkendes Haus. Und ja, mein Meister war noch dort. Er lag in seinem Bett und trug immer noch die selben Klamotten wie an dem Tag als ich ihn verlassen hatte. Wahrscheinlich war es noch am selben Tag geschehen. Vielleicht hat mein wahrer Vater doch noch gelebt und es nicht ertragen was er mir und meinem Bruder angetan hat. Und enttäuscht von sich selbst hat er sich auf sein Bett gelegt und endlich erkannt das er genau das getan hat was unsere Mutter niemals für uns gewollt hätte. Und vielleicht hat er auch erkannt das er uns in Wirklichkeit doch alle liebt. Und dann ist er eingeschlafen und nie wieder aufgewacht. Natürlich ist das nur eine Vermutung, aber ich hoffe, dass es wenigstens irgendwie so gewesen ist. Ich gab das Haus in die Obhut einer armen Bauernfamilie die in unserer Nähe wohnten und machte mich auf den Weg. Den Weg gegen die Einsamkeit. Ich wollte zu meiner Familie. Also suche ich seit dem das letzte Stück Familie was mir vielleicht noch geblieben ist. Meinem kleinen Bruder." Ryu war am Ende. Nicht nur am Ende seiner Geschichte sondern auch am Ende seiner Kräfte. Er war total fertig. Er hatte keine Ahnung was er machen sollte... | Zusammenfassung: Wie gesagt, Ryu ist auf dem Land vor der Großstadt Alestiria aufgewachsen. Dort lebte er mit seinen Eltern und seinem großen und seinem kleinen Bruder. Doch als er 4 Jahr alt war geschah etwas schreckliches. Sein kleiner Bruder verschwand spurlos, seit dem hat er nie wieder etwas von ihm gehört. Seine Mutter hat diesen Verlust niemals verkraftet und wurde schon kurze Zeit später krank. Als Ryu 5 1/4 war starb seine Mutter an der Krankheit. Seit diesem Tag war sein Vater nicht mehr der selbe. Aus dem fröhlichen, gutherzigen Vater, wurde ein strenger, liebloser Meister. Er unterrichtete seine Söhne in der Kampfkunst und in der Magie. Sein Bruder stürzte sich in die Kampfkunst und Magie und wurde zu dem unausstehlichsten Bruder der Welt. Sie stritten nur noch und Ryu merkte wie sich der Blick seines Bruders ihm gegenüber veränderte, biss er nur noch puren Hass verriet. Als Ryus älterer Bruder 14 Jahre alt wurde scheuchte ihr Vater ihm aus dem Haus, mit der Begründung, er seie jetzt ein Mann und solle sein Land unterstützen. Genauso tat er es auch zu Ryus 14. Geburtstag. Als Ryu dann 1/2 Monat später wieder kam um seinen Vater zu besuchen, entdeckte er das er vor 14 Tagen gestorben ist. Seit diesem Tag reist er durch die Welt und versucht seinen verlorenen jüngeren Bruder zu finden,in der Hoffnung, das letzte bisschen Familie was er noch hat, zu vereinen.
Bild:
| Spoiler: | | | als Mensch(aber sein normaler Mantel ist braun):
 als Fuchs:
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Zuletzt von Akagitsune am Mi 04 Aug 2010, 02:54 bearbeitet, insgesamt 20 mal bearbeitet |
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Ballina

Charakterbogen Gesinnung: Gut Rasse: Elfe Stimmung: Verdrängend
 | Thema: Re: Akagitsune Fr 11 Jun 2010, 22:10 | |
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Sarah

Charakterbogen Gesinnung: Gut Rasse: Elfe Stimmung: Bedrückt
 | Thema: Re: Akagitsune Fr 11 Jun 2010, 22:10 | |
| Ein F'usch! Ein F'usch! *wild darum herumtanz* Ach ja, und der Spoiler geht bei mir nicht auf  |
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Kurogitsune

Charakterbogen Gesinnung: Eher Gut Rasse: Mischling Stimmung: Einsam
 | Thema: Re: Akagitsune Fr 11 Jun 2010, 22:16 | |
| Hä? Wo hab ich den Fusc'h geschrieben?
Das mit dem Spoiler tut mir leid... aber ich krige gerade auch überhaupt keine spoiler auf... nicht mal wo anderst... |
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Soris

Charakterbogen Gesinnung: Neutral Rasse: Eiself Stimmung: Wütend
 | Thema: Re: Akagitsune Fr 11 Jun 2010, 22:19 | |
| Im "Unnötige-Kommentare-Raushauen" biste echt der beste, Sheep... Das mit F'usch war komplett unnötig gewesen... |
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Sarah

Charakterbogen Gesinnung: Gut Rasse: Elfe Stimmung: Bedrückt
 | Thema: Re: Akagitsune Fr 11 Jun 2010, 22:20 | |
| Den Witz verstehst du nicht, du bist nicht lange genug dabei^^ Ein F'usch ist ein Fuchs, der nur falsch ausgesprochen wurde^^ Und Andre, den einstigen Admin, hat das Wort so aufgeregt, dass er es zensiert hat. Und du, der du einen Fuchs erschaffen hast, darfst dich jetzt mit F'usch herumschlagen^^
E: Ronja war zuerst o.o Und ich wollte ja was zum Spoiler sagen^^ |
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Soris

Charakterbogen Gesinnung: Neutral Rasse: Eiself Stimmung: Wütend
 | Thema: Re: Akagitsune Fr 11 Jun 2010, 22:21 | |
| Und? Du hättest es auch lassen können... Neee, man muss gleich drauf eingehen... |
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Akagitsune

Charakterbogen Gesinnung: Gut Rasse: Fuchsmensch&Mystral Stimmung: gut drauf
 | Thema: Re: Akagitsune Fr 11 Jun 2010, 22:25 | |
| ^^ lustige Story Aber ich muss euch enttäuchen... Ich bin durch und durch Fuchs  |
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Gast Gast

 | Thema: Re: Akagitsune Fr 11 Jun 2010, 23:45 | |
| Yatatatam~ *geistreicher Kommentar des Tages - abgehakt*
=>In~ |
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Ray Suizid-Wölfchen

Charakterbogen Gesinnung: Neutral Rasse: Wolfshybrid Stimmung: schwankend
 | Thema: Re: Akagitsune So 13 Jun 2010, 14:00 | |
| Soa, das musste jez mal sein o.O Der Sack is schon viel zu lange weg, also wen interessiert die Sperre noch? =D Fusch ftw! |
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Akagitsune

Charakterbogen Gesinnung: Gut Rasse: Fuchsmensch&Mystral Stimmung: gut drauf
 | Thema: Re: Akagitsune Do 15 Jul 2010, 16:44 | |
| So... ich hab mal ein wenig mehr zu der Vergangenheit des kleinen Fusch ergänzt. |
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