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| Autor | Nachricht |
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Cayleen

Charakterbogen Gesinnung: Böse Rasse: Dämonin Stimmung: mörderisch gut drauf
 | Thema: Re: Der Marktplatz Do 27 Mai 2010, 09:21 | |
| Cayleen & Sharik <<< Alestiria, Marktviertel
Damit sie nun nicht gleich die größte Aufmerksamkeit auf sich zogen landeten sie in einer der dunkleren Seitengassen. Sie waren ohnehin schon auffällig genug, allein durch die Tatsache, das Cayleens Haut inzwischen schneeweiß war und ihre Augen einen satten rubinroten Ton angenommen hatten. Die kleinen spitzen Hörner die zwischen ihren nicht ganz schulterlangen grauen Haaren hervor ragten machten die Sache auch nicht besser.. Woher die schwarze Narbe kam, die sich über ihre rechte Gesichtshälfte zog, lies sich nicht sagen, doch sie sah immer dämonischer und angst einflößender aus. Auch wenn sie es noch nicht mit Sharik aufnehmen würde können... wenn sie wollte... ihre Kraft hatte sich durch das ganze Blut und vor allem durch das Blut Lucirons inzwischen verzehnfacht. "Da wären wir, wo steckt der Opa denn nun?" |
|  | | Sharik

Charakterbogen Gesinnung: Böse Rasse: Dämon Stimmung: Vom Zerstörungswahn besessen
 | Thema: Re: Der Marktplatz Do 27 Mai 2010, 13:23 | |
| Sharik verwandelte sich zuerst in die Menschenform zurück. Von seinen Formen war sie am unauffälligsten. Was nicht hieß, dass sie nicht auffiel. Bei seiner eher dunklen Haut und seinem Aussehen, fiel er stark auf. Wie Cayleen. "Wenn der nicht umgezogen ist, was ich bei den alten Knochen mal nicht hoffe, dürfte der noch am Hafen sein." antwortete er. Gleichzeitig streckte er seine magischen Fühler aus. Ja, im Hafen war er noch. Aber in der Herberge... war eine kleine, bekannte Kraft. Einer dieser Idioten... So schnell hatte er sie gefunden... Wütend sah er in die Richtung der Herberge. "Die Deppen aus der Hauptstadt sind auch hier. Um die würde ich mich noch liebend gerne kümmern..." Nach Karness. Nachdem er sich mehr Macht angeeignet hatte. Wenn er stärker war... Gefährlicher. |
|  | | Cayleen

Charakterbogen Gesinnung: Böse Rasse: Dämonin Stimmung: mörderisch gut drauf
 | Thema: Re: Der Marktplatz Di 01 Jun 2010, 14:12 | |
| Cayleen nickte. "Dann lass sie uns alle in einer Reihenfolge abarbeiten, einen nach den anderen." kicherte sie. Sie würden sie einfach alle töten, dann war das Problem so gut wie geregelt. Solch einfache Lösungen hätte sie gern immer.. aber naja, man konnte ja nicht alles auf dem Silberteller präsentiert bekommen, nicht? Sie machten sich also auf den Weg zum Hafen.
Cayleen&Sharik >>> Hafen |
|  | | Cayleen

Charakterbogen Gesinnung: Böse Rasse: Dämonin Stimmung: mörderisch gut drauf
 | Thema: Re: Der Marktplatz Sa 05 Jun 2010, 01:08 | |
| Cayleen & Sharik <<< Der Hafen
Sie erreichten den Marktplatz schon kurz darauf. Cayleen sah ein wenig verdrossen drein. Klar, sie hatte verstanden, das sie wohl keine Chance gehabt hätten, aber man hätte doch wenigstens das Schiff versenken können! Soa, was machen wir nun?" fragte sie interessiert. Der erste Part des Tagesplanes war erfüllt, nun stand der zweite an. Wie finden wir deine 'Freunde'?" Sie betonte Freunde absichtlich so, das man die Ironie deutlich hörte. |
|  | | Sharik

Charakterbogen Gesinnung: Böse Rasse: Dämon Stimmung: Vom Zerstörungswahn besessen
 | Thema: Re: Der Marktplatz Sa 05 Jun 2010, 01:11 | |
| Das war mehr als leicht. Einer der Deppen strahlte genug aus, dass Sharik ihn finden konnte. Zumal... der Mensch, der in seinem Verstand für den Hauch eines Momentes gewesen war... Den konnte Sharik bei einer bestimmten Entfernung auch leicht finden. Und ihn spürte er... "Das geht ganz einfach. Wir gehen einfach in die Richtung dort." antwortete er und deutete in die Richtung, wo sich dieser Strand befand. "Ich frag' mich jetzt im Moment auch, wie dämlich man als Mensch sein kann, in den Verstand eines Dämonen eindringen zu wollen..." murmelte Sharik beiläufig. |
|  | | Cayleen

Charakterbogen Gesinnung: Böse Rasse: Dämonin Stimmung: mörderisch gut drauf
 | Thema: Re: Der Marktplatz Sa 05 Jun 2010, 01:14 | |
| Wer versucht bitte in den Verstand welches Dämonen einzudringen?" fragte Cayleen interessiert nach Shariks Gemurmel. Das er wusste, wo die anderen waren, nahm sie wortlos hin, das schien für Sharik nichts neues zu sein, er wusste wohl einfach, auf das er horchen musste um sie zu finden. Doch sie wollte wissen, was er mit dem anderen aussagen wollte, als sie ihm Richtung Strand folgte. |
|  | | Sharik

Charakterbogen Gesinnung: Böse Rasse: Dämon Stimmung: Vom Zerstörungswahn besessen
 | Thema: Re: Der Marktplatz Sa 05 Jun 2010, 01:17 | |
| "Im Kampf, in den Parkanlagen... Einer der Idioten, der einzige Mensch, wohlgesagt, tauchte für einen Moment lang in meinem Verstand auf. Wäre ich nicht physisch abgelenkt gewesen, hätte ich ihn in mir angekettet und seelisch gefoltert... Aber du wirst ihn gleich sehen. Wir überraschen die Kleinen bestimmt gleich." Finster grinste Sharik wieder, während er weiter in die Richtung ging. Sobald er die Nervensägen los war, hatte er mehr Zeit für das Macht sammeln! |
|  | | Cayleen

Charakterbogen Gesinnung: Böse Rasse: Dämonin Stimmung: mörderisch gut drauf
 | Thema: Re: Der Marktplatz Sa 05 Jun 2010, 01:34 | |
| Achso, das meinte er. Das war doch schon praktisch ewig her und interessierte keinen mehr... nun gut, das Menschlein vielleicht. Oh, wenn es die selben waren, würden sie sich sicher alle freuen, die beiden wieder zu sehen. Wer freute sich denn nicht, sie zu sehen? Außer vielleicht dem ein oder anderen... eigentlich allen.. bei diesem Gedanken grinste Cayleen.
Cayleen & Sharik >>>> Strand |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Der Marktplatz So 06 Jun 2010, 09:50 | |
| First Post
Trotz dessen, dass es Frühling war, war nicht zu übersehen, dass sich am Himmel etwas zusammenbraute. Amelies grauer Umhang, den sie über ihre Kleidung trug, flatterte ihr um die Beine, und sie musste sich Mühe geben, den starken Böen standzuhalten, um nicht selber abzuheben. Natürlich war diese Formulierung ein bisschen übertrieben, aber es durfte mit Recht behauptet werden, dass dieses Wetter nicht zu dem Frühling passte. Amelie schien dies aber nicht zu verwundern, eher hatte sie erwartet, dass selbst das Wetter in diesem Land anormal war, aber das hatte es bereits öfters bewiesen. Amelies Reise führte sie nach Kheran, einer großen Handelsstadt, die im Westen des Landes lag. Auch ihre Eltern hatte es vor vielen Jahren hierher verschlagen, aber wahrlich aus anderen Gründen als Amelie, denn diese wusste über den illegalen Handel mit den Piraten, die sie später getötet hatten, Bescheid. Auf dem Marktplatz, den sie aufgrund ihres Hungers aufgesucht hatte, angekommen, entschied sich Amelie dafür, etwas Obst zu kaufen. Dies würde sie logischerweise am Obststand, zu dem sie sich erst rücksichtslos durch eine Personenmenge drängeln musste, tun. Ohne lange zu überlegen griff Amelie nach drei Äpfeln, einer Birne und einer Handvoll Trauben. Dem Verkäufer, einem anscheinend griesgrämiger Alter, reichte sie ihre silberne Kette. "Diese Kette entspricht vom Wert her ungefähr Eurem Preis", erklärte ihm Amelie, damit er ihre Art der Bezahlung nicht missverstehen würde, "falls Ihr mir nicht glaubt, dann lasst Euch sich von einem Juwelieren überzeugen." Leider geschah genau das, was Amelie befürchtet und versucht hatte, zu verhindern. Der Alte starrte sie erst ungläubig an, und als sie sich dann umdrehte, um abzugehen, rief er ihr wütend, wie er anscheinend immer war, hinterher, sie solle warten und richtig bezahlen. Amelie wartete aber nicht und bezahlte auch nicht richtig. Stattdessen ging sie ohne sich etwas anmerken zu lassen weiter. Schließlich hatte sie den Alten nicht betrogen, denn das, was sie über den Wert ihrer Kette erzählt hatte, stimmte. Die Personenmenge wurde immer größer, bis es sich zu einem Durcheinander entwickelte und sich Amelie in diesem verlor. Sie drehte sich mehrmals im Kreis, um die Richtung zu finden, von der sie gekommen war, aber sowohl vor als auch hinter ihr waren nur herumwuselnde Personen, die ihr die Sicht versperrten, zu sehen. Auf einmal, als sie sich für eine Richtung entschieden hatte, wurde Amelie von einer anscheinend ungefähr Gleichaltrigen, die aus dem Durcheinander erschien, angerempelt und fiel mit voller Wucht auf den gepflasterten Boden. Die Gleichaltrige blieb anscheinend unversehrt und verschwand, ohne sich einmal umzudrehen, wieder im Durcheinander. //Danke!//, dachte Amelie ironisch. Sie raffte sich auf und drängelte sich wieder rücksichtslos durch das Durcheinander, um sich dann auf den Rand eines kleinen Brunnens zu setzen und grummelnd in einen Apfel zu beißen. |
|  | | Baphomet Philosoph

Charakterbogen Gesinnung: Eher Gut Rasse: Dämon Stimmung: Normal
 | Thema: Re: Der Marktplatz So 06 Jun 2010, 21:05 | |
| <<< Ahn'kahet
Seufzend schritt Baphomet durch die Straßen. Das Wetter schien sich zu einem Sturm zusammenzubrauen... Das gefiel dem Feuerdämonen überhaupt nicht. Aber das Wetter war nun einmal eine Naturgewalt - eine Gewalt, die er nicht besiegen konnte. Schade eigentlich, aber nicht zu ändern. Der Aufenthalt in der Stadt der Toten war auch nicht gerade erfolgreich gewesen... Nur, dass er nun wusste, was es für eine Armee Enynn erobert hatte. Abermals seufzend sah Baphomet sich um. Es schien gerade einen kleinen Tumult an einem Stand zu geben, aber das war ja nicht seine Sache. Aber wo hatte er das erlebt...? Genau, bei dieser Elfe in Enynn. Aimi? Oder so ähnlich hatte sie geheißen. Na ja, hoffentlich war sie entkommen. Wenn es um Blutelfen ging, war sie als Elfe nicht sonderlich gut dran. Aber Einsicht hatte sie auch nicht gezeigt, also war es auch nicht Baphomets Pflicht, etwas zu tun... Dennoch behielt der Dämon sie im Auge. Offenbar schien der Händler nichts mehr zu tun, aber die junge Frau rannte gegen eine andere - und fiel prompt um. Schon in diesem Moment ging Baphomet auf sie zu, doch sie hatte sich schon wieder aufgerappelt. Dennoch folgte er ihr noch ein paar Schritte. "Ist alles in Ordnung mit Euch?", fragte er freundlich, als er sie erreicht hatte - inzwischen saß sie bei einem Brunnen. |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Der Marktplatz Mo 07 Jun 2010, 16:58 | |
| Amelie war sich noch über die Gleichaltrige, von der sie angerempelt wurde, am ärgern und wünschte sich in Gedanken ihren Tod, als sich ein junger Mann zu ihr gesellte. Diese fragte, ob alles in Ordnung mit ihr wäre, aber Amelie machte nur eine wegwerfende Handbewegung und blickte auf, um den jungen Mann mustern zu können. Er hatte braune oder rote, Amelie hatte schon seit ihrer Geburt Probleme mit der Unterscheidung von braunen und roten Haaren gehabt, Haare, die weder besonders kurz noch lang waren, und als Amelie bemerkte, wie stark er wirkte, nahm sie sich vor, ihn nicht zu provozieren. Nicht, dass sie Angst hätte, eher vermied sie es, zu kämpfen während sie aß, denn wäre es sehr unpraktisch seinem Gegner in der einen Hand einen Apfel und in der anderen Hand eine Sense haltend entgegenzutreten. "Ja, bei mir ist alles in Ordnung", fügte Amelie zu ihrer Geste hinzu und überlegte kurz, bevor sie fortfuhr, "Ihr seid mir sehr sympathisch. Aus diesem Grund werde ich Euch meinen Namen nennen. Mein Vorname ist Amelie, mein Nachname irrelevant." Sie richtete sich auf und machte, wie es sich für ein Fräulein gehörte, einen Knick. Amelie ließ den jungen Mann keine drei Sekunden Zeit, auf ihre Vorstellung einzugehen, da begann sie wieder zu sprechen: "Würdet Ihr mir Euren Namen nennen, falls Ihr meine Direktheit in Ordnung findet?" Interessiert blickte sie den jungen Mann an, drohte ihm beinahe mit ihrem Blicken, so als würde sie ihm befehlen, ihr seinen Namen zu nennen. Wahrlich kam sich Amelie lächerlich vor, versuchte aber wie sonst immer, gelassen zu bleiben. |
|  | | Baphomet Philosoph

Charakterbogen Gesinnung: Eher Gut Rasse: Dämon Stimmung: Normal
 | Thema: Re: Der Marktplatz Mo 07 Jun 2010, 17:46 | |
| Baphomet musste sich ein Grinsen verkneifen, als er die Worte der Frau hörte. Ihre Art war... seltsam. Nicht unbedingt schlecht, einfach nur seltsam. Auch er nahm sich kurz Zeit, sie zu mustern. Die Frau, die sich als Amelie vorgestellt hatte, hatte grüne Augen und blonde Haare, ihre Gesichtszüge waren fein. Um den Hals trug sie eine Kette, die Baphomet jedoch nicht wirklich erkennen konnte. Außerdem trug sie eine recht große, goldene Sense, aber der Baphomet hatte ja auch eine Waffe: Sein Katana. Nicht, dass er das wirklich brauchte, aber es half ihm, sich durchzusetzen und Konflikte mit Banditen zu vermeiden - Bewaffnete wurden seltener angegriffen. Aus den Augen eines normalen Menschen wäre sie wohl recht schön gewesen, doch Baphomet hatte mehr gesehen als der durchschnittliche Mensch. Dennoch wirkte sie auf ihn recht freundlich. Ihr Blick dagegen, der fordernd, fast schon drohend war, gefiel dem Dämonen dagegen gar nicht - nach hunderten und tausenden von Jahren ließ er sich eben ungern etwas befehlen - und erst recht nicht von einer jungen Frau, die offensichtlich nicht mehr als ein ganz normaler Mensch war. Dennoch verbeugte Baphomet sich leicht und sah Amelie dann lächelnd an. "Mein Name ist Baphomet. Mein Nachname... Nun ja, ich kann nicht behaupten, je einen gehabt zu haben." Baphomet sah Amelie noch einmal an, dann funkelten seine Augen für einen Moment schelmisch auf. "Freut mich, Euch kennen zu lernen, Amelie Irrelevant", sagte er zwinkernd. |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Der Marktplatz Di 08 Jun 2010, 18:15 | |
| Zu Amelies Bedauern schien der junge Mann ihren befehlenden Blick nicht übersehen zu haben, denn eine Sekunde lang hatte sie exaltiert das Gefühl, dass sich dieser nur ungern etwas befehlen ließ. Zugegeben war sie sich nicht sicher, ob sie sich auf ihr Gefühl verlassen konnte, aber sie atmete erleichtert auf als der junge Mann sich leicht verbeugte und ihr anlächelnd endlich seinen Namen nannte. //Ba-pho-met…//, versuchte sich Amelie in Gedanken den Vornamen des jungen Mannes zu verinnerlichen. Wahrlich war es ein seltsamer, aber trotz dessen interessanter Vorname… im positiven Sinne, denn Amelie lachte in dieser Sekunde innerlich über ihren eigenen Vornamen, der im Vergleich zu denen anderer sehr banal gar primitiv war. "Amelie Irrelevant" knöpfte ihren Umhang zu, denn die starken Böen ließen sie ein bisschen frieren. Dann fuhr sie sich mit der Hand durch die zersausten Haare. "Lebt Ihr hier, oder seid Ihr ein Reisender?", fragte sie interessiert, ohne vorher ein Räuspern zu unterdrücken. Es schien als hätte sie sich eine leichte Erkältung zugezogen, aber sich selber zu heilen, hielt sie nicht für nötig, denn Krankheiten würden eher ihre Abwehrkräfte stärken, oder? Amelie war sich nicht sicher. Zwar besaß sie die magische Fähigkeit zu heilen, aber mit Medizin kannte sie sich kaum aus. Schließlich hatte sie nie vorgehabt, es zu unterrichten. So lange sie dazu imstande war zu heilen, war sie mehr als zufrieden. //Ba-pho-met…//, wiederholte Amelie, ließ sich dabei aber nichts anmerken.
Zuletzt von Amelie am So 20 Jun 2010, 10:07 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet |
|  | | Baphomet Philosoph

Charakterbogen Gesinnung: Eher Gut Rasse: Dämon Stimmung: Normal
 | Thema: Re: Der Marktplatz Di 08 Jun 2010, 19:56 | |
| Baphomet lächelte. "Nun, man kann nicht gerade sagen, dass ich hier lebe. Ich denke, die Beschreibung 'Reisender' trifft es ziemlich gut." Er besah sich Amelie noch einmal kurz. Sie schien zu frieren. "Euch ist kalt", stellte Baphomet fest und hob eine Hand. Eine Flamme entstand darum, die schnell größer wurde - und mehr Hitze abgab - und zu Amelie herüberschwebte, jedoch nicht so nah, dass sie Gefahr lief, sich zu verbrennen. Nicht, dass etwas passiert wäre, Baphomet konnte so ziemlich jedes Feuer löschen - genauso, wie er es entfachen konnte. Lächelnd sah er Amelie an. "Nicht, dass Ihr Euch noch etwas zuzieht." Gut, bei dem Wind war es wirklich ein wenig frisch, aber Baphomet konnte ja sein inneres Feuer ein wenig anfachen - und dann würde man wohl auch in seiner Nähe ein wenig mehr Wärme spüren. Das war schon nicht schlecht, wenn es so kalt war - mit einem Feuerdämon wie Baphomet zusammen zu stehen. "Ich denke, dass Ihr auch nicht von hier seid, oder? Sonst hättet Ihr mich nicht fragen müssen, ob ich hier lebe." Baphomet war recht scharfsinnig, auch wenn er zum Philosophieren neigte. |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Der Marktplatz Do 10 Jun 2010, 16:33 | |
| Baphomet war also wie Amelie ein Reisender. Dies hatte er zumindest behauptet, und welchen Grund hätte er gehabt, Amelie anzulügen? Zugegeben wäre sein Misstrauen gegenüber Amelie verständlich gewesen, da sie sich gegenseitig noch sehr fremd waren, und Amelie war generell öfters am lügen, aber, wie bereits erwähnt, welchen Grund hätte Baphomet gehabt, sie anzulügen? Dieser entzündete, nachdem er vermutlich durch Amelies Zuknöpfen ihres Umhanges festgestellt hatte, dass diese frierte, eine Flamme nur mit Hilfe seiner Hand. "Ich danke Euch", bedankte sich Amelie, die Baphomets anscheinende Feuermagie nicht unkommentiert lassen wollte, "Ihr beherrscht Feuermagie? Das ist ja interessant. Seid etwa Ihr ein…?" Amelie beendete ihren Satz nicht, da sie nicht wusste, wie sie dies tun sollte. Schließlich gab es viele Rassen, die Feuermagie anwenden konnten. Auch sie hätte es sicherlich erlernen können, aber es hätte sie viele Jahre Arbeit gekostet. Jedenfalls wurde Amelie dank Baphomets mit Hilfe der Feuermagie entstandene Flamme so warm, dass sie nicht mehr frieren musste und ihre vorher verschränkten Arme wieder hin und her schaukeln lassen konnte. Amelie kam auf das zurück, was Baphomet über sie deduktiert hatte, und bestätigte diese Deduktion ein bisschen erstaunt über seine Scharfsinnigkeit, aber auch ein bisschen gleichgültig mit einem Nicken. "Meine Herkunft ist Alestiria.", fügte Amelie noch hinzu, während sie einer ihrer Haarsträhnen mit dem Zeigefinger zwirbelte, so dass sie sich leicht wellte. |
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