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| Autor | Nachricht |
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Gast Gast

 | Thema: Die Straßen Mi 30 Sep 2009, 01:37 | |
| Obwohl die Straßen immernoch recht dunkel sind, sind sie bei weitem nicht mehr so abstoßend wie zu Kriegszeiten. Auch der widerliche Gestank der damaligen Zombies und Ghule ist langsam verschwunden |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Die Straßen Mi 30 Sep 2009, 12:12 | |
| <<< Das Schlachtfeld
Wrath und sein Gefolge kam endlich wieder zuhause an. "Das hier ist nicht mehr die Nekropole der Ewigen Angst. Sie und der Krieg sind Vergangenheit. Beginnt damit die Fleischwerke und das Seuchenforschungslager abzureißen. Wir werden diese Stadt...Ahn'kahet neu formen!" rief er der Untoten Masse zu. Jubel und Zufriedenheit machte sich breit. Er schien nicht der einzige zu sein, der froh war, dass der Krieg endlich vorbei war. Die übrigen Untoten begannen damit sich aufzuteilen und mit dem Umbau dieser Stadt zu beginnen. Wrath drehte sich daraufhin zu Amelia und Kalras. "So. Dies wird jetzt offiziell zu einer Stadt...die militärischen Zeiten sind vorbei. Und...was jetzt?" fragte er nachdenklich. |
|  | | Luchia

Charakterbogen Gesinnung: Eher Gut Rasse: Meerjungfrau Stimmung: neugierig, etwas verwirrt
 | Thema: Re: Die Straßen Mi 30 Sep 2009, 15:28 | |
| <<< Das Schlachtfeld
Wortlos beobachtete sie das Treiben in der ehemaligen Nekropole. Hier würde sich nun einiges ändern, und vielleicht würde es ihr dabei helfen diesen Ort als ihr Zuhause anzuerkennen. Shira sah sich skeptisch um; sie hatte diese Gegend komplett anders in Erinnerung gehabt, und wie er sich verändert hatte gefiel ihr nicht. Nur die Tatsache, dass es einen weiteren Wandel geben würde beruhigte sie etwas, dann auch sie würde ab sofort hier leben. Zumindest … die meiste Zeit über. Schließlich war sie kein Haustier. Nachdenklich sah sie zu Wrath, als dieser etwas fragte. Und es war eine gute Frage. Sie hatte ja nicht einmal damit gerechnet, wieder hier mit ihm anzukommen. Demnach wusste sie auch nicht, was sie nun vorhatte oder was man tun konnte. Alles was sie wusste war, das sie mittlerweile ziemlich müde war. „Uns ausruhen…?“ fragte sie kleinlaut zurück. Ihr fiel partout nichts ein. |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Die Straßen Mi 30 Sep 2009, 15:45 | |
| <<< Schlachtfeld
Er folgte Wrath und Amelia zur Nekropole der... nein, jetzt hieß es doch anders oder? Wrath hatte sie... An'kahet gennant, oder? Ja, das musste es gewesen sein. Oder so ähnlich. Naja, er besaß sowieso nicht genug Intelligenz um das zu begreifen. Aber immerhin begriff er, das er das nicht begreifen konnte, paradox oder? Er hielt sich hinter Wrath. Er wusste nicht, was er jetzt tun sollte, immerhin war er dazu geschaffen worden, Befehle auszuführen und sowas wie einen eigenen Willen besaß er nicht. |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Die Straßen Mi 30 Sep 2009, 16:27 | |
| Ausruhen? Das war an und für sich keine schlechte Idee...Jedoch erkannte Wrath Amelias Blick. Sie schien sich nicht zuhause zu fühlen. Zumindest noch nicht. Es gab hier nicht viel, was sie an die freie Natur außerhalb des Ostens erinnerte. Wrath hatte eine Idee...er würde ihr dabei helfen sich langsam wie zuhause zu fühlen. Leicht lächelte Wrath zu Amelia. "Das ist eine gute Idee...doch davor muss ich noch etwas machen" erklärte er mit einem Tonfall als wäre es nichts besonderes. Dann sah er sich einen Moment um. "Du kannst mit Kalras ein bisschen in der Stadt rumlaufen. Ich werde euch abholen wenn ich fertig bin" sprach er zu Amelia und sah dann zu Kalras. "Und du bleibst bei ihr und passt auf sie auf, ja?" sagte er zu Kalras und machte sich dann auf den Weg zum Turm. Auf dem Weg dorthin erkundigte er sich nach einem guten Illusionisten unter den Untoten und nahm einen direkt danach mit zum Turm.
>>> Turm des Lichkönigs / Der gefrorene Garten |
|  | | Luchia

Charakterbogen Gesinnung: Eher Gut Rasse: Meerjungfrau Stimmung: neugierig, etwas verwirrt
 | Thema: Re: Die Straßen Mi 30 Sep 2009, 18:20 | |
| „is gut …“ sagte sie noch, dann war Wrath auch schon verschwunden. Verwirrt sah sie ihm nach. Was könnte er denn noch zu tun haben? Okay, falsche Frage, was könnte er noch zu tun haben das sie nicht mitdurfte so wie es aussah? Sie würde es schon noch heraus finden, ganz bestimmt, denn hartnäckig war sie schon immer gewesen. Nun sah sie zu Kalras. „Na dann … lass uns mal die Stadt erkunden. Oder so ähnlich…“ beschloss sie nun, bevor sie kurz lächelte und sich dann mit ihm in Bewegung setzte. Gemeinsam sahen sie sich in der gesamten Stadt um, und was sie anbelangte so fand sie nun schon einige Unterschiede zur früheren Totenstadt. Noch sah es ähnlich aus, aber die Atmosphäre war eine ganz andere. Langsam begann Amelia sogar damit, diesen Ort hier zu mögen. Naja, sie gab sich Mühe damit und der Ort scheinbar auch. Hier und dort gab es doch noch einiges zu tun, und diese Gelegenheit nutzte sie auch gleich, einmal wirklich zu helfen. Also suchte sie sich mit Kalras etwas zu tun. Letzten Endes hatten sie dabei geholfen, eine der Fleischfabriken abzureißen und den Schutt abzutragen. Die Arbeit selbst war nicht sonderlich erfreulich gewesen, aber sie war beschäftigt und das Ergebnis war zufriedenstellend. Wer mochte schon solche Orte? Wie viel Zeit vergangen war wusste sie nicht, aber es musste doch einiges gewesen sein, immerhin war ein ganzes Gebäude verschwunden und sie hatten eine Ecke Fußmarsch hinter sich…Langsam wurde sie ungeduldig, was das Warten auf Wrath anging. Sie wollte wissen, was da nun los war! |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Die Straßen Mi 30 Sep 2009, 19:21 | |
| >>>Schlachtfeld
Rin trottete durch die Straßen und schaute sich um, Demanius im Schlepptau. Der Riese hatte sie eingeholt, als sie Richtung Osten gewandert war. Er war zwar jetzt nutzlos, aber in seiner dummen und absolut loyalen Art war er ihr ans Herz gewachsen. Sie staunte. Einiges hatte sich hier verändert, und vieles war noch in Arbeit. Die bedrohliche Athmosphäre über der Nekropole war verschwunden, und zurück blieb eine düstere, aber doch halbwegs normale Stadt. Vereinzelt sah sie sogar Lebende, die beim Umbau halfen oder durch die Straßen eilten. Hier herrschte keine Gefahr mehr. Seufzend lies sie die blauen Flammen um ihren Körper herum erlöschen. Ihre Augen nahmen ihre normale Färbng an. Sie war wieder als Lebende zu identifizieren. Nun suchte sie nach dem Lichkönig. Sie bezweifelte, dass Wrath noch eine Tätigkeit für sie hatte, doch sie wollte in seinem Dienst bleiben. |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Die Straßen Mi 30 Sep 2009, 19:47 | |
| <<< Turm des Lichkönigs
Nach einiger Zeit kam Wrath wieder in die Stadt. In der Zwischenzeit hatten Amelia und Kalras dabei geholfen die Fleischwerke einzureissen. Wrath war froh dieses Gebäude los zu sein. "Wir ich sehe habt ihr hier Spaß, ja?" fragte er fast schon wie ein Aufseher auf dem Bau. Doch diese ähnlichkeit verschwand schnell wieder als Wrath leise lachte und auf den Trümmerhaufen sah. Es war nicht mehr viel außer Holz und Schrott übrig geblieben. "Wie auch immer. Von mir aus können wir nun zum Turm gehen" erklärte Wrath so als wär nichts weiter. Fast schon etwas gelangweilt. Nun wartete er auf Amelias Antwort. Nicht, dass sie hier bleiben und weiter Gebäude einreißen wollte. |
|  | | Luchia

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 | Thema: Re: Die Straßen Mi 30 Sep 2009, 20:01 | |
| Amy zuckte fast schon zusammen, als sie plötzlich Wraths Stimme hörte. Sie hatte irgendwie nicht damit gerechnet, das er gerade jetzt wieder da sein würde, gerade wo sie sich darüber gewundert hatte, wo er bloß steckte. „Öhm…naja, man hilft wo man kann…“ antwortete sie nur und lächelte ihn verlegen an. Sie hasste es, warten zu müssen. Deswegen suchte sie sich grundsätzlich irgendeine Beschäftigung dabei, und diese hatte sich nun mal angeboten. Dann äußerte Wrath, das sie von ihm aus nun zum Turm gehen konnten. In diesem Moment leuchten Amys Augen auf, es war eine Mischung aus Vorfreude und Erleichterung. „Gut, dann los!“ rief sie fröhlich, rannte zu Wrath, griff seinen Arm und zog ihn fast schon los. Natürlich ganz sanft und zärtlich; das Ziehen hatte bald ein Ende und sie kuschelte sich nur noch bei ihm an. Bevor sie gingen, sprach Wrath noch zu Kalras. Er sollte die Gegend, sein neues Zuhause, etwas erkunden.
{Wrath & Amy} >>> Der Turm des Lichkönigs ~> Amelias und Wraths Gemach |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Die Straßen Mi 30 Sep 2009, 20:05 | |
| Umsehen? Na gut, wie er meinte. Auch wenn das nicht die Art Befehl war, die er gewohnt war, es blieb ihm wohl nichts andres übrig, als ihn zu befolgen. Kalras drehte sich auf dem Absatz um und das sogar wortwörtlich. Er war ziemlich gelenkig, was das ganze zu einer Kuriosität machte, die man nicht alle Tage zu sehen bekam. Als das erledigt war, streunte er eine Zeit lang durch die Straßen der neuen Stadt. Der Nekropole von An'kahet.. oder so, er konnte sich das einfach nicht merken.
Zuletzt von Kalras am Mi 30 Sep 2009, 20:42 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Die Straßen Mi 30 Sep 2009, 20:11 | |
| Hier war Wrath nicht. Wieso hatte sie sich eigentlich Hoffnung gemacht? Natürlich rannte ein König nicht einfach auf der Straße herum. Sie hatte wohl einfach gehofft, dem Turm fernbleiben zu können. Der Eiszapfen war nicht gerade ihr Lieblingsplatz der Stadt. Jetzt musste sie wohl oder übel dahin. "Du wartest vor der Tür, Demanius. Nicht dass du wieder was kaputt machst."
>>>Turm des Lichkönigs>Turmspitze |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Die Straßen Mo 05 Okt 2009, 14:56 | |
| <<< Der Turm / der gefrorene Garten
Langsam schritten Amelia und Wrath durch die Straßen. Es hatte sich schon einiges verändert. Diese Stadt war nun schon nicht mehr der abstoßende Ort von damals. Wrath gefiel der neue Stil. Die Stadt war immernoch recht dunkel und schwarz. Aber kein nach Tod und Verwesung stinkender Ort mehr. Und Wrath war auch noch wegen etwas anderem poritiv überrascht. Die Untoten bemerkten zwar seine Anwesenheit in der Stadt, doch sie krochen nicht mehr bei Sichtkontakt ehrfürchtig auf dem Boden rum. das war gut. Sowas konnte er nämlich ganz und garnicht leiden. Wraths Untotes Volk zeigte ihm jedoch noch dem gebührenden Respekt. Und das gefiel ihm. "Seit neulich hat sich einiges verändert, nicht wahr?" fragte er Amelia und sah sich zufrieden um. |
|  | | Luchia

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 | Thema: Re: Die Straßen Mo 05 Okt 2009, 21:33 | |
| <<< Der Turm des Lichkönigs <~ Der gefrorene Garten
Aufmerksam schweifte ihr Blick durch die Straßen, Plätze und Gebäude. Und tatsächlich, eigentlich war sie sogar begeistert. In so kurzer Zeit hatte die komplette Stadt ihre Ausstrahlung verändert. Sie fand zwar noch immer nicht, dass es ihre Traumstadt war – die sah weiß Gott anders aus – aber dennoch nahm sie langsam die Gestalt an, bei der sie sich das Leben hier vorstellen konnte. Vor allem die ganzen vermodernden Gestalten waren verschwunden…Alles in allem war zu zufrieden mit dem Wandel, und ihre Einschätzung schien mit jedem Besuch besser zu werden. Welch gute Aussichten für die Zukunft der beiden Parteien. Als Wrath sie dann ansprach griff sie sich rasch seine Hand, bevor sie überhaupt daran dachte, zu antworten. Demonstrativ sah sie sich noch einmal um, bevor sie ihm zunickte. „Jab, wird immer besser hier.“ antwortete sie dann fröhlich, dennoch merkte man ihr an das ihre Aussage ein wenig überzogen war. Ganz so heimisch fühlte sie sich hier dann einfach doch noch nicht. Auf einmal kam Amy eine Idee…Schlagartig blieb sie stehen, und dadurch das sie noch immer Wraths Hand gegriffen hatte hielt sie ihn ebenfalls an. „Duh…Schatz?“ begann sie zögerlich, mit fragendem Gesichtsausdruck und schüchterner Stimme, „Gibt’s bei euch sowas wie Heirat?“ setzte sie ihre Frage dann noch zögerlicher und sogar ein wenig eingeschüchtert fort. |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Die Straßen Di 06 Okt 2009, 12:47 | |
| Wrath schmunzelte als er ihre Antwort hörte. Sie versuchte sich ohne Zweifel diese Stadt schön zu reden. Auch wenn sie allem Anschein nach nicht mehr so angewidert war wie noch zuvor. Das war doch immerhin ein Anfang. Nun liefen sie wieder ein wenig weiter und Wrath sah sich weiter um. Er konnte es nicht leugnen. Er war stolz auf sein Volk. Unter Untoten verstand man im allgemeinen ja so etwas wie hirnlose Zombies die nur Fleischder Lebenden fressen wollen. Aber in dieser Stadt war das nicht so...das stereotypische Bild von Untoten passte hier ganz und garnicht rein. Auch wenn es hier recht rau zuging. Auf einmal hielt Amy ihn an und sah ihn fragend an. Auf ihre Frage hin ließ er seinen Blick durch die Stadt schweifen. Diese Frage...war merkwürdig. Dieser Ort sah ganz und garnicht danach aus. Deshalb zuckte er nur mit den Schultern. "Sieh dich um. Was meinst du?" fragte er sie. Also eine Heirat....das passte einfach nicht so recht zu Untoten. |
|  | | Luchia

Charakterbogen Gesinnung: Eher Gut Rasse: Meerjungfrau Stimmung: neugierig, etwas verwirrt
 | Thema: Re: Die Straßen Di 06 Okt 2009, 22:47 | |
| Diese Antwort war nun wirklich nicht was sie hatte hören wollen. Ihr war durchaus klar gewesen, das Dinge wie Heirat etwas waren, das ganz und gar keine Sitte bei den Untoten sein konnte. Das passte ganz offensichtlich nicht. Aber es schien so, als hätte Wrath den Wink hinter dieser Frage nicht verstanden…Denn eigentlich sollte diese Frage mehr darauf hinaus laufen sollen, was die beiden und Heirat betraf als allgemein. Dennoch ließ sie ihren Blick ein wenig umher schweifen, bevor sie ihn fast schon gleichgültig ansah. „Nein, sieht nicht so aus.“ sagte sie dann genauso gefühlskalt. Sie selbst wunderte sich auch über ihre Reaktion, aber sie merkte gar nicht wie sehr es sie eigentlich angefressen hatte, das er es entweder nicht verstanden oder geblockt hatte. Einen Augenblick später kehrte jedoch auch gleich ihr gewohntes Lächeln zurück. So aufgesetzt es ihr auch vor kam, nach außen hin merkte man das nicht. Vor allem weil sie oft derartige Stimmungsschwankungen hatte, es war nie anders gewesen. Dennoch blieb in ihr ein Gefühl der Abgewiesenheit zurück, das sie nicht genau definieren konnte. Am liebsten würde sie das Thema wechseln, aber auf der anderen Seite wollte sie nicht. Sie wollte, dass das nun geklärt wurde. Aber sie brachte sich nicht dazu, weiter darauf einzugehen, ihm klar zu machen, was sie gemeint hatte. Sie hatte Angst, in ihrer momentanen Laune etwas zu sagen, was sie nicht wollte, oder ihn anderweitig anzuschreien…das brauchte es deswegen auch nicht, und deswegen schwieg sie, blieb aber noch immer stehen um ihm irgendwie zu verdeutlichen, dass das letzte Wort dazu nicht gesprochen wurde. |
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