StartseiteStartseite  KalenderKalender  FAQFAQ  SuchenSuchen  MitgliederMitglieder  NutzergruppenNutzergruppen  AnmeldenAnmelden  LoginLogin  

 

 Der Wald

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
Gehe zu Seite : Zurück  1 ... 17 ... 30, 31, 32 ... 34 ... 38  Weiter
AutorNachricht
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Der Wald   Mi 09 Jun 2010, 20:47

Myu sah hoch und merkte, wie Sherry beschämt zu Boden guckte.
Ich wusste, dass das dir klar werden würde, Schätzchen. Was meinst du, wieso ich nicht weitergegangen bin?
Myu verstaute ihre gesammelten Nüsse in ihre Gürteltasche und blickte Sherry ohne jeden Ausdruck an.
Nach oben Nach unten
Maria




Charakterbogen
Gesinnung: Eher Böse
Rasse: Blutelf
Stimmung: Normal

BeitragThema: Re: Der Wald   So 20 Jun 2010, 19:08

Maria sah sich um. Dieser Wald gefiel ihr. Hier konnte man super Hinterhalte und Attentate planen. Hinter jedem Baum könnte man jemandem auflauern und hier war so wenig los, dass es nie jemandem auffallen würde, wenn hier jemand verschwinden würde. Maria grinste und sah zum Himmel hinauf, den man nur sehr schwer durch die dichte Baumkrone erkennen konnte. "Es wird langsam ziemlich dunkel. Wenn mich mein Gefühl nicht täuscht geht bald der Mond auf"
Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen
Shara
Zwielichtswesen



Charakterbogen
Gesinnung: Böse
Rasse: Dämon
Stimmung: Normal

BeitragThema: Re: Der Wald   So 20 Jun 2010, 20:01

Shara zuckte mit den Schultern. "Kann gut sein", meinte sie. "Ich bin mir da nicht so sicher, ob wir davon was zu sehen bekommen, bei dem Wetter." Ohne ein weiteres Wort sah sie zum wolkenbedeckten Himmel. Es wurde zwar schon dunkel, aber mit ihren dämonischen Augen erkannte sie trotzdem das meiste hier im Wald - auch wenn es eigentlich nur Bäume waren. "Gehen wir weiter", sagte sie und beschleunigte das Tempo abermals. Es war ja wirklich schon spät...
Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Der Wald   Fr 25 Jun 2010, 11:44

Sherry sah hoch und verstand. Es war nicht ihr Fehler, dass ihre Heimat gerade ausgeraubt oder abgebrannt wurde.
Danke, Myu!, sagte sie und lächelte. Seitdem sie entführt wurde von wem auch immer, lächelte sie wieder. Sie war froh, dass sie Myu getroffen hatte, aber die Dunkelheit, die heranbrach, machte ihr schon zu schaffen. Sie mochte sie überhaupt nicht. //Hoffentlich wird es wieder hell. Ich habe keine Lust im Dunkeln von irgendetwas überfallen zu werden!//
Nach oben Nach unten
Savanna




Charakterbogen
Gesinnung: Gut
Rasse: Wolfsalb
Stimmung: Normal

BeitragThema: Re: Der Wald   Di 31 Aug 2010, 20:21

Sânis, Caphalor, Duna, Savanna<<< Alestiria, Parkanlagen

Savanna ließ sich von ihrem Vater tragen und kuschelte sich in ihrer Wolfsform in seinen Arm ein. Sie hatte ihre Ohren und den Schwanz angelegt. Als sie anhielten sprang Savanna schweigend von dem Arm ihres Vaters hinunter und verschwand im Wald.
Nach einigen Minuten kam sie wieder - wilde Blumen in der Schnauze. Man konnte fast mit ansehen, wie sie immer größer wurde und ihre Wolfsform erwachsener wirkte. Durch den Tod iherer Mutter war Savanna fast schon komplett erwachsen geworden. Durch die Erfahrung mit dem Tod.
Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen
Caphalor




Charakterbogen
Gesinnung: Gut
Rasse: Alb
Stimmung: Traurig

BeitragThema: Re: Der Wald   Fr 03 Sep 2010, 14:44

Caphalor setzte Savanna ab und sah ihr kurz hinterher. Sie würde zurückkehren, davon war er überzeugt. Außerdem drohte im Wald ja auch keine Gefahr. Aber das hatte er in den Parkanlagen auch gedacht... Der Alb seufzte - er konnte Savanna auch nicht die ganze Zeit festhalten. Er ging zu Sânis herueber und nahm eine Schaufel aus der Satteltasche und suchte sich dann einen geeigneten Ort. Schließlich hatte er eine kleine Lichtung erreicht, die seinem Vorhaben angemessen war. Er begann, mit der Schaufel ein Loch zu graben. Es war anstrengend, aber die Arbeit tat ihm gut. Schließlich war er fertig, inzwischen hatte sich eine einzelne Träne den Weg aus seinem Auge gebahnt. Langsam ging er zu Sânis herueber und hob Dunas leblosen Körper sanft von ihm herunter. Noch immer strich er über Dunas Kopf, in der Hoffnung, dass sie sich wieder regen würde. Aber nichts geschah. Seufzend legte Caphalor sie sanft in die Grube, dann jedoch setzte er sich hin. Er brachte es einfach nicht über sich, es zu beenden - Duna endgültig zu begraben. Er sah zu Savanna, die mit Blumen zurückgekehrt war, doch er sagte kein Wort. Weder zu den Blumen noch zu ihrer Größe.
Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen
Savanna




Charakterbogen
Gesinnung: Gut
Rasse: Wolfsalb
Stimmung: Normal

BeitragThema: Re: Der Wald   So 05 Sep 2010, 20:50

Savanna sah, was ihr Vater getan hatte und es tat ihr im Herzen weh. Als sie angetrottet kam und an der anderen Seite des Lochs stand und die Leiche ihrer Mutter dort unten sah wollte sie nichts sehnlicher, als dass dieser Wolf die Augen aufschlug. Doch das ging nicht.
Sie ließ die Blumen in das Loch fallen und dann ging sie um das Loch herum und setzte sich neben ihren Vater. Ihre Schultern waren fast auf der gleichen Höhe wie seine, während sie ihre Schnauze auf seine Schulter bettete. Ein leises Heulen war zu vernehmen.
Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen
Caphalor




Charakterbogen
Gesinnung: Gut
Rasse: Alb
Stimmung: Traurig

BeitragThema: Re: Der Wald   Mi 08 Sep 2010, 17:06

"Wir schaffen das schon", sagte Caphalor sanft und strich über Savannas Kopf. Auch wenn ihm nicht danach war - er musste jetzt stark und ruhig sein, um ihr eine Stütze zu geben. Wenn er auch in diese Trauer verfallen würde...
Schließlich brachte er es doch über sich. "Aber wir müssen es beenden", sagte er leise. Sanft und vorsichtig, zärtlich, legte er Dunas Körper in die Grube. Aber konnte er sie verscharren? Die Frau, die er liebte - geliebt hatte? Nein, das konnte er nicht. Das bedeutete, dass er ein für allemal mit der Vergangenheit abschließen würde - und das konnte er nicht.
Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen
Savanna




Charakterbogen
Gesinnung: Gut
Rasse: Wolfsalb
Stimmung: Normal

BeitragThema: Re: Der Wald   Do 09 Sep 2010, 20:38

Savanna sah ihren Vater zu und bemerkte, dass er es nicht weiter machen konnte. Schließlich schob sie ihn in die Richtung von Sânis und fing dann selbst an langsam Duna mit Erde zu bedecken. Das musste er nun wirklich nicht tun... Außerdem hatte sie so noch ein paar Minuten allein mit ihrer Mutter und mit jedem bisschen Erde festigte sich ihr Vorhaben immer mehr und mehr. Sie würde schweigen...
Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen
Akagitsune




Charakterbogen
Gesinnung: Gut
Rasse: Fuchsmensch&Mystral
Stimmung: gut drauf

BeitragThema: Re: Der Wald   Di 14 Sep 2010, 07:16

Prisma, Ryu<<< der Waldrand

Ryu würde Prisma nicht wehtuen, das wusste er ganz genau. Und langsam hörte er auch auf sich über diese Höhen Gedanken zu machen, und genoss den Fahrtwind im Fell. Es konnte wirklich Spaß machen wenn man es genoss.
Doch als er sah wie sehr Prisma die Balken aufregten, wusste er was er beim nächsten machen würde. So saß er aufgeregt und glücklich auf ihrer schulter und wartete auf den nächsten Balken.Er musste gernicht lange warten und er kam. Es waren sogar zwei, von jeder seite einer aus Holz. Ryu sprang nach vorne, verwandelte sich und sorgte dafür das die Balken als Ache dursch die Luft wirbelten. Er verwandelte sich, immernoch in der Luft wieder zurück und landete auf Prismas Schulter.
Jetzt machte es noch mehr Spaß, und er wedelte ein wenig mit dem Schwanz. Zwar wusste er das Katzen das nicht machen, aber er hatte es sich trotzdem angewöhnt.
Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen
Prisma




Charakterbogen
Gesinnung: Neutral
Rasse: Waldelfe, Magierin
Stimmung: gereizt

BeitragThema: Re: Der Wald   Di 14 Sep 2010, 20:40

Eine Weile - und mehrere Fallen später - erreichten die beiden endlich das Häuschen. Es war überwuchert mit Efeu. Perfekt getarnt. "Also letztes Mal sah es noch nicht ganz so schlimm aus. Ich glaube Granni sollte sich vielleicht mal überlegen ob sie nicht das Haus freischneiden sollte." lachend setzte sie den kleinen Fuchs ab und lief voraus. Links und rechts von sich entdeckte sie nichts. Aber trotzdem ging sie langsam.
Im letzten Augenblick bemerkte sie noch wie eine Getsalt hinter ihrem Rücken blitzartig auftauchte und sie sich einen Holzstock wünschte und ebenso schnell drehte und zuschlug. Aber die Gestalt war weg. Als sie sich umdrehen wollte, stand ihre Großmutter gegenüber von ihr und schlug ihr mit dem gleichen Holzstock auf den Kopf den sie gerade noch in der Hand gehalten hatte. "Für dein Alter hast du dich ziemlich gut gehalten... Oma." Prisma zog einen Dolch aus ihrer Tasche und ihn angriffsbereit vor sich. Keiner rührte sich vom Fleck. Es war so still das sie dachte so höre Ryu hinter sich atmen. Die Großmutter die eher aussah als wäre sie in Prisma alter, wollte sich gerade bewegen als Prisma auch schon angriff. Es war ein einziges Spiel der Schnelligkeit. Bei diesem Kampf musste Prisma immerzu grinsen und lachen. Es machte ihr spaß, es erinnerte sie an ihr Training das sie hier machen sollte.
Erinnerst du dich noch an deine Lieblingsaufgabe?" ,neckte sie Prisma. "Oh nein Granni tu das bitte nicht. Ich habs nie geschafft dich zu treffen und außerdem... Du hast mir immer eine übergebraten." mauelte Prisma. "Vergiss nicht diesen wunderschönen Balken der vor deinem Gesicht auftauchte, und diese wunderschöne Falle die dich kopfüber von einem Baum hängen ließ." "Wie könnte ich das je vergessen?!" Die beiden streiteten die ganze Zeit und kämpften nebenbei wie wild. Als die Alte einen Augenblick abgelenkt war, setzte Prisma zum Angriff, die Großmutter schlug mit dem Stock geradeaus, doch Prisma duckte sich bereits und kickte mit ihren Beinen die ihre weg. Doch diese stand sofort wieder auf schlug Prisma mit ihrem Stock auf den Kopf. "Auuuu. Omaaaa.... Musste dass jetzt sein?", beschwerte sie sich. "Das hast du gut gemacht. Ich hätte nciht gedacht dass du mal besser werden würdest..." Die alte Frau umklammerte mit ihrem Arm Prismas Hals, sodass sie mitgehen musste und zog sie mit ins Haus. "Omaaa.. ich krieg so keine Luft!"
"So wir drei trinken erst mal eine Runde Tee, oder was auch immer." ,grinste die Frau breit.
Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen
Akagitsune




Charakterbogen
Gesinnung: Gut
Rasse: Fuchsmensch&Mystral
Stimmung: gut drauf

BeitragThema: Re: Der Wald   Mi 15 Sep 2010, 13:57

Als Prisma ihn absetzte verwandelte er sich zurück. Er wollte ja nicht als Fuchs vor Prismas Großmutter treten. Man sagt ja auch, der erste Eindruck ist am wichtigsten. Ryu schaute auf das Haus und lief Prisma langsam hinterher. Es war schon ziemlich... grün.
Als dann Prismas Großmutter auftauchte, blieb er einfach stehen und schaute zu. Was sollte er sonst tun und immerhinn schien es Prisma Spaß zu machen. Ab und zu musste er mal grinsen.
Als es dann so schien als sei der kleine Kampf vorbei, folgte ihnen Ryu wortlos. Doch als Prismas Großmutter das mit dem Tee ansprach, purzelten die Worte einfach so aus seinem Mund. "Haben sie auch Milch?" ,fragt er mit leuchtenden Augen. Doch als er dann merkte was er da gerade gesagt hatte verzweifelte er innerlich. Na toll... Das mit dem ersten Eindruck können wir jetzt ja abhaken. Du hast dich ja noch nicht mal vorgestellt und schon kommst du mit Bitten. Langsam folgte er ihnen durch die Tür, mit großer Neugier, was ihn da wohl erwarten würde.
Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen
Prisma




Charakterbogen
Gesinnung: Neutral
Rasse: Waldelfe, Magierin
Stimmung: gereizt

BeitragThema: Re: Der Wald   Mi 15 Sep 2010, 18:54

Die alte Frau zog an Prisma herum und als Ryu fragte ob sie Milch hätte, antwortete sie dass sie durchaus welche hätte. Doch durch einen gewissen Unterton machte sie dem Orangehaarigem klar, dass sie es ihm übel nahm, sich nicht einmal vorgestellt zu haben. Zumindest konnte man vermuten, dass dies der Grund gewesen war. Also gingen sie rasch ins Haus und als alles wieder ruhig geworden wr, setzten sie sich auf Stühle die um einen rundenTisch herum standen. "Ryu setz dich zu mir." ,sagte Prisma und deutete auf den leeren Platz neben sich. Grandma Réka stand auf, ging in die Küche und kam anschließend mit einer Kanne Tee, einem Glas Milch und zwei Tassen zurück. Sie schob das Glas Milch zu Ryu hinüber und sagte schließlich (was früher oder später so oder so gekommen wäre) "Hier für dich 'Ich-hab-micht-nicht-vorgestellt-sondern-gleich-etwas-verlangt.' Deine Milch." Während Prisma sich bei diesem Satz in Ruhe ihren Tee einschenkte ignorierte es einfach und ließ Ryu ins offene Messer laufen. "Großmuter Réka können wir dann mal auf den Punkt kommen? Ich möchte gerne meine Begleiterin und meinen Bogen abholen." "Von mir aus. Ich hole den Bogen plus Pfeile und Momo ist in ihrer Flasche." ,antwortete Réka und lief in ein Nebenzimmer.man hörte nur wie sie am Fluchen und Sachen gegen die Wände flogen. Bis sie dann erleichtert zurückkam und den Bogen mit dem Köcher an den Tisch lehnte. "Und wo steht die Flasche bitte?" "Da wo sie schon die ganze Zeit steht." ,entgegnete sie ihr patzig. "Und... Wo steht sie schon die ganze Zeit?" ,fragte sie genervt. "Na, da oben." Lässig zeigt Réka mit dem Finger auf das größte, zugemüllteste, überquillendes was es bei ihr zu Hause gab- das Regal. Dem Finger folgend wanderten Prismas Augen in die Richtung eies riesigen Regals. "Da bei den Flasche musst du gucken." Sie setzte sich und schenkte sich relaxt eine heiße Tasse Tee ein und schnitzte ein paar neue Pfeile für Prisma. "Du weißt schon... dass das ganze Regal mit Flaschen überfüllt ist...? Aber macht nichts, ich werde sie bestimmt irgendwie finden. Hoffe ich." Etwas unbeholfen stand sie nun da und wusste nicht recht wo sie das Fläschchen am besten suchen sollte. Also hockte sie sich hin und fing sie einfach ganz unten an das Regal zu durchwühlen. Es standen wirklich alle Sorten an Flaschen dort nur Momos Fläschchen konnte sie nicht entdecken und stand wieder auf. Mit dem Rücken zu Ryu und Réka zugewandt sprach sie:"Großmutter? Ich kann sie leider nicht finden. Könntest du mir nicht einfach sagen wo ich sie finde?" Wie aus der Pistole gab sie ihr auch iene Antwort. "Direkt vor deiner Nase." "Wo?" ,entgegnete das Mädchen mit einer Frage. Die Dame stand nun auf und schlenderte zu ihr herüber. In der gleichen Höhe wie ihre Augen waren, zeigte Réka direkt geradeaus. Dort stand eine winziges Fläschchen das man genausogut als Kettchen um den Hals tragen könnte. Prisma nahm das Fläschchen zwischen Daumen und Zeigefinger und drehte sich zu Ryu um. "Guck mal. Das Fläschchen." Völlig verdattert schaute sie nun in die Flasche. "Wer ist das?" ,wandte sie sich an ihre Oma. "Sag mal, kannst du dich nicht mehr an Momo erinnern?" Verwirrt guckte sie in Prismas Gesicht. "Ist schon so viel Zeit vergangen dass du sie nicht mehr erkennst?" "Oma. Es sind seit dem Letzten Mal 2752 Jahre vergangen. Ist es da ein Wunder dass ich mich nicht mehr an sie erinnere? Aber jetzt wo du es sagst fällt es mir wieder ein." Die Waldelfe begutachtete die Kleine. Sie öffnete die Augen, hob ihren Kopf vom weißen Kissen und schaute sich verängstigt durch das Glas durch. "Pri... Prisma...? Bist du das?" Schüchtern kletterte das kleine Mädchen mit dem Kleid aus ihre Flasche und wurde größer. Sie wurde ca. 10cm groß und schwebte auf die große Elfe zu. "Freut mich dich mal wieder zusehen Momo." Freundlich lächelnd nahm Prisma Momo in die Hand und kuschelte sie an ihr Gesicht. Als sie sich voneinander lösten, schielte das kleine Wesen an der Elfe vorbei und guckte das große orangene Etwas an. Mit großen Augen fragte sie aufgeregt: "Wer ist das?"




Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen
Akagitsune




Charakterbogen
Gesinnung: Gut
Rasse: Fuchsmensch&Mystral
Stimmung: gut drauf

BeitragThema: Re: Der Wald   Fr 17 Sep 2010, 21:49

Langsam setzte sich Ryu zu Prisma. Er hatte Den Unterton in der Stimme von Prismas Großmutter nicht überhört. Doch als dann auch noch dieser Satz kam, bereute er es noch mehr, als es nur seiner Selbstkritik, die schon nicht sehr schonend war, wegen. "Ähm, Ich..." stotterte er leicht und versuchte dabei entschuldigend zu lächeln, "Ich bin Ryu." Obwohl das alles sowieso nichts bringen würde, so glaubte er.
Stumm und damit in der Hoffnung nichts falsches zu sagen, betrachtete Ryu das Wiedersehen. Erst als er angesprochen wurde, jedenfalls glaubte er das er gemeint war, sagte er wieder etwas. "Keine Sorge. Ich bin nur Ryu." und er lächelte der kleinen Elfe freundlich zu, "Ein kleiner, komischer, reisender Fuchs" Und sein Grinsen wurde noch breiter. Er gab sich Mühe, den er wollte ganz bestimmt nicht das die Kleine Angst vor ihm hatte oder so.
Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen
Lynnette




Charakterbogen
Gesinnung: Neutral
Rasse: Mensch
Stimmung: ruhig

BeitragThema: Re: Der Wald   Fr 17 Sep 2010, 21:52

~Restart~

Ziellos. Dies ist wohl eine der Eigenschaften, die Lynnette auf ewig in diesem Land begleiten zu scheinen. Nun schon einige Tage in diesem Land verbringend, konnte sie sich an die so ungewohnte Umgebung immer noch nicht so recht gewöhnen. Doch das ist gar nicht mal das schlimmste Problem, das sie plagt. Vom Süden hat sie es geschafft, nach Norden zu kommen. Und nun ist sie vom Nordem im Westen gelandet. Doch auch das stört sie nicht...
"Wo zum Teufel bin ich blos gelandet..?!", ertönte ihre Stimme durch einen Teil des Waldes. Wie sie es geschafft hatte, im Wald zu landen, war ihr selbst noch nicht so ganz klar. Doch irgendwie wird sie es schon angestellt haben und rückgängig ist es nun eh nicht mehr zu machen. Warum also aufregen? Das zumindest hätte sie liebend gerne gedacht. Doch wenn man sich im Wald verirrt, kann es schnell vorkommen, dass man nie wieder heraus findet. Und da helfen ihr weder ihre Fähigkeiten als Puppenspielerin noch die als Medium.
Wenn sie sich recht erinnerte, durchstreift sie diesen Wald nun schon fast seit 3 Tagen. Und mit jedem Baum, des sie sich einmal genauer ansah, beschlich sie immer und immer mehr das Gefühl, nurnoch im Kreise zu laufen. Denn irgendwie sah alles Gleich aus. Der Baum, an den sie sich so eben lehnte, der Stein, der ihr mitten im Weg lag, das Moss, das sich wie ein löchriger Fetzen grünen Stoffes über den Boden zieht. Alles eben. Oder kam ich einfach nur alles gleich vor, weil sie inzwischen schon so kaputt war? Denn geschlafen hatte sie in den letzen beiden Nächten so gut wie gar nicht, so musste sie immer auf der Hut vor beispielsweise Wölfen sein. Tatsächlich wurde sie von einigen Wölfen angegriffen - man erkannte einzelne Blutspuren zwischen dem Dreck auf ihren Kleidungsstücken. Und auch ihr eigener Körper war nicht unbedingt in einem top Zustand, den Schlafmangel einmal zur Seite gelegt. Neben kleineren Kratzern, einigen, nur sehr wenigen und kaum sichtbaren Narben aus vergangenen Tagen, fing ihr Körper an zu streiken. Aufmerksam machte er sich hierbei neben Kopfschmerzen auch mit deutlich, inzwischen recht hohem Fieber und einigen Halsschmerzen.
Warum war ihr Orientierungssinn auch so miserabel, wenn sie nichts hat, was in der Umgebung herausragt? Ein leiser Seufzer war zu vernehmen. Ich werde draufgehen. Geister der Nacht, nehmt mich doch bitte freundlich bei euch auf. Im Reich der Toten würde es mir sicher nicht gefallen. Dieser gedanke schwirrte ihr übrigens nun schon zum vermutlich 10ten Mal durch den Kopf. An einem kräftigem Baum abstützed - kam er ihr nicht bekannt vor? - kletterte sie über die Wurzel von jenem und konnte sich eher schlechter wirklich auf den Beinen halten. Ihr Wasserhaushalt war inzwischen wahrscheinlich sowieso schon in den kritischen Bereich bereich gesunken. Jedoch sah sie sich selbst - noch - nicht sterben. Dies konnte a) daran liegen, dass man z.B. auch nicht träumt, dass man stirbt[es könnt ja einen Zusammenhang haben, oder?]. Variante B) findet die junge Frau da schon wahrscheinlicher. Vielleicht wollte sie ja auch einfach sterben. das würde auch erklären, warum sie bis jetzt keine weitere Vision hatte. Oder sie hat das Glück und überlebt. aber das wäre eine Variante der Optimisten. Da Lynn jedoch eindeutig eine Realistin ist...
Nicht ganz anwesend bemerkte Lynnette nicht, das sie direkt auf ein Holzstück zulief. Und wie es das Schicksal so will, stolpert sie genau über dieses. Noch am Boden liegend schaute sie sich um. In einem nicht wirklich großem, doch auch nicht kleinem Radius lagen noch weitere Holzstücke. Müßig setze sie sich auf, fächerte mit ihrem hut kurz Wind in ihr rotes Gesicht und begutachtete dann jenes Holzstück, dass sie mit dem Boden bekannt machte. Lange lag es hier noch nicht. Und geteilt wurde es wohl auch erst vor kurzem. Womit jedoch, konnte sie nicht wirklich sagen - wobei es auch irrelevant war. Fest steht hier war jemand vor kurzem. Also auch ihre Rettung aus dem Tannen-Jungle, wie sie den Wald nannte.
So schnell wie es ihr möglich war stand sie auf, taumelte kurz, rannte los. Schon nach wenigen Schritten fing sie schwer an zu atmen[Nicht, das sie vorher deutlich besser atmete]. Doch wenn sie die Leute aufholen würde, dann...! Ja, sie waren ihre letze Hoffnung. Sie wollte zumindest aus dem Wald raus. Denn einsam und verlassen wollte sie nicht sterben. Zumindest nicht in Kombination mit dieser Umgebung.
Ihr Sprinnt kam ihr ewig vor. Doch das durchhalten hatte sich gelohnt: Der Wald lichtete sich etwas und Lynn konnte ein Haus erblicken. Zumindest sah es aus wie ein Haus. Nein - es musste ein Haus sein. Da war eindeutig sowohl eine Tür wie auch Fenster. Mit letzter Kraft riss sie die Tür auf.
"Ich bitte ... um Verzeihung.. Aber..."
Scheinbar hatte sie nu wirklich ihre letze kraftreserve verbraucht. Hätte sie doch nicht sprinnten sollen? Doch nun war es zu spät. Noch ehe sie überhaupt registrierte, das tatsächlich jemand in dem Haus war, verschwomm alles um sie herum und die spürte kaum noch, wie sie auf dem Boden aufschlug.
Entweder... dies ist nun wirklich mein Ende oder ich werde eine Zeitlang ausgeknockt sein...
Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen http://morgenstimmung.taess.net/
 

Der Wald

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 31 von 38Gehe zu Seite : Zurück  1 ... 17 ... 30, 31, 32 ... 34 ... 38  Weiter

Forenbefugnisse:Sie können in diesem Forum nicht antworten
 :: Der Westen :: Der große Wald-