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| Autor | Nachricht |
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Lyskra

Charakterbogen Gesinnung: Gut Rasse: Mensch Stimmung: Normal
 | Thema: Re: Die Wiesen So 15 Aug 2010, 14:11 | |
| Die Sterne waren also nicht überall gleich? Lyskra grübelte darüber warum das so sein könnte, gab aber nach einigen Minuten auf. Sie war müde und nicht mehr fähig groß den Kopf anzustrengen. Stattdessen stand sie auf und begann alles in den Wagen zu räumen.
Morgen hatte sie wieder einiges vor... den Hammer testen, das Amulett für Baphomet schmieden, ihren Marktstand wieder aufmachen... das würde wieder ein anstrengender Tag werden. "Nicht schlafen müssen, das wär toll, dann hätte man viel mehr Zeit, um wichtigere Dinge zu tun.", meinte Lyskra. Das es auf Dauer vielleicht auch nervig oder störend sein konnte, daran dachte das junge Mädchen gar nicht. Ihrer Meinung nach war man als gewöhnlicher Mensch immer viel zu schnell erschöpft und müde.
Nachdem sie alles hereingeräumt und Baphomets Worten gelauscht hatte, meinte sie lächelnd: "Also von mir aus kannst Du gern mit rein kommen. Aber ich sags gleich, es ist ein bisschen eng." Sie ging in den Wagen hinein und prüfte ob an der Wand, an der die Werkzeuge hingen, alles richtig befestigt war. Dann klappte sie das große Brett mit einem kleinen Scheppern um und klappte unterhalb, wo die Werkzeuge noch immer hingen, zwei Holzbeine aus. Eine dünne Matratze lag bereits auf dem Brett, nur noch Kissen und Decke hervorgeholt und schon war das Schlafgemach fertig. Ja die Schmiede hatten mit dem Bau dieses Wagens wirklich an alles gedacht. Als sie durch den Wagen schaute, überlegte sie, wo sich denn ihr Gast hinlegen konnte. Gut Gäste hatte dann wohl doch niemand erwartet. Sie stellte ihre 3. große Kiste aus der Ecke zwischen die anderen beiden. Darauf legte sie eine Decke und ihr 2. Kissen. "Nicht sehr bequem, aber wie gesagt, ist ein Einmannwagen.", sagte sie verlegen grinsend. Sie würde ihm ja ihr Bett anbieten, aber das Brett war auf Lyskras Größe zugeschnitten und damit zu klein für den zwar schlanken aber Lyskra überragenden Mann.
Ihre Kappe legte sie auf den Amboss, ebenso ihren Brustschutz. Die Kleidung behielt sie jedoch an, schließlich hatte sie ja Besuch und wollte sich vor diesem ganz bestimmt nicht umziehen. Als sie schließlich auf ihrem Bett lag, hielt sie den Hammer in der Hand und bestaunte ihn, obwohl er kaum anders aussah wie alle anderen, bis auf eine kleine Flammengravur. "Zwanzigtausend Jahre...", murmelte sie "Und er hat noch immer nich alles gesehen? Die Welt muss echt riesig sein." Bei diesem Gedanken grinste sie, denn es bedeutete, daß es für sie immer etwas zu entdecken und zu lernen geben würde, soviel daß ein Menschenleben nicht reichte, um annähernd alles zu lernen.
Während sie so da lag, grübelte sie wie jeden Abend über alles mögliche, vor allem aber über Enynn. Auch wenn Baphomet meinte, daß es nicht viele Opfer gab, so gab es doch welche. Ob ihr Vater darunter war... oder jemand von den Schmieden? Das wäre schrecklich. Die meisten sind geflohen, meinte der Dämon... vielleicht hierher? Nach Alestiria? Hier war man schließlich immernoch am sichersten oder? So viele Gedanken gingen ihr im Kopf umher, bis nur noch ein sachtes "Gute Nacht", zu hören war und sie bald darauf einschlief.
OOC: Sooo jetzt hat der kleine Bapho Zeit für sich. Lyskra pennt ^.^ Spätestens wenn sie aufwacht wird dann neuer Morgen sein, is doch ok oda? |
|  | | Baphomet Philosoph

Charakterbogen Gesinnung: Eher Gut Rasse: Dämon Stimmung: Normal
 | Thema: Re: Die Wiesen So 15 Aug 2010, 18:23 | |
| "Es mag vielleicht praktisch sein, so viel Zeit zu haben, aber auf Dauer hält es ein Mensch nicht aus. Man kann seine Gedanken nicht sortieren, seine Erinnerungen sich verstauen... Du würdest wahnsinnig werden, und ich bin froh, dass es bei mir nicht so ist", klärte Baphomet Lyskra auf. "Ist schon in Ordnung so", meinte Baphomet zu der Größe des Wagens. "Ich brauche nicht viel Platz, und Komfort sowieso nicht." Lächelnd ließ er sich auf die Kisten nieder und legte sich halbwegs hin - es war immer noch ein wenig zu kurz. "Schlaf gut", murmelte Baphomet und schloss die Augen - er wollte sich nicht so sehr umsehen, während Lyskra schlief. Kaum hatte er die Augen geschlossen, stürmten jedoch die Gedanken wieder auf ihn ein. Alte Erinnerungen aus fernen Tagen, in denen er vernichtet hatte, was nicht floh... Eine gute Zeit, doch er würde das nicht mehr tun. Und im Nachhinein schämte der Dämon sich sogar fast dafür. Doch in seinem Inneren gab es noch immer einen Bruchstück des alten Feuers, nur ein wenig Glut. Baphomet fachte sie nicht mehr an, doch sollte es jemals geschehen, würde er sich wohl wieder so verhalten wie früher... Über dieses und jenes dachte Baphomet nach, bis schließlich draußen die Sonne wieder aufging. [passt so  ] |
|  | | Lyskra

Charakterbogen Gesinnung: Gut Rasse: Mensch Stimmung: Normal
 | Thema: Re: Die Wiesen Mo 16 Aug 2010, 16:00 | |
| Das Zwitschern der Vögel weckte Lyskra sanft aus ihrem Schlaf. Sie fühlte sich wie gerädert. Zwar hatte sie die ganze Nacht durchgeschlafen, wurde aber von Alpträumen gequält, Alpträume über einen grausamen Flammendämon der mordete und zerstörte... Ob Baphomet wirklich einmal so ein grausames Monster gewesen ist? Die Bilder der Nacht schwirrten ihr noch immer im Kopf herum. In der Hand hielt sie noch immer den am Vortag geschmiedeten Hammer. Daß seine Gravuren noch für ein paar Sekunden feurig glühten, bemerkte sie nicht, legte den Hammer einfach nur zur Seite und richtete sich auf.
Da lag Baphomet auf den zurechtgerückten Kisten. Die Liegefläche war zu kurz für ihn. War ihr am Abend gar nicht aufgefallen. Viel zu müde war sie gewesen. Sie quälte sich aus dem Bett und rieb sich die Augen, bevor sie ihren Brustschutz wieder anlegte. Dann bürstete sie sich die Haare, um einen Teil davon dann wieder durch die Öffnungen ihrer Kappe zu stecken, sodaß ihre typischen zwei Zöpfe entstanden. "Guten Morgen.", sagte sie zum Flammendämon, ging an ihm vorbei und öffnete die Tür.
Wo im geschlossenen Wagen kaum der Tag von der Nacht zu unterscheiden war, wurde er jetzt von der warmen Morgensonne durchflutet. Als sie sich wieder zu Baphomet umdrehte, lief ihr ein eiskalter schauer über den Rücken. War es wegen ihrer Alpträume? "Das sind doch nur Träume, hat nichts zu bedeuten." Lyskra trat hinaus in das Sonnenlicht und schaute gen Himmel... "Oh mein Gott! Wie spät ist es?", sagte sie auf einmal ein wenig in Panik versetzt und huschte zurück in den Wagen. "Wir müssen zurück zum Marktplatz, meine Lieferung müsste bald kommen.", sagte sie ein wenig gehetzt. Am Vortag hatte sie Rohmaterial an einem Marktstand bestellt. Es sollte zu ihrem Karren geliefert werden, da hatte sie aber noch keine Ahnung, daß sie die ganze Nacht vor der Stadt verbringen würde. Fix verstaute sie Kissen und Decke, um dann das Bett, an dessen Unterseite ihre Werkzeuge hingen, wieder nach oben zu klappen. |
|  | | Baphomet Philosoph

Charakterbogen Gesinnung: Eher Gut Rasse: Dämon Stimmung: Normal
 | Thema: Re: Die Wiesen Mo 16 Aug 2010, 20:17 | |
| Baphomet schlug die Augen auf. Er hatte nicht geschlafen - logisch - und war dementsprechend sofort wach, keine verschlafene Zeit. "Morgen", lächelte er und stand auf. Sein Rücken war ein wenig verspannt, aber das würde sich gleich wieder legen. Er trat hinter Lyskra aus dem Wagen heraus und streckte sich in der Morgensonne. Man erkannte wirklich nicht mehr, was gestern hier geschehen war. "Wenn ich dir helfen kann", sagte er völlig ruhig, als sie in Eile geriet. "Ein Wort genügt völlig." Aber viel konnte er ja nicht machen - nicht bei dem verzauberten Wagen. Oh, stark war er ja, aber für Lyskra war der Wagen einfach so leicht, dass auch seine Kraft nichts nützte. Seufzend sah der Dämon sich um. Er verstand diese Eile sowieso nicht. Wenn etwas heute nicht ging, konnte es doch auch bis morgen warten. Aber er lebte ja auch schon deutlich länger als die meisten anderen... |
|  | | Lyskra

Charakterbogen Gesinnung: Gut Rasse: Mensch Stimmung: Normal
 | Thema: Re: Die Wiesen Mo 16 Aug 2010, 23:23 | |
| Wenn er etwas für sie tun konnte... Das war nun wirklich nicht schwer, zutun gab es immer. Irgendwie musste Lyskra trotz ihrer Eile grinsen. Er schlief nicht, war stark, anspruchslos und musste am Ende vielleicht noch nicht mal was essen... ein Traum von einem Angestellten. Sofort schüttelte Lys den Kopf. Das war doch albern. Er tat das weil ihm langweilig war, weil er nichts zutun hatte, vielleicht auch weil er sie ein bisschen mochte, aber ihr Angestellter war er ganz sicher nicht. Wäre ja auch eine seltsame Konstellation... ein 16 jähriges, naives Mädchen Chef eines Jahrtausende alten Dämonen... das Kichern hörte nicht auf, während sie langsam den Wagen in Richtung Stadt zog.
"Nunja, wenn wir wieder auf dem Marktplatz sind, werd ich mich mal an Deine Bestellung machen.", erklärte sie Baphomet. "Wenn Du magst kannst Du ja derweile auf meinen Stand aufpassen, dann kann ich ihn nämlich ein bisschen eher aufbauen und nicht erst wenn ich mit Schmieden fertig bin.", grinste sie schelmisch. Kostenlose Arbeitskräfte waren noch immer die besten. Gut den Anhänger würde sie ihm kostenlos machen, aber er hatte ihr mit dem Hammer ja auch sehr geholfen und würde ihn sicher noch wie versprochen aufladen, damit das Feuer darin zumindest Lyskras Leben überdauern würde.
Am Stadttor staute es sich ein bisschen. Einige Händler wollten in die Stadt und wurden von den Wachen überprüft, so auch Lyskra, als sie zum ersten mal in die Stadt kam. Sie wurde, wie eine Hand voll anderer einfach durchgewinkt. Glück gehabt, eine der Wachen gehörte zu denen, die sie schon am Vortag überprüft hatten. Das sparte viel Zeit und Ärger.
Baphomet, Lyskra >>> Marktviertel |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Die Wiesen Di 24 Aug 2010, 22:05 | |
| <<< Kyrisate Es war eine lange Reise, die Sharieyn schon hinter sich hatte. Immerhin lag ihr Heimatort Kyrisate ein beachtliches Stück weit weg von diesen Wiesen. Sie hoffte, dass sie ihr Hauptziel, die Universität Accalias unbeschadet erreichen würde. Jedoch hatte sie vor, nicht nur eines Tages die Universität zu besuchen, sondern auch selbst die entlegensten Gegenden dieses Landes zu erkunden. Eine Strähne ihres Haares fiel ihr ins Gesicht, sie strich sie hinter ihr Ohr. //Hmm...wollen wir mal sehen, was dieser Ort für mich bereit hält// dachte sie und schritt fröhlich voran. |
|  | | Mira Sternengängerin

Charakterbogen Gesinnung: Eher Böse Rasse: Katzenmensch Stimmung: Normal
 | Thema: Re: Die Wiesen Di 24 Aug 2010, 22:11 | |
| --- Restart --- Mira wanderte in ihrem leichten Kleid über die Wiesen. Endlich war es wärmer geworden, endlich war es Sommer. Die warme Sonne strich über ihre Katzenohren, die ihr in diesem Leben - oder eher Existenz? - so viele Probleme bereitet hatten. Hass, Ablehnung, all das. Mira war anders, das war keine Frage. Aber anders anders als jeder vermuten würde. Oder würde jemand behaupten, dass sie so alt war wie die Welt - und dieser Körper immerhin schon siebentausend Jahre auf dem Buckel hatte? Nein, wohl kaum. Gedanken schossen durch Miras Kopf, während sie durch das Gras ging. Und so merkte sie gar nicht, dass eine andere Person in ihrem Blickfeld auftauchte - und dass sie genau auf sie zulief. |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Die Wiesen Di 24 Aug 2010, 22:23 | |
| Als Sharieyn sich aufmerksam umsah, erkannte sie von Weitem eine katzenähnliche Gestalt. //Wer das wohl ist?...// abrupt hielt sie inne, um zu überlegen, ob sie tatsächlich weiter auf dieses Wesen zu gehen sollte. //Was ist, wenn sie feindlich gesinnt ist?// fragte sie sich, denn sie hatte schließlich nicht vor geradewegs in einen Kampf oder hinterhalt zu geraten. Nach kurzem Zögern schritt sie jedoch näher an die Gestalt heran. Diese schien sie nicht zu bemerken, also musste sie sich bemerkbar machen, andernfalls würde sie noch angerempelt werden und das wollte sie nicht. "Guten Tag, Ich heiße Sharieyn." stellte sie sich vor, lächelte und versuchte, einen netten Eindruck zu machen. |
|  | | Mira Sternengängerin

Charakterbogen Gesinnung: Eher Böse Rasse: Katzenmensch Stimmung: Normal
 | Thema: Re: Die Wiesen Mi 25 Aug 2010, 09:38 | |
| Mira bllinzelte. Sie hatte gar nocht gemerkt, dass jemand in ihrer Nähe aufgetaucht war. Obwohl aufgetaucht das falsche Wort war. Sie hatte sie einfach nicht bemerkt... Na ja, so war es eben, wenn man abgelenkt war. Aber die warmen Sonnenstrahlen und die freie Natur - nur in der Ferne sah man die Hauptstadt - brachten Mira eben zum Träumen. Jetzt aber war sie wieder wie sonst - aktiv, mürrisch und misstrauisch. Mit einem einzigen raschen Blick musterte sie ihr Gegenüber. //Was ist denn das für eine?//, fragte Mira sich, als die Elfe sich vorstellte. SIe war so vorschnell... Das war nicht immer gesund. Gut, dass Mira nicht aggressiv war. "Ich bin Mira", sagte sie nur kühl. |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Die Wiesen Mi 25 Aug 2010, 12:32 | |
| Sie musterte Mira. Sie wirkte abweisend und distanziert. //Es ist wohl keine gute Idee, sie noch weiter zu stören.// dachte sie sich, wendete ihren Blick jedoch nicht ab. //Meine Neugier wird mich noch umbringen und in so manche schwierige Situation bringen. Was hatte ich erwartet? Etwa, dass man mich mit offenen Armen empfangen würde?// Sie schüttelte den Kopf bei diesem Gedanken. Hier musste sie anders reagieren, nicht so wie sie es in ihrer Heimat tun würde. //Aber warum mache ich mir überhaupt Gedanken darüber? Schließlich wurde mir immer wieder gesagt, dass es hier anders sein würde.// Sie schaute sich um. Es war niemand anderes zu sehen, sie waren alleine hier. |
|  | | Mira Sternengängerin

Charakterbogen Gesinnung: Eher Böse Rasse: Katzenmensch Stimmung: Normal
 | Thema: Re: Die Wiesen Mi 25 Aug 2010, 13:25 | |
| Und die Elfe mit dem Namen Sharieyn sprach nicht mehr weiter. Umso besser. "Sonst noch was? Nein? Gut", brummte Mira und setzte sich wieder in Bewegung. Sie hatte weiß Gott nun besseres zu tun, als sich mit Elfen herumzuschlagen... Nicht, dass sie etwas gegen Elfen hatte. Oder gegen irgendeine andere Rasse. Mira hatte keine Vorurteile - aber sie wusste, wie die meisten Rassen sich verhielten und konnte daher recht gut sagen, was sie planten. Nicht, dass das immer klappte, jeder war anders. Aber sonst... Mira ging an der Elfe vorbei und sah sich nur kurz um. Nichts hier, nur die Stadt in der Ferne - und dort musste Mira nicht unbedingt hin... |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Die Wiesen Mi 25 Aug 2010, 13:43 | |
| Sie schaute Mira kurz etwas verwirrt hinterher, wendete jedoch den Blick ab und schaute sich erneut um. Sie machte in der Ferne die Umrisse einer Stadt aus. Sie überlegte, ob sie dorthin gehen sollte. //Ich sollte nach einem Marktplatz Ausschau halten, ich muss meine Vorräte auffüllen...und es ist besser, Mira in Ruhe zu lassen. Ich werde ihr vielleicht eines Tages wieder über den Weg laufen, immerhin heißt es, dass man jeder Person mindestens zwei Mal begegnet// dachte sie "Auf Wiedersehen" murmelte sie leise und machte sich schnell auf den Weg zur Stadt. >>> Marktviertel |
|  | | Mira Sternengängerin

Charakterbogen Gesinnung: Eher Böse Rasse: Katzenmensch Stimmung: Normal
 | Thema: Re: Die Wiesen Mi 25 Aug 2010, 19:45 | |
| Mira wandte sich noch einmal um und sah Sharieyn hinterher. Eine komische Frau - und was tat sie hier? Aber Mira kannte sich inzwischen gut genug mit den Bewohnern dieser Welt aus, um zu wissen, dass man sie nicht immer verstehen konnte. Eigentlich fast nie, aber egal. Mira zuckte mit den Schultern und schlenderte dann weiter. Irgendwie brachten ihre Schritte sie dann doch irgendwann zur Stadt - oder war es eher ihr knurrender Magen?
>>> Marktviertel |
|  | | Gast Gast

 | Thema: Re: Die Wiesen Mo 30 Aug 2010, 17:17 | |
| <<< Marktviertel Sharieyn sah sich um und fand recht rasch , was sie brauchte. Sie legte zwei Äste mit Blättern, zwei ohne, ein paar Steine und Moos nebeneinander, außerdem ein kleines Stück Fell und zwei Decken. Sie nahm ein kleines Buch heraus und einen Beutel mit blau-silbernen Pulver. Sie streute ein wenig Pulver über die Sachen und murmelte etwas in einer fremdartigen Sprache, dann ihren Namen. Die Sachen fingen an in die Luft zu schweben und blau zu leuchten. Sie drehte sich um, kehrte dem Geschehen den Rücken zu und wartete. |
|  | | Mira Sternengängerin

Charakterbogen Gesinnung: Eher Böse Rasse: Katzenmensch Stimmung: Normal
 | Thema: Re: Die Wiesen Mo 30 Aug 2010, 18:04 | |
| Interessiert sah Mira zu, was Sharieyn tat. Magie hatte sie schon immer interessiert - schon allein aus dem Grund, weil sie sie selbst nicht anwenden konnte. Einmal, vor Jahrtausenden, hatte sie es versucht, doch es hatte nicht geklappt. Nicht zuletzt, weil Mira zu wenig Geduld gezeigt hatte. Aber sie hatte auch keine Lust, es noch einmal zu probieren. Es war einfach zu öde. Aber wenn man sich so besah, was am Ende dabei herauskommen könnte... Dann wäre es schon interessant, Magie zu erlernen. |
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