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Gast Gast

 | Thema: Arkantors Nest Mi 30 Sep 2009, 01:43 | |
| Hier, im nordöstlichen Teil der Stadt, abseits der anderen Gebäude der Stadt stand früher die Fleischfabrik der Untoten Armee. Heute ist sie eingerissen und der Urdrache Arkantor hat sich hier eingenistet |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Arkantors Nest Mi 07 Okt 2009, 19:35 | |
| --- NPC: Arkantor ---
Ein riesiger Schatten und ein frischer Luftzug flog durch die Stadt. Arkantor schoss gerade über die Stadt hinweg und wendete in einigen hundert Metern Entfernung um zur Landung anzusetzen. Ohne groß zu suchen landete er in dern fernen Trümmern der Fleischfabrik. Er hatte entschieden und würde so schnell nicht mehr da weg gehen. Der Ort wurde im Moment eh nicht gebraucht...und würde es wohl nun auch nicht mehr, da der Urdrache sofort damit anfing sich hinzulegen und es sich gemütlich zu machen. |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Arkantors Nest Di 20 Okt 2009, 19:51 | |
| Amy & Wrath <<< Die Straßen
Als die kleine Gruppe hier ankam, öffnete der schlafende Urdrache eines seiner Augen und fixierte die Gruppe. Wrath blieb in einiger Entfernung stehen und verbeugte sich einen kurzen Moment. Danach erhob Arkantor seinen Kopf, nur um ihn danach in einer ebenfalls verbeugenden Haltung zu senken. Es war fast schon unheimlich mit was für einem Respekt sich die beiden entgegentraten. Jedoch taten sie das nicht um den jeweils anderen nicht zu verärgern. Wrath war Arkantors Meister und für Wrath war der Urdrache so etwas wie ein engster Vertrauter. Da war eine respektable Verbeugung das Mindeste. "Wie ich sehe bist du unbeschadet Heim gekommen, mein Großer" sagte Wrath als er sich Arkantor nährte und seine Hand auf dessen Kopf legte, nachdem er sein haupt wieder auf den Boden abgelegt hatte. Sonst wäre Wrath niemals so hoch gekommen. Arkantor brummte nur zustimmend. Nun richtete der Urdrache seinen Blick auf Amelia und besonders auf den Dämonenfuchs. Erst starrte er sie einen Moment an, doch dann erhob er erneut seinen Kopf um mit diesem eine Verbeugung anzudeuten. |
|  | | Luchia

Charakterbogen Gesinnung: Eher Gut Rasse: Meerjungfrau Stimmung: neugierig, etwas verwirrt
 | Thema: Re: Arkantors Nest Di 20 Okt 2009, 23:15 | |
| //Groooooßes Tier…// mehr fiel ihr nicht ein, als sich dieser Drache verbeugte. Mit dieser Geste konnte er sicher Menschen töten! Amelia erwiderte die Verbeugung und starrte den Drachen noch immer ungläubig an. Also das hatte sie ihm nun nicht zugetraut. Auch Shira verbeugte sich vor ihm und sah ihn musternd an. Nun musste sie sich also den Titel „Haustier“ mit jemandem teilen? Eigentlich ja nicht, denn man merkte Amy deutlich an das ihr dieses Wesen nicht Geheuer war. Sah mehr so aus als hatten Wrath und Amy jeweils ein Tierchen…Sollte ihr Recht sein. Nachdem Shira Arkantor eine ganze Weile betrachtet hatte trat sie zur Seite und stellte sich neben Wrath. Noch immer versuchte sie heraus zu finden, was sie von ihm halten sollte. Sie hatte nichts gegen ihn, das war schon ein Anfang. Schließlich setzte sie sich zuerst, bevor sie sich dann auf den Boden legte und die Situation beobachtete. Im Vergleich zu dem Urdrachen war sie wirklich klein… Amy lehnte sich nun erneut an Wrath und kuschelte sich an. „Du, ich glaub, er akzeptiert mich an deiner Seite…“ flüsterte sie. |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Arkantors Nest Di 20 Okt 2009, 23:41 | |
| Wrath sah kurz zu Shiranui, als er sie wieder neben sich bemerkte. Als sie es sich dann gemütlich machte, lächelte er kurz und sah dann wieder zu Arkantor. Er hatte diesem Drachen viel zu verdanken. "Du hast das Schwert im Meer versenkt. So lange wie du wegwarst, hast du es wohl wirklich verdammt weit weggebracht. Ich danke dir" erklärte Wrath. Was hätte er nur ohne Arkantor gemacht? Er war der einzige, der das besessene Schwert hatte entsorgen können. Wäre er nicht gewesen, dann wäre der Krieg mit Sicherheit noch nicht vorbei. Wrath seufzte einmal kurz und legte seinen Arm um Amelia. Er schien sie wirklich zu akzeptieren. Aber das hatte er doch die ganze Zeit über? Wrath konnte sich nicht erinnern, dass Arkantor Amelia jemals irgendwie krumm gekommen war. "Der Krieg ist vorbei und du bist frei. Du kannst fliegen wohin du willst und wann du willst. Aber hier bist du immer wilkommen, solltest du eines Tages erneut hier in der Nähe sein" erklärte Wrath nun. Arkantor brummte daraufhin nur kurz und fing an sich zu schütteln. das sah beinahe so aus wie bei einem Hund. Doch dank seiner Masse sah es wie in Zeitlupe aus. "Ich werde bleiben" erklang nun eine laute, jedoch nicht Ohrenbetäubende, alte Stimme. Arkantor...konnte reden??? Geschockt lief Wrath ein paar Schritte zurück. "Du kannst reden?? Was...wieso kannst du das?!" fragte er nun total überrascht. Arkantor schwieg einen Moment. "Ich bin schon mehr weit als eine Millionen Jahre alt...nach so langer Zeit lernt sogar ein Urdrache etwas von den Menschen. Bisher...war mir nur nie danach zu reden.." sprach der Drache nun etwas gelangweilt und streckte seinen Kopf in die Höhe. Etwas Bewegung sollte ihm auch bald wieder gut tun. Sein Körper war schon ganz Steif vom rumliegen und warten. |
|  | | Luchia

Charakterbogen Gesinnung: Eher Gut Rasse: Meerjungfrau Stimmung: neugierig, etwas verwirrt
 | Thema: Re: Arkantors Nest Di 20 Okt 2009, 23:58 | |
| Nun war sie aber baff…Sie hatte dem Urdrachen eine Menge zugetraut, aber damit, das er sprechen konnte, hatte sie absolut nicht gerechnet. Genau wie Wrath oder vielleicht zwangsläufig wegen ihm entfernte auch sie sich einige Schritte von Arkantor und sah diesen mehr als verwirrt an. Eigentlich war es ganz logisch, nach solch extremst langer Zeit das Sprechen erlernt zu haben…Dennoch kam es unerwartet. Shira war scheinbar die einzige, die nicht überrascht war. Sie verzog keine Mine und bewegte sich keinen Millimeter anders als sonst nachdem der Drache gesprochen hatte. Stattdessen überlegte sie sogar, die beiden nun noch ein wenig mehr aus dem Konzept zu bringen. Irgendwann sollte Amelia schließlich auch einmal erfahren, was sogar einer ihrer entfernten Bekannten wusste, nicht? „Was macht man denn all diese Jahre lang?“ fragte sie nun und sah zu Arkantor hinauf. Amelia schien dies im ersten Moment gar nicht wahr zu nehmen, dann sah sie noch verwirrter zu Shira. „Du auch noch…?“ stammelte sie, bevor sie dann einfach nur noch lächelte. Eigentlich war es schon ganz angenehm gewesen, ohne Wort mit ihr „sprechen“ zu können. Aber zu wissen, das es all die Zeit über „einfacher“ hätte ein können...Nun ja, irgendwie war es schon frustrierend. „Man lernt ja nie aus…“ flüsterte sie dann nur noch, gefolgt von einem etwas verstört klingenden, leisen lachen. |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Arkantors Nest Mi 21 Okt 2009, 12:11 | |
| Also Wrath war jemand, der immer mit allem rechnete. Aber das war nun wirklich eine Überraschung. Dann begann der Fuchsdämon auch noch zu sprechen. Das war jedoch nicht so ein großer Schock für ihn. Denn damit hatte er im geheimen doch gerechnet...immerhin kannte er bisher nur Dämonen, die auch sprechen konnten und sie wäre der erste gewesen, der diese Kette brechen würde. "Man fängt an sich schrecklich zu langweilen..." brummte Arkantor und streckte seinen Kopf gähnend zur Seite. Das konnte man sich jedoch gut vorstellen. Besonders wenn man bedachte, dass ein Urdrache schon so ziemlich seit Anbeginn der Zeit lebte. Nun legte der Urdrache seinen Kopf wieder auf den Boden und fing wieder an zu schweigen. Sprechen schien wirklich nicht sein Ding zu sein. Dann, als Amelia anfing leise und etwas verstört zu lachen, legte Wrath seine Hand auf ihren Kopf und sah zu Shiranui. "Dachte ich mir doch, dass ihr reden könnt. Ihr wärt der erste Dämon gewesen welchen ich kenne, der nicht sprechen kann" sagte er leise lachend. |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Arkantors Nest Mi 21 Okt 2009, 18:23 | |
| Mit großen Sprüngen spurteten die 4 Werwölfe nun Richtung Ahn'Kahet. Die Reise vom Dschungel bis hierher hatte viel Zeit gekostet und die Schattenjäger waren erschöpft. Doch die würden ohnehin in der Stadt bleiben und alles im Auge behalten, solange ihr Herr nicht da war. Der Werwolf hatte angeordnet, über jede aussergewöhnliche Aktivität innerhalb der Stadt aufgeklärt zu werden. Es gehörte alles zu seinem persönlichen Puzzle. Wie konnte nur keiner ahnen, was dieser hinterhältige Mörder für Pläne hatte. Wieso hatte niemand Kenntnis davon genommen, dass eine halbe Armee von diesen Jägern einfach den Krieg mit allen anderen beendete und sich NURNOCH als Späher verpflichteten, es ihnen aber widerstrebte? Wieso sah nur keiner, dass diese Wesen allesamt eine tickende Zeitbombe waren, die nur allzu bald explodieren würde. Aber bevor das geschah waren noch einige Expeditionen nötig und auch eventuelle Gefahren mussten ein für alle mal eliminiert werden. Dann war alles perfekt, Zeit für die Show. Aber bis dahin würde noch viel,viel Zeit vergehen..
Die Sprünge der Werwölfe endeten jäh, als sie in der Stadt eintrafen. Durch aufmerksame Blicke erkannte Fenris, wieviel Angst sie doch alle hatten. Alle Wesen in dieser Stadt hatten Macht, aber viele fürchteten eine primitive Rasse wie die von Fenris. Kaum jemand konnte sich der Schnelligkeit und Präzision dieser Killer entziehen, und wenn es doch jemand schaffte, wurde er von den anderen Wesen unter Fenris ebenso gejagt. Wenn sie wüssten.. Mit stampfenden Schritten steuerte Fenris auf Wraths Position zu. Er wusste, wer sich wo in der Stadt befand. Überall waren seine Späher. Er hatte den vollen Überblick. "Herr, auf ein Wort unter vier Augen..?" bat der Werwolf, in ungewohnt respektvollem Ton, als er gerade in Hörreichweite von Wrath war. Fenris' Meister nickte und entfernte sich zusammen mit dem Wolf einige Meter von den anderen. Seine Werwölfe beschäftigten sich mittlerweile damit, sich vor dem riesigen Drachen und den anderen beiden Wesen zu verbeugen. "Ich habe schlechte Neuigkeiten..auf unserer Patrouille im Dschungel sind wir auf etwas gestoßen. Blutelfen, sie scheinen sich auf einen Kampf zu rüsten. Herr, ich bin mir nicht sicher, aber ich befürchte, eure Stadt könnte in Gefahr sein. Erteilt mir die Erlaubnis, die Absichten der Blutelfen eindeutig festzustellen. Schickt mir eine Truppe Krieger und einen Botschafter, dann werden wir sehen, worauf sie aus sind." |
|  | | Luchia

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 | Thema: Re: Arkantors Nest Mi 21 Okt 2009, 23:17 | |
| Wortlos schmiegte sie sich an Wrath an. Ihr waren das nun zu viele Erkenntnisse auf einmal. Nun ja, eigentlich waren die Erkenntnisse selbst weniger das Problem. Sie kannte Shira nun schon so viele Jahre, und niemals hatte diese auch nur ein Sterbenswörtchen verloren. Nun sah Amelia verwirrt aber auch ein wenig bissig zu der Füchsin, die sich so eben noch mit Arkantor unterhalten hatte. „Hättest du nicht vorher mal den Mund aufmachen können?“ fragte sie in vorwurfsvollem Ton, „nach all den Jahren war das nun ja wohl überfällig…“. Allerdings dachte Shira scheinbar nicht daran, zu antworten. Stattdessen sah es beinahe so aus, als würde sie triumphierend grinsen. Nachdem sie nun aber schon von zwei Leuten angesprochen worden war, beschloss sie, doch zu antworten. „Und doch gibt es so viele Wesen, die es überrascht…“ Amy war nicht die einzige gewesen, die derartig geschockt reagiert hatte. Ihr Freund, Bekannter, Arbeitskollege oder was-auch-immer hatte ähnlich reagiert, kaum hatte sie einen Ton gesagt. Und dabei waren die beiden selbst Dämonen. Das Thema wurde dann aber schnell abgelegt, als eine Horde Werwölfe zum Nest kam. Missmutig ließ Amy Wrath los, damit sich dieser mit dem vermutlichen Anführer der Truppe unterhalten konnte. Fragend sah sie den beiden hinterher, beschloss dann aber dass es sie nichts anging und hielt sich raus. Shira reagierte dagegen vollkommen anders. Es hatte nicht mehr viel gefehlt, dann wäre die Füchsin aufgesprungen und hätte diesen Werwolf angesprungen…Da er aber das freche Mundwerk halten würde, solange sich Wrath in der Nähe befand, rührte sie sich keinen Millimeter. Ein leise geknurrtes „Dieser Flohteppich schon wieder…“ war von ihr zu hören, dann schüttelte sie leicht den Kopf und legte ihren Kopf auf ihre Vorderpfoten. Sie wollte gar nicht wahr haben, dass diese Töle hier war. Gerade hatte sie noch einen Gedanken an ihn verschwendet, und schon lief er hier auf…wie sie so etwas hasste. Als sich seine Schergen dann jedoch vor ihr verbeugten, hob sie den Kopf einen Moment um ihnen zu zunicken. Dann ließ sie den Kopf wieder sinken und lauschte dem Geschehen um sie herum. Auch Amy erwiderte die Verbeugung der Werwölfe, aber nicht ohne ein mulmiges Gefühl dabei zu haben. Natürlich, sie würden ihr nichts tun – immerhin zogen sie dabei eindeutig den Kürzeren – aber dennoch waren sie ihr unheimlich. Auf der anderen Seite waren sie etwas anderes, als immer nur Untote zu sehen…Schließlich setzte sich Amy neben Shiranui auf den Boden und legte ihren Kopf in deren Fell. Mehr als Abwarten konnte sie schließlich nicht… |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Arkantors Nest Do 22 Okt 2009, 13:27 | |
| Während Wrath mit Fenris einige Schritte weiterging, musterte Arkantor die Werwölfe. Unter Werwölfen kannte man in der Regel blutrünstige Bestien, welche zwar dumm aber dafür sehr verheerend waren. Daher war es sogar für Arkantor mal etwas neues als er sah, dass sich die restlichen Werwölfe verbeugten. Arkantor erwiederte dies, indem er seinen Kopf ein weiteres mal erhob um damit wieder eine Verbeugung anzudeuten. Wrath hörte währenddessen Fenris Worten zu und starrte ihn nachdenklich an. Blutelfen? Und sie bereiteten sich auf einen Kampf vor?? Nun, wo endlich Frieden war und Wrath seine Ruhe hatte, bahnte sich wieder ein neuer Kampf an?! Wraths Gesichtsausdruck wechselte von einem nachdenklichen langsam zu einem verdammt wütenden. "Wie können diese Wilden es wagen?! Endlich habe ich Ruhe und nun fangen Andere wieder an mir auf die Nerven zu gehen!" brüllte Wrath zornig und für alle Anwesenden gut hörbar. Nein...oh nein nein. Wrath würde das nicht tollerieren. Wenn diese Ratten es wagen sollten seine Stadt anzugreifen, würde er sie zerschmettern! "Gut...geht in die Kaserne und berichtet das gleiche auch der Generälin. Sie verwaltet die Truppen...nehmt euch was ihr braucht und berichtet mir sofort wenn ihr weiteres herrausgefunden habt..." knurrte Wrath wütend und fast schon ein wenig unberechenbar. Seine Lanue war definitiv im Eimer. So eine Dreistigkeit in einem Fremden Land Truppen zu sammeln...so eine Feigheit sich für den Kampf bereit zu machen während der letzte verlustreiche Krieg kurze Zeit her ist...So eine Dummheit sich auch noch ausspähen zu lassen... |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Arkantors Nest Sa 24 Okt 2009, 11:51 | |
| ooc : Sry für den späten Post, aber hatte ne harte Nacht gestern :D
ic :
Natürlich hätte es dem Wolf deutlich besser gefallen, wenn sein Herr persönlich sich mit ihm um die Bedrohung der Elfen gekümmert hätte. Aber man konnte ihm nicht verdenken, dass er genug von Töten und Leid zufügen hatte. Fenris selbst kannte Worte wie "genug" oder "befriedigend" in diesem Zusammenhang nicht. Und sein Herzenswunsch war es, dass auch Wrath irgendwann dieses innere Verlangen wieder aufkommen lassen würde. Es hing allein davon ab, wie Fenris' Plan aussehen würde. Auf die ein oder andere Weise würde er ihn umsetzen, Wrath's Verhalten spielte nur eine Rolle bei der Verschonung seiner Stadt. Er hatte zwar deutlich mehr Truppen als Fenris sie in einem Jahr wohl aufstellen konnte, aber ein hinterhältiger und langer Angriff aus dem Schutz der Dunkelheit würde die Mauern von Ahn'kahet irgendwann einreißen. Aber das war wiederum nicht Fenris' Art. Also antwortete er mit einem leicht enttäuscht klingenden "Jawohl, Herr. Ich werde mir einen Trupp zusammenstellen.." und knurrte dann laut vernehmbar, worauf seine mittlerweile 4 Jahre alten Werwolf-Begleiter zu ihm aufschlossen und ihm in Richtung der Kaserne folgten. Aber nicht, ohne das Fenris diesem kleinen fuchsähnlichen Wesen einen undeutbaren Blick zuwarf, bevor er weiter bedrohlich über den trockenen Boden stampfte.
tbc ~ Kaserne |
|  | | Luchia

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 | Thema: Re: Arkantors Nest Mo 26 Okt 2009, 19:10 | |
| Shira sah erst wieder auf nachdem der Flohteppich seinen Schergen durch ein Knurren mitgeteilt hatte, das sie nun gehen würden. Natürlich bemerkte sie seinen Blick, stand seiner Bedeutung allerdings unverständig gegenüber. Statt sich darüber zu wundern schüttelte sie einfach nur abwertend den Kopf, bevor sie diesen schließlich wieder auf ihren Vorderpfoten ablegte. Oh wie sie Werwölfe hasste! Nicht, das sie rassistisch war, aber bisher waren ihr einfach nur totale Idioten dieser Spezies über den Weg gelaufen. Zog sie solche Wesen etwa an? Wenn das wirklich der Fall war, dann sollte sie wirklich darüber nachdenken, sich irgendwo zu verschanzen – diesen Typen hatte sie sicherlich nicht zum letzten Mal gesehen. Schließlich stand ja seine Rache noch aus, aber in Gegenwart seines Meisters traute sich das Schoßhündchen wohl nicht an sie heran. Ihr sollte das Recht sein, immerhin war sie schon immer ein Freund von „vergeben und vergessen“ gewesen, Betonung auf zuletzt genanntem… Ein wenig eingeschüchtert stand Amelia da und wartete ab. Es schien etwas nicht besonders erfreuliches zu sein, was dieser Werwolf mitzuteilen hatte. Sie hatte Wrath schon lange nicht mehr so wütend erlebt, genauer gesagt hatte er zum letzten Mal so rumgebrüllt als er noch diesen Magier in sich sesshaft hatte. Erst nachdem die Werwölfe verschwunden waren, traute sie sich wieder an ihn heran. Vorsichtig ging sie auf ihn zu und sah ihn fragend an, was aber sogleich wieder verschwand. Sie hatte nicht vor, auch noch Salz in die Wunde zu streuen und ihn danach zu fragen. Es interessierte nicht und sollte es sie betreffen, so würde sie es schon noch mitbekommen. Stattdessen lächelte sie ihn nun an, bevor sie die Arme um ihn legte und sich kurz anschmiegte, dann ließ sie wieder los. „Die Pflicht, hm?“ meinte sie nur leise. |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Arkantors Nest Mo 26 Okt 2009, 19:21 | |
| Als Fenris verschwand, stand Wrath nur einen Moment weiter da, ohne sich groß zu bewegen. Wütend starrte er auf den Boden und ballte die Fäuste. Hatte er denn niemals Ruhe? Dreckige Blutelfen! Man sollte sie alle jagen, jeden einzelnen abschlachten und ausrotten! Als Amelia ihn kurz umarmte, seufzte er genervt und drehte sich zu ihr um. "Von wegen Pflicht...Mach du dir aber keine Sorgen" sagte er nur und versuchte wieder normal zu klingen. Arkantor dagegen ließ ein lautes seufzen fahren. Er spürte immernoch die Gedanken und Gefühle seines Meisters. Ihm gefiel die Sache auch überhaupt nicht, aber er verstand nicht wieso Wrath sich so aufregte. Sollten sie eben kommen. Notfalls hatten sie noch ein Ass im Ärmel, dafür würde der Urdrache sorgen. Jedenfalls streckte sich Arkantor einen Moment und legte sich dann wieder gemütlich hin und beobachtete gelangweilt und müde die Gegend. |
|  | | Luchia

Charakterbogen Gesinnung: Eher Gut Rasse: Meerjungfrau Stimmung: neugierig, etwas verwirrt
 | Thema: Re: Arkantors Nest Mo 02 Nov 2009, 23:33 | |
| „Ich glaub, ich will gar nicht wissen, worum es ging.“ sagte sie schließlich und klang dabei eigentlich schon wieder fröhlich, lächelte glücklich wie zuvor. Sie war noch nie ein Kind der Trauer gewesen, und sie wusste genau dass ihr das nicht stand. Mittlerweile dürfte allen bekannt sein, dass sie nur dann sie selbst war, wenn sie kindisch und fröhlich durch die Weltgeschichte hüpfte…Vielleicht mochte das im Normalfall nicht derart extrem aussehen, irgendwie war es aber doch so. Das mit dem erwachsen werden hatte sie sich schon im Kindealter aus dem Kopf geschlagen – ‚Erwachsene sind doof‘ hieß es für sie da nur und so schnell war‘s passiert, das mal glatt die Pubertät verlängert wurde. Wenn man das überhaupt so sagen konnte…Wie auch immer, nun lag es an ihr, ihre Laune auf Wrath übergehen zu lassen. Sonst konnte sie ihre Umwelt doch auch prima anstecken, aber er war da schon ein anderes Kaliber… Da kam ihr als erstes ein Themenwechsel in den Sinn. Wenn sie ein anderes Gesprächsthema fand, das ihm weniger missfiel, vielleicht lenkte ihn das dann ab und er wurde wieder … nun ja … normal? Der Ausgeglichenste war er ja nie gewesen, aber das wollte sie auch gar nicht – wäre ja langweilig! Nun stuppste sie ihn vorsichtig an und grinste kindlich. Soviel zu ihrem Plan…Ein Thema hatte sie noch immer nicht gefunden. Also wild drauf los labern? Das konnte sie sonst doch auch so gut, also wieso nicht. „Wie war das mit ‚Stadt gestalten‘?“ fragte sie schließlich, noch immer das Lächeln auf den Lippen. |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Arkantors Nest Di 03 Nov 2009, 18:08 | |
| Als Amelia auf einmal wieder so kindische Laune hatte, sah Wrath sie einen Moment nur misstrauisch an. Diese Stimmungswechsel waren ihm unheimlich. Aber was sollte es? Es passte ihm ganz gut in den Kram. Er genoss es irgendwie seine Geliebte so glücklich zu sehen. Das lenkte ihn von seiner, in der Regel miesen Laune ab. Als sie ihn anstubste und angrinste, sah er sie nur fragend und ohne große Emotionen an, konnte sich aber dann schließlich doch noch zu einem Lächeln durchringen. Auf Amelias Frage hin sah er sie nur wieder fragend an. "Ja, wie war das?" fragte er nun zurück. Sie sollte erstmal sagen was genau sie meinte. Davor würde Wrath lieber nichts sagen, bevor er es nur bereuen würde. Also schwieg er und wartete, mit einem unbewusst naiven Blick auf ihre Antwort. |
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