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Neimi

Charakterbogen Gesinnung: Eher Gut Rasse: Darkari Stimmung: Glücklich
 | Thema: Der Friedhof Sa 13 Jun 2009, 11:39 | |
| Neimi ging auf eine Gruppe von Gräbern zu. Sie hielt einen Blumenstrauß in der Hand. Als sie ihn niederlegte, flüsterte sie unter Tränen:"Mama...Papa...Seid ihr zufrieden mit dem Lebensweg, den ich eingeschlagen habe? Ich hoffe es. Ich muss nun wieder gehen, aber ich komme wieder." Mit diesen Worten verließ sie den Friedhof und machte sich auf zum Wald, nachdem sie Bogen und Pfeile an sich genommen hatte.
>>>Der große Wald - Der Wald |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Der Friedhof Mi 17 Jun 2009, 18:02 | |
| ~~~Start~~~
Es regnete. Die Tropfen fielen laut und spritzend auf die Grabsteine. gerade ging die Sonne hinter den Stadtmauern unter. Maruc stand vor einem Grabstein, die Augen gedankenverloren in die Ferne schweifend, den Mantel fest um sich gezerrt. Von hinten näherten sich im leichtfüßige Schritte. Bliss trat neben ihn. Sie hatte sich keine Mühe gemacht, besonders leise zu sein, er hätte sie so oder so bemerkt. Sie wartete eine Weile schweigend, dann hielt sie es nicht mehr aus. "Was habt ihr, Meister?" Er brauchte lange, um zu antworten. "Er ist wieder da." Bliss runzelte die Stirn. "Er? Von wem redet ihr, Meister?" Wieder lies sich Maruc Zeit. "Der König der Untoten. Der Lichkönig. Ich spüre seine Präsenz bis hierher." Bliss sog erschrocken die Luft ein. "Aber... Der Lichkönig ist schon seit tausenden Jahren tot!" Maruc lächelte, seine spitzen Eckzähne blitzten im letzten Tageslicht. "Das bin ich auch, Mädchen, trotzdem stehe ich hier vor dir." Er schaute in den Himmel. Das Wasser lief in Strömen an seinem Mantel herunter. "Wir sollten wohl besser ins Trockene, schließlich wollen wir uns nicht...erkälten." er lachte leise. "Kennst du eine gute Herberge hier?" Bliss erschrak. "Meister! Wir können in keine Herberge! Man würde uns jagen!" Maruc schüttelte den Kopf. Er schnippte, und plötzlich stand ein mittelgroßer Fremder mit braunen Haare vor ihr. Nachdem er die Illusion wieder aufgehoben hatte, sagte er: "Ich werde mich tarnen, keine Angst. und du hattest gerade erst Blut, solange du also nicht lächelst wird dich niemand als Vampir erkennen." "Aber werdet ihr nicht...? In der Nähe all dieser Menschen?" Maruc schüttelte den Kopf. "Ich kann mich zurückhalten. Mit der Zeit lernt man, wochenlang ohne Blut auszukommen. Und es bietet auch gewisse Vorteile." sagte er, indem er die Hände hob und grinste, um seine langen Klauen und die stark gewachsenen Eckzähne zu präsentieren. "Lass uns gehen."
>>>Herberge-Zum Gekränkten Kranich |
|  | | Fash

Charakterbogen Gesinnung: Gut & Böse Rasse: Dämon Stimmung: Gut drauf
 | Thema: Re: Der Friedhof Do 02 Jul 2009, 19:11 | |
| <<<< Ostliches Gebirge, Hölensystem
/Hmmm alles leer/ dachte Fash, nachdem er über den ganzen Freidhof geschlichen war. "Warum zu Hölle treibt sich denn niemand an so einem Ort rum. Hier ist es doch so schon Ruhig, die Sonne scheint nicht, die Toten bleiben in ihren Gräbern. Was will man denn mehr? Naja dann mach ich mich mal auf und davon. Ich muss langsam mal jemand sehen, mit dem ich mich endlich mal darüber unterhalten kann, was überhaupt auf der Welt os ist." Mit einem leichten Handwischer, verschwamm er wieder und war verschwunden.
>>> Norden, Alestiria, Marktvirtel |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Der Friedhof Di 07 Jul 2009, 17:52 | |
| ~~~Start~~~
Mila ging in Richtung Friedhof. Nicht nur, dass sie der ganzen Menschheit mit ihrem Können helfen wollte, machte sie so sicher, dass es die richtige Entscheidung war nach Alestiria zu kommen. Auch hatte sie ein Bedürfnis, welches sie schon seit ihrer frühen Kindheit hatte: Was ist mit ihren Großeltern passiert, wieso gibt es keine Fotos von ihnen? Eine kleiner Textabschnitt im Tagebuch ihrer Mutter hatte sie auf einen mystischen Friedhof hingewiesen. Sie wusste, dass es falsch war das Tagebuch ihrer Mutter zu lesen, doch war sie noch jung und hatte damals dafür nicht wirklich Verständnis. Doch war das dieser mystische Friedhof? Welch ein Zufall würde das sein? Wie konnte Milas Mutter über den Friedhof bescheid wissen? Die Beschreibung aus dem Tagebuch stimmte genau. Mila schaute sich um. Es war düster. Ein Doppelgrab stach aus dem ganzen Friedhof herraus, ein Bündel Blumen lag quer über dem Grabstein. Mila ging an das Grab herran. Sie schob den Busch, welcher vor dem Grabstein in alle Himmelsrichtungen gewachsen war, zur Seite. Erschrocken blickte Mila auf den Grabstein, nahm die Blumen und rannte in Richtung Wald, in welche die Blumenwurzeln zeigten.
>>>Der große Wald - Der Waldrand |
|  | | Neimi

Charakterbogen Gesinnung: Eher Gut Rasse: Darkari Stimmung: Glücklich
 | Thema: Re: Der Friedhof Do 06 Aug 2009, 15:40 | |
| Neimi <<< Armeelager des Champions
Neimi landete auf dem Friedhof. Ein Bild des Schreckens zeigte sich ihr. Die Bewohner hatten den Friedhof aufgegraben und die Leichen verbrannt, damit sie nicht auferstehen konnten. Tränen glitzerten auf ihrer Wange, als sie den Friedhof verließ und zu ihrem kleinen Haus ging.
>>> Marktplatz |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Der Friedhof So 08 Nov 2009, 14:44 | |
| --- Npc: Putress ---
Auch wenn es für die Bewohner Kherans ein sehr unangenehmes Gefühl war, befanden sich einige Apotheker aus der Stadt der Untoten hier. Es war sogar der Großapotheker, welcher sich hier befand. Jemand, der in den Reihen des Lichkönigs eines der höchsten Ämter inne hatte. Doch ausnahmsweise waren sie nicht hier um zu töten. Seit dem Kriegsende hatte sich einiges geändert. Auch wenn es dem ein oder anderen nicht passte. So wie Putress selbst. Liebend gern würde er diese dreckige, nach Leben stinkende Stadt ausrotten. Doch das konnte er seit dem Kriegsende vergessen...nicht einmal mehr Experimente an Lebenden durften sie durchführen! Es war verflucht... Es waren insgesamt drei Untote hier. Der Großapotheker Putress, sowie zwei untergebene Apotheker, die ihm als Assistenten dienten. Gerade war Putress eine Leiche aufzuschneiden und bis ins kleinste Detail zu untersuchen. Die beiden anderen arbeiteten an einer zweiten Leiche. Doch natürlich waren sie unter beobachtung. Zwei Stadtwachen befanden sich in ihrer direkten Umgebung. Ein Arzt der Stadt versuchte den Apothekern zu erklären was los war. "Es war wie gesagt vor knapp Wochen...Der erste der krank wurde, hatte Symptome wie bei einer gewöhnlichen Grippe. Die normale Grippenbehandlung dafür schien auch zu wirken und es ging ihm besser. Doch etwa drei Tage danach fing er an ohne Pause Blut zu erbrechen und starb binnen weniger Minuten" erklärte der Mann. Der Großapotheker war inzwischen dabei den Hals der Leiche mit einem scharfen Skalpell aufzuschneiden. "Seit diese Krankheit aufgetaucht ist, sind schon vier andere Leute gestorben. In nicht einmal einer ganzen Woche. Wir fürchten, dass es eine Epidemie werden wird" sagte der Arzt noch einmal besorgt. Nun sah Putress zum Arzt hinauf. Man konnte sein Gesicht durch seine Knochenmaske und die Kapuze überhaupt nicht erkennen. Es war ein gruseliger Anblick. "Solche Krankheiten tauchen nicht aus dem nichts auf. Lasst mich nun alleine und hört euch um ob in der letzten Woche etwas anders war als sonst. Besondere Fracht, Fremde, Angriffe, Tierplagen. Ich will es wissen. Und nun geht" befahl Putress dem Mann. Er wusste alles was er wissen wollte. Da konnte er keine Quasselstrippe mehr brauchen. Der Arzt nickte nur und verschwand, während Putress die Leiche weitersezierte und dan aufgeschnittenenen Hals durch ein paar kleinere Schnitte weiter öffnete, sodass der vordere Halshälfte geöffnet war und di eHautlappen einfach an den Seiten hinunterhingen. |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Der Friedhof Mo 16 Nov 2009, 16:28 | |
| <<< Ahn'kahet / Arkantors Nest
Nach dem langen Flug kam Wrath endlich in Kheran an. Hier sollte Putress irgendwo sein. Um eine Massenhysterie zu vermeiden landete er mit Arkanot außerhalb Kherans. Innerhalb der Stadt hätte der Urdrache so oder so keinen Platz zum Landen gefunden. Nun musste Wrath jedoch etwas nachdenken als er auf dem Weg in die Stadt war. Wo könnte der Untote Großapotheker nur sein? In dieser Stadt hätte Putress viele Orte an denen er seinen Wahn ausleben konnte. Doch am realistischsten fand Wrath immernoch den Friedhof. Und das war auch gut so! Denn genau dort fand der Lichkönig den Großapotheker. Als sich die Blicke der beiden kreuzten, erhob sich Putress und unterbrach die Untersuchungen an seiner momentanen Leiche. "Ah, Mylord. Was kann ich für euch tun?" fragte Putress nun und verbeugte sich demütigst. Wrath beäugte skeptisch die Leiche und die hier stationierten und überwachenden Stadtwachen. "Was macht ihr hier? Nicht einmal eure Apotheker wussten von eurem kleinen Ausflug" fragte Wrath nun endlich nach. Die Frage die schon die ganze Zeit in seinem Kopf umherschwirrte. Der großapotheker deutete auf die Leiche und danach einige Gräber hinter ihm wo seine Gehilfen an den Leichen beschäftigt waren. "Anscheinend breitet sich hier im Moment eine unbekannte Krankheit aus. ich habe vor einigen Tagen einen Brief dieser Stadt erhalnte...sie haben sich bei dieser delikaten Situation direkt an die Apotheker Ahn'kahets gewandt...und allem anschein nach weiß ich langsam was hier vor sich geht" erklärte Putress nun etwas leiser und mit einer gewissen belustigung. Danach entfernte er sich mit Wrath ein paar Schritte um wirklich ungestört zu reden. "Es entwickelt sich hier gerade ein sehr interessanter Krankheitserreger, mein Herr. Eine Art mutierter Virus. Ich glaube sogar genau zu wissen, wie sie entstanden ist" erklärte Putress auf einmal mit einer starken begeisterung. Wrath dagegen verschränkte nur nachdenklich die Arme. "Hm...sprecht". Puttress klatschte sich einmal mit starker Interesse in die Hände. Das sah ihm ähnlich...eine neue, gefährliche Seuche zu entdecken und dabei so viel Spaß zu haben. "In der letzten Schlacht des letzten Krieges kam eine mir unbekannte Seuche zum Einsatz. Ihr erinnert euch sicher. Die Seuche welche in der zweiten Phase der Schlacht eingesetzt wurde und scheinbar tausende Lebende dahinraffte. Ich habe nachgeforscht und herrausgefunden, dass diese Seuche nahezu alleine von dem ehemaligen Heerführer Gene erschafft wurde. Diese Seuche tötete jedoch niemanden und alle betroffenen erwachten am Ende der Schlacht aus dem hervorgerufenen Scheintot" Erklärte Putress. Nachdenklich begann er nun ein wenig hin und her zu laufen. "Teilie dieser Seuche fand ich in den Leichen. In der letzten Schlacht schienen die Krankheitserreger von Genes Seuche mit denen meiner entwickelten Seuche mutiert zu sein. Alles in allem ist dies jedoch eine sehr passive Seuche. Man spürt sich nicht und sie beschädigt auch nicht den Körper. Einige der Soldaten mussten diese mutierten Krankheitserreger mit in ihre Heimatorte genommen haben" Wrath zog nun eine Augenbraue hoch und sah zu der etwas entfernt auf dem Boden liegende Leiche, welche Putress zuvor seziert hatte ehe er anfing nachdenklich auf den Boden zu sehen. "Und die Leute in diesen Gräbern sind deshalb gestorben? Das bedeutet...die Leute, welche diese Seuche in sich trugen.." noch ehe Wrath seinen Satz beenden konnte, wurde er von Putress unterbrochen. "Genau. Die Menschen welche die Seuche mit hier hergetragen haben, wurden erneut krank" erklärte der Großapotheker lachend. Er fand das sichtlich lustig. Aber das wunderte Wrath nicht. Er selbst empfand weder Freude noch Trauer. Ihm waren die Verstorbenen und jene, die ihnen folgen würden völlig egal. "Die mutierten Krankheitserreger sind erneut mutiert und wurden somit wieder tödlich. Wenn nicht sogar noch tödlicher als meine Seuche es war bevor sie mit Genes mutiert ist" hinter Putress knochenmaske musste er gerade wahnsinnig grinsen, wenn Wrath seine Stimme richtig einordnete. |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Der Friedhof Mo 16 Nov 2009, 22:35 | |
| Es vergingen einige Stunden in der sich Wrath und Putress unterhielten. Anscheinend war dies keine Krankheit die das ganze Land bedrohte. Zumindest noch nicht. Sie breitete sich nur sehr langsam aus. Aber die Leute die infiziert wurden hatten keine Überlebenschancen mehr. Das war zumindest der jetzige Stand der Krankheit. Wer wusste wie weit sie noch mutieren würde? Es war eine Bedrohung die man blos nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte. "Ich denke wir werden in der Lage sein ein Impfmittel und eine Medizin gegen diese Krankheit zu erschaffen. Aber wir brauchen noch etwas Zeit" erklärte der Großapotheker nun. Zeit? Die könnte Wrath ihm geben...sein Volk war ja in keinster Weise von der krankheit bedroht. Es waren die Lebenden. Und die konnten sich glücklich schätzen, dass die Apotheker Ahn'kahets ihnen überhaupt halfen. Also war Wrath zufrieden. Putress führte nichts schräges im Schilde. Ihm war einfach so langweilig, dass er sich dazu entschlossen hat den Menschen seine Hilfe zu geben nachdem er von ihrem Hilferuf mitbekommen hatte. "In Ordnung. gebt euer Bestes. Und wenn ihr diese Krankheit erfolgreich ausgemerzt habt, könnt ihr wahrscheinlich wieder Experimente an Lebenden ausführen. Ihr werdet sehen was ich meine wenn ihr wieder nach Ahn'kahet zurückkehrt" erklärte Wrath dreckig lachend. Putress stimtme mit ein. das klang wie Musik in seinen Ohren! Der Lichkönig ist gerade meilenweit in der seiner Gunst gestiegen. Wrath verabschiedete sich daraufhin wieder vom Großapotheker und verließ Kheran in Richtung Wald. Dort wo Arkantor auf ihn wartete. Der großapotheker begann daraufhin wieder 'seine' Leiche zu untersuchen.
>>> Ahn'kahet / Arkantors Nest |
|  | | Joshua Prinz von Jehanna

Charakterbogen Gesinnung: Eher Gut Rasse: Mensch Stimmung: Normal
 | Thema: Re: Der Friedhof Mo 17 Jan 2011, 15:50 | |
| Joshua, Marisa, Ayano <<< Der Marktplatz
Marisa lief voraus, legte Ayano auf dem Boden ab und griff sich einen Spaten, der hier stand. Nach wenigen Minuten hatte sie ein Loch ausgehoben, das groß genug für den Succubus war. Ohne noch ein Wort zu sagen legte Marisa Ayano in das frisch geschaufelte Grab. "Ruhe in Frieden", flüsterte Marisa. Joshua stand nur teilnahmslos daneben, die ganze Zeit, während Marisa das Grab schaufelte, Ayano hineinlegte und dann das Loch in der Erde wieder verschloss. Ein Schatten wirbelte, Marisas Gestalt schien zu verschwimmen - dann stand ein Grabstein dort. "Man wird dir vergeben..." stand dort geschrieben. Nicht mehr. "Komm", sagte Marisa zu Joshua, sanfter als sonst - er war gerade ziemlich angeschlagen. "Oder willst du ewig hier stehen?" "Lass uns zumindest noch kurz warten", meinte Joshua mit tonloser Stimme. [...] Joshua stand noch eine Weile an dem Grab, sah darauf hinab und seufzte. Es ließ sich nicht mehr ändern. Eine Trane rann seine Wange hinab, aber irgendwann nickte er leicht, drehte sich um und sah Marisa an, wischte sich durch die Augen. "Gehen wir", sagte er leise. Marisa nickte, lächelte schwach. Dann brachen sie auf, verließen Kheran auf dem schnellstmöglichen Wege.
Joshua, Marisa >>> Alestiria |
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