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| Autor | Nachricht |
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Ballina

Charakterbogen Gesinnung: Gut Rasse: Elfe Stimmung: Verdrängend
 | Thema: Re: Die Weinfelder Do 18 Feb 2010, 21:56 | |
| Der alte Mann schien etwas verwirrt zu sein und man konnte fast schon sein Missfallen sehen, dass er mit einer FRau reden musste. Das hätte es bei ihm nie gegeben! Frauen sollten ein gutes Benehmen haben und eine gute Figur machen und nur dann reen, wenn man sie ausdrücklich fragte. Ansonsten erwartete man ja wohl von einer Frau das vornehme Schweigen. Aber irgendwann rang er sich dazu durch etwas zu sagen. "Nein, hier könnt ihr keinen Wein kaufen. Den gibt es nur in unserem Laden in der Dorfmitte. Es ist nun einmal nicht die Jahreszeit zum ernten.", sagte der Mann. "Wenn ihr mich dann entschuldigen würdet...", sagte er und ging dann wieder zurück. Der Sohn zuckte nur leicht mit seinen Schultern. "Tut mir für euch Leid, aber meine Mutter ist vor ein paar Tagen gestorben. Früher konnte man immer gut mit ihm reden. Naja, ich wünsche euch beiden, wer immer ihr auch seid, viel Glück.", sagte der Mann noch zum Abschied und schloss dann die Tür. "Ja ihnen auch...", meinte Ballina noch gegen die schon geschloessene Tür und wandte sich dann Soris zu. "Gut, dann gehen wir eben in die Dorfmitte, um diesen Wein zu kaufen...", seufzte sie leise, aber schon im nächsten Moment lächelte sie wieder. |
|  | | Soris

Charakterbogen Gesinnung: Neutral Rasse: Eiself Stimmung: Wütend
 | Thema: Re: Die Weinfelder Do 18 Feb 2010, 22:08 | |
| Schade... Kein Wein. Mussten sie also zurück zur Dorfsmitte. "Sehr freundlich war der ältere aber nicht..." murmelte Soris und blickte zu Ballina. "Bringen wir das schnell hinter uns, damit wir den Rest der Zeit auch mit besseren Sachen füllen können." meinte er nun lächelnd. Naja, sogut wie alles war besser - solange Ballina auch dabei war. Kurz drückte er wieder ihre Hand sanft, ehe er sich langsam mit ihr ab machte. Erstmal wieder durch die Gänge voller Weinpflanzen hindurch, bevor sie am Hauptplatz wieder ankommen konnten. |
|  | | Ballina

Charakterbogen Gesinnung: Gut Rasse: Elfe Stimmung: Verdrängend
 | Thema: Re: Die Weinfelder Fr 19 Feb 2010, 08:19 | |
| "Nein, nicht wirklich... Aber ich glaube ich habne eine Vermutung woran das lag nach diesem Blick...", meinte Ballina und ging dann mit Soris endlich von diesem Haus weg. Viel hatte es ihnen ja nicht gebracht, aber zumindest wussten sie ja jetzt wo sie suchen mussten. "Gut, dann müssen wir schnellstens diesen Laden finden, wo der Wein verkauft werden soll, aber den finden wir schon...", meinte Ballina und ging mit Soris durch einen der Gänge, bevor sie wieder den Durchgang fand und darunterher ging.
Soris, Ballina>>> Dorfplatz |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Die Weinfelder Do 13 Mai 2010, 23:11 | |
| <<<<< Gasthof "Zum roten Tropfen" „Sai-poi?“ Der alte Mann wandte sich griesgrämig zu dem Mädchen um, dass scheinbar den ganzen verdammten Weinberg hoch gestiegen war. „Bist du die Dienstmagd die mir die Vorräte bringen sollte?“, grunzte er sie an, stoppte dann aber. „Ah... Eine Albae. Dann wohl eher nicht.“ „Seit Ihr Sai-poi der Giftemischer?“, fragte Sadia erneut und stieg nun über die letzte Staude. „Natürlich bin ich das.“, keifte er. „Was willst du?“ „Ich war leider noch zu jung um Eure Dienste selbst in Anspruch zu nehmen, als Ihr noch im Dorf wohntet aber ich habe gehört, Ihr macht die besten Gifte des ganzen Nordens.“ Er lachte ein altes, kauziges Lachen: „Des Nordens? Des ganzen gewaltigen Landes dummes Ding! Sie sind süßer wie jeder Wein und tödlicher als jede Waffe, höret wohl!“ „Verzeiht meine Unverschämtheit, Sai.“ Sadia verbeugte sich vor ihm sodass ihre lange Haare ihr im Gesicht hingen und ihr Rücken wehrlos für einen Angriff war: „Ich erbitte einer dieser Mischungen.“ „Habt ihr Gold?“ „Ja Sai.“ „Dann kommt rein in die gute Stube.“, er nickte in die Richtung einer kleinen Hütte die zwischen den Reben verborgen lag. Sie traten ein und eine seltsame Mischung aus allen möglichen Gerüchen schlug der jungen Frau entgegen – zu ihrer Überraschung mochte sie es sogar. „So Sai...?“ „Nani.“, log Sadia während sie sich umsah. „Sai Nani, höret wohl. Für wen soll das Gift den sein? Ein Ehemann der Eurer nicht mehr im Wege stehen soll? Oder ein Liebhaber der besser den ungewaschenen Mund halten sollte?“ „Beide.“ Für einen Moment starrte er Sadia an, dann begann er bellend zu lachen. „Ai, dass hätte ich sehen sollen, höret!“, er lies sich seufzend nieder und machte eine auffordernde Geste. Sie lies einen Sack Gold auf den Tisch fallen der herrlich klirrte. Sofort griffen die alten, runzeligen Finger danach, kamen aber nie an, weil sich just in dem Moment ein Dolch durch die Hand bohrte. Feylo schrie auf und versuchte wegzuziehen, was die Wunder nur weitete aber schneller als erwartet erholte er sich und trat der Frau in den Magen. Überrascht davon stürzte Sadia zu Boden und konnte nur das beinahe zahnlose Lachen des Greises über sich hören. „Dummes Ding! Hast du gedacht ich hätte dich nicht erkannt? Du hast Sai Nightingale doch die ganze Zeit an der Schwertscheide gehangen und hast mich auch schon damals Sai-Poi wie dein Vater genannt.“ Feylo zog den Dolch mit einem schmatzenden Geräusch aus seiner Hand: „Hab nur ein wenig deine Jugend unterschätzt oder vielleicht auch nur mein Alter vergessen.“ Sie starrte ihn an, wie er die Waffe auf sie richtete. Sie hatte sie mit Gift getränkt! Mit dem stärksten Gift was sie hatte finden können! Er zuckte noch nicht einmal zusammen. Wahrscheinlich wegen seines jahrelangen Umgang mit Giften, damit hatte sie gerechnet aber er konnte doch nicht so immun sein. „Ich hätte Euch wohl nicht unterschätzen sollen Sai Feylo.“ Er bewegte die verletzte Hand vorsichtig damit das Gift sich nicht zu schnell verteilte und lies sie lose hinabhängen: „Natürlich nicht Gör. Als du geboren wurdest habe ich schon mehr Schlachten geschlagen als du an heutigen Lebensjahren zählen kannst. Nur weil meine Tage langsam vom Herbst zu Win-“ Sie schlug ihm die Armklinge in den Magen. Sofort stach er mit dem Dolch zu, der an ihrer zweiten Klinge abprallte, aber trotzdem in ihren Oberarm schnitt. Der alte Mann stürzte in ein Regal voller Keramiktöpfchen und verschiedene Tinkturen, welche überall über den Boden rollten und gefährliche Stolperfallen darstellten. Sadia drückte ihm die Klinge fest gegen den Hals und musste sich beherrschen, ihm nicht sofort umzubringen. Stattdessen flüsterte sie, zitternd vor Wut: „Ihr wart auch Schuld daran. Ich war dabei als ihr meinem Vater die Gifte verkauft habt und er danach in seinen Tod gezogen ist.“ „Du bist vielleicht so schön wie deine Mutter aber nicht so gerissen.“ Er schlug ihr etwas hart in die Seite und bevor sie noch abrutschte und ihm die Oberhand überlies, schnitt sie ihm die Halsschlagader durch. Das letzte was der große Sai Feylo – oder Sai-Poi wie er von den Kindern genannt worden war – von sich gab, war ein armseliges Gurgeln, das Blut überall herumspritzend lies. Und obwohl jemand da gewesen wäre, der versuchen könnte, Wörter daraus zu hören, zog diese Person lieber das spitze Messer aus ihrer Seite. Sadia betrachtete keuchend die Wunde, die nicht so tief war wie befürchtet, weil der alte Mann abgerutscht war. Aber das Blut war mit einem widerlichem, grünen Schleim durchzogen, der ebenfalls an der Klinge klebte. „Gift.“, murmelte sie dumpf und sah sich das Regal zum ersten Mal genauer an. Mindestens ein halbes Dutzend solcher Messer standen darin. Sie hatte sie zu spät gesehen. „Verdammt.“, fluchte die junge Frau als sie sich mit zitternden Fingern erst ihren Oberarm abband und dann einen Verband fest um ihre Taille zerrte. Mehr konnte sie im Moment nicht tun. Zwar war hier sehr wahrscheinlich irgendwo das Gegengift aber das war wie die Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen. Mit einem unterdrückten Stöhnen stand sie auf und sah auf den alten Mann hinab. Am Ende hatte sie doch keine brauchbaren Informationen aus ihm herausbringen können, geschweige denn einen Namen. Wenigstens war ihr aber nicht schwindelig, was wohl ein gutes Zeichen war. Vielleicht würde das Gift nicht wirken. Genauso wie jenes, dass ihr Vater damals benutzen wollte.
>>>>>> Gasthof "Zum roten Tropfen" |
|  | | Soris

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 | Thema: Re: Die Weinfelder Fr 11 Jun 2010, 13:49 | |
| Ballina & Soris <<<< Marktplatz?
Hand in Hand kam das kleine Päärchen in die Weinfelder. Naja... Soris wurde eher hinter Ballina hergeschliffen. Er kam nicht so schnell hinterher... "Bleibst du bitte kurz stehen?" fragte er und holte dann auf, als sie der Bitte folgte. "Danke..." murmelte Soris lächelnd, küsste sie kurz als Dankeschön und ging dann auf gleicher Höhe mit Ballina weiter. Hier war es ruhig... Niemand störte... Perfekt für Soris! Viele Leute konnte er ja nicht ab... |
|  | | Ballina

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 | Thema: Re: Die Weinfelder Fr 11 Jun 2010, 18:07 | |
| "Tschuldige...", murmelte Ballina noch und erwiderte den Kuss von Soris. Sie hatte gar nicht bemerkt, dass sie so viel zu schnell gegangen war. Ballina mochte es hier. Einfach durch die Weinfelder streichen und an nichts denken... Das tat gut. Irgendwann sah sie eine Bank, die wohl demjenigem gehörte, dem aauch das Weinfeld gehörte. Innerlich zuckte Ballina mit den Schultern, als sie darauf zuhielt. Es würde ihn bestimmt nicht stören, wenn sich mal jemand anderes dort drauf setzte. Also machte es sich Ballina auf der Bank bequem, von wo man gut das ganze Weinfeld von oben überblicken konnte. |
|  | | Soris

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 | Thema: Re: Die Weinfelder Fr 11 Jun 2010, 18:14 | |
| Soris setzte sich schlicht und ergreifend neben Ballina. Was sollte er auch sonst tun? Vor der Bank herumstehen wollte er nun auch nicht. "Schön hier... So... ruhig." murmelte er leise und lächelte Ballina an. Sie dürfte ja auch mittlerweile wissen, dass er viele Leute nicht mochte... Eine Masse war... grausam. So übervoll und mit der Gefahr, dass man ihn entdeckte. Das konnte er nicht gebrauchen. Ganz und gar nicht. Besonders jetzt nicht, da er Ballina keinen Ärger bescheren wollte. Naja, keinen weiteren Ärger. |
|  | | Ballina

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 | Thema: Re: Die Weinfelder Fr 11 Jun 2010, 18:18 | |
| "Ja...", einte Ballina und sie lehnte sich leicht an Soris heran, während sie auf das Weinfeld starrte. "Es ist so schön idyllisch hier. Hier kann man es aushalten..." Sie fand es wirklich wunderbar hier. Am und zu hörte man einen Vogel, von wer weiß woher und dann hatte man auch eine schöne Stille. Eine gute und beruhigende Stille. |
|  | | Soris

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 | Thema: Re: Die Weinfelder Fr 11 Jun 2010, 18:24 | |
| Soris achtete innerlich etwas darauf, hier nicht zuviel Zeit zu verlieren. Das konnte schnell passieren, wenn sie einfach nur ruhig da saßen und nichts taten. Zu schnell vergaß man die Zeit... Aber wiederrum hätten sie somit den Tag herum gebracht, nicht? Das war auch ein Vorteil, wenn sie die Zeit vergaßen... Etwas schwere Entscheidung... Grr... Soris entschied sich am Ende, einfach ruhig zu bleiben. |
|  | | Ballina

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 | Thema: Re: Die Weinfelder Fr 11 Jun 2010, 18:36 | |
| Ballina seufzte leise und wandte dann nach einiger Zeit ihren Blick auch wieder vom Grün ab. Stattdessen sah sie nun Soris an und fuhr mit einer Hand sanft über seine Wange. Sie wollte ihn keinesfalls verlieren und gegen seine Schönheit verblasste dieses ganze Weinfeld und die Atmosphäre locker. Sie liebte ihn aus tiefster Seele. Sie konnte aber nur hoffen, dass Soruis genauso empfand, denn es wirklich wissen würde sie wohl nie. |
|  | | Soris

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 | Thema: Re: Die Weinfelder Fr 11 Jun 2010, 18:42 | |
| Soris lächelte leicht, als sie ihn nun ansah. Der innere Dämon... Halt, falsch. Nyrak war ja weg... Der innere... innere... Eiself in ihm sagte, dass es nun perfekt sei... "Schließ mal kurz deine Augen..." flüsterte er leise und lächelte sie an. Gerade war ihm eingefallen, dass er dieses kleine, wertvolle Ding ja bei sich trug... Und es sollte eine Überraschung werden. |
|  | | Ballina

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 | Thema: Re: Die Weinfelder Fr 11 Jun 2010, 18:51 | |
| Ballina blinzelte erst verwundert und dann schloss sie verwirrt ihre Augen. So ganz war ihr nicht klar was das sollte. Außer, dass Soris ihr vielleicht einen Streich spielen wollte aber.. so war er nicht. Er war zwar meistens ganz gut drauf, aber er war nicht der Typ dafür. Neugierig wartete sie und gleichzeitig war sie auch gespannt, was Soris wollte. Aber es war bestimmt nur eine Kleinigkeit. |
|  | | Soris

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 | Thema: Re: Die Weinfelder Fr 11 Jun 2010, 18:56 | |
| Gut. Soris prüfte kurz noch, ob sie auch wirklich nicht lugte, dann stand er vorsichtig auf, suchte die Kette heraus und stellte sich hinter Ballina. Die Kette bestand aus einem schneeweißen, wer hätte das nun gedacht?, Material. Am Ende war ein Kristall eingefasst. Was genau das für einer war, hatte Soris vergessen... Dabei hatte er diese Kette selber vor mehr als zehntausend Jahren gemacht... Naja... In sovielen Jahren kann man schonmal etwas vergessen. Vorsichtig legte er die Kette Ballina um, und kam dann ihr Ohr näher. "Nicht wundern... Das ist bei mir in der Heimat so üblich, quasi Tradition. Man schenkt einer ganz besonderen Person etwas selbstgeschaffenes, was einem selber auch etwas Wert ist. Und das nicht ganz umsonst..." flüsterte er. Dann machte er eine kleine Pause. "Das auch nur, wenn man möchte, diese Person zu heiraten. Also... Willst du meine Frau werden, Ballina?" Vorsichtig ging er wieder weg von ihr, aber nur, um sich dann neben sie zu setzen. Sehnsüchtig erwartete er ihre Antwort. |
|  | | Ballina

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 | Thema: Re: Die Weinfelder Fr 11 Jun 2010, 19:01 | |
| Ballina spürte, wie Soris aufstand und ihr dann etwas um den Hals legte. Es schien etwas metallisches zu sein, denn als es ihre Haut berührte war es glatt und kühl. Nun vollends verwirrt konnte sie sich nur schwer zusammenreißen nicht die Augen zu öffnen und Soris fragend anzusehen. Viel mehr hörte sie nun seine geflüsterten Worte und als er schließlich wieder saß riss sie ihre Augen auf und lächelte Soris überglücklich an. Sie schlang ihre Arme um seinen Hals und gab ihm einen liebevollen Kuss. "Natürlich will ich.", sagte sie mit einem freudigen Glänzen in den Augen und dann küsste sie Soris glücklich ein weiteres Mal. Mit allem hatte sie gerechnet... nur nicht damit. |
|  | | Soris

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 | Thema: Re: Die Weinfelder Fr 11 Jun 2010, 19:07 | |
| Etwas stürmisch, für Soris' Geschmack. Aber er freute sich ja auch genauso doll wie Ballina darüber, dass sie angenommen hatte. Glücklich umarmte er sie und drückte sie zeitgleich etwas an sich heran. "Du hast mich damit eben zum glücklichsten Eiselfen gemacht auf der Welt... Zumindest in diesem Alter." meinte er freudig und küsste sie ebenfalls. Das war auch nicht richtig als Scherz gemeint... Oder doch? Soris' Geheimnis. Zumindest war er sich sicher, dass es auch andere Eiselfen gab, die genauso glücklich oder gar glücklicher waren als er... nur eben in einem anderen Alter. |
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