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 Die Straße

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Prisma




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Gesinnung: Neutral
Rasse: Waldelfe, Magierin
Stimmung: gereizt

BeitragThema: Re: Die Straße   So 08 Aug 2010, 20:17

Ja, das war wahr. Prisma konnte sich auf ihren Reisegefährten verlassen. Also nahm sie seine Hand und stand auf, daraufhin folgte eine feste Umarmung. "Danke dass du bei mir bist." Das musste sie einfach loswerden und nachdem diese Last von ihr fiel, war sie energiegeladen wie noch nie. Sie löste die Umarmung und sagte dann: "Okay dann wollen wir mal, dass wir zu Omi kommen." Und ohne dass der Junge etwas erwidern konnte packte sie die Hand des Jungen und zog ihn hinter sich her um die verlorene Zeit nach zu holen; in einem nicht gerade langsamen Tempo.
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BeitragThema: Re: Die Straße   So 08 Aug 2010, 20:45

Als sie ihn umarmte, merkte er, das er sie mehr mochte als er sich eingestand, und er musste grinsen. Er war total überrascht als sie einfach losrannte, und stolperte erstmal ein paar Schritte hinter ihr her. Doch als er sich fing, strahlte er über das ganze Gesicht. Mit ein paar schritten passte er sich ihrem Tempo an. Er legte den Kopf schief und schaute sie herausfordernd an, während er noch schneller wurde. Wie schnell sie wohl laufen konnte? Gleich würde er es es wissen. Aber egal wie schnell sie war, ihn würde sie bestimmt nicht schlagen. Er war der schnellste den er kannte... Und er hatte ja auch noch einen Trumpf im Ärmel. Langsam, steuerte er auf den Wegrand zu, direkt auf das Feld, was sich vor ihnen ausbreitete.
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BeitragThema: Re: Die Straße   Mo 09 Aug 2010, 12:35

Prisma nahm seine Herausforderung an und funkelte ihm ins Gesicht, weil beide genau wussten wer der Sieger sein würde. Beide rannten sie nun um die Wette. Während Ryu immer weiter an den Rand gelang bleib Prisma einspurig. /Der will doch jetzt nicht ernsthaft auf das Feld oder? Wenn er sich da in einen Fuchs verwandelt, weiß ich doch nicht wo er hin will. ... Das hat der bestimmt der geplant. Wie gemein/, lachend holte sie auf und bekam einen Adrenalinstoß. Ihre Beine wurden schneller und schneller. Bis sie über ihre Schulter schaute um zu sehen wo Ryu war.
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BeitragThema: Re: Die Straße   Mo 09 Aug 2010, 15:15

Während István sich eher im Hintergrund hielt und der Geschichte des Mönchs nur stumm zuhörte, lachte Ákos wieder und schlug dem Mönch kräftig auf die Schulter. Unter den Dakari konnte er das ohne Probleme, die steckten das locker weg. Und der Mönch, wenn er zu kämpfen vermochte, würde das schon auch tun. "Missionar im Heimatland also? Na, solange du uns nicht konvertieren wollt, soll es uns recht sein" "Was mein Bruder damit sagen will, wir sind jedem Glauben gegenüber offen, doch möchten wir nicht zu einem gezwungen werden. Wir finden, so etwas verstößt gegen das Freiheitsrecht eines jeden Lebewesens" István war der Mönch sympathisch, er spürte allerdings bei ihm etwas. Und zwar das, was er selbst vermochte: Magie. Der Mönch war magisch. Ob er ihm vielleicht etwas beibringen konnte? Denn dafür hatte er ja das östliche Gebirge verlassen. Ákos sah den nachdenklichen Gesichtsausdruck seines Bruders und schubste ihn etwas. Dass er etwas zu stark geschubst hatte, merkte er erst, als István flügelschlagend und mit den Armen rudernd nach dem Gleichgewicht suchte. Als er von seinem schwarzhaarigen Zwilling am Arm gepackt wurde, sah er ihn mit einer Mischung aus Dankbarkeit und Tadel an, bevor er sich wieder zu Otomo wandte. "Ihr seid hier geborden worden, sagtet Ihr. Könnt Ihr uns etwas über das Land erzählen" "Wir sind Reisende und immer neugierig. Und so eine weite Graslandschaft ist schon was anderes als das Gebirge, aus dem wir stammen" Den beiden Dakari sah man an den aufmerksamen und durchaus neugierigen Gesichtszügen jetzt durchaus das Zwillingsdasein an. Waren sie auch sonst so unterschiedlich wie Feuer und Wasser, das hatten sie in jedem Fall gemeinsam.
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BeitragThema: Re: Die Straße   Mo 09 Aug 2010, 16:36

Also das würde Ryu sich sicher nichtgefallen lassen. Er wusste das er schneller war als sie und sie würde es auch bald wissen. Sie lief die Straße entlang, doch er sprang ins Feld und rannte als Fuchs Querbeet. Schon bald hatte er die Straße erreicht, an deren Abbiegung sie gerade vorbei gelaufen war,und rannte wieder auf zwei Beinen. Er Pfiff über das Feld. "Hier gehts lang!" rief er ihr zu und grinste breit. Tja, vorteil wenn sie nicht sah wo er langrannte. Und nocheinmal würde er sich nicht überholen lassen. Er wurde immer schneller, machte einen Satz und sprintete wieder auf vier Beinen weiter. So hatte sie keine Chance gegen ihn. Vier Beine waren einfach tausend Mal schneller als Zwei. Und er wusste, das er niemals langsamer werden würde. Seine Ausdauer war noch unglaublicher als seine Geschwindigkeit. Und das wollte schon was heißen.
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BeitragThema: Re: Die Straße   Mo 09 Aug 2010, 17:51

Otomo zuckte ein wenig zusammen, als Ákos ihm auf die Schulter schlug, entschied sich aber, das als freundschaftliche Geste aufzunehmen. "Keine Angst, ich werde niemanden mit Gewalt zum Glauben zwingen.Natürlich würde ich mich schon freuen, wenn Ihr ein wenig darauf eingehen könntet. Aber jemanden mit Gewalt zwingen hat keinen Sinn. Außerdem ist es ja der Glaube, der in diesem Land üblich ist." Otomo zuckte mit den Schultern, als die Frage über das Land kam. "So viel kann ich Euch nicht sagen. Das Land ist eine Monarchie, als ich gegangen bin, gab es einen König. Es gibt drei größere Städte: Alestiria im Norden, Kheran im Westen und Enynn im Süden, außerdem ist die Schneeinsel Hakuma nicht unweit davon. Im Osten ist ein Gebirge, dort steht inzwischen eine Stadt, die von Untoten bewohnt wird..." Otomo bemühte sich, bei diesen Worten ruhig zu bleiben. "Und das ist eigentlich schon das wichtigste."
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BeitragThema: Re: Die Straße   Mo 09 Aug 2010, 19:08

Die Zwillinge verspürten beide in diesem Moment dasselbe und das war eine tiefe Sympathie für Otomo. Vielleicht lag es einfach daran, dass sie beide im Prinzip sehr freundliche Dakari waren, die eigentlich mit jedem gut auskamen, der nett zu ihnen war und sich nicht von ihrer beider kleiner Eigenarten abschrecken ließ. Selbst unter ihrem Volk hatten sie da immer gewisse Probleme gehabt. Otomo jedoch schien keine Probleme damit zu haben, sie als ein Geschwisterpaar und nicht als zwei Brüder zu sehen. "Es ist schön, einen Missionar mit einer so gesunden Einstellung kennen zu lernen. Wir hörten bereits von anderen. Aber Euer Glaube würde uns sehr interessieren, woran genau glaubt Ihr, Otomo?" Ákos blies sich wieder eine störrische Haarsträhne aus dem Gesicht und schüttelte die Flügel. Sicher, es interessierte ihn schon auch, welchen Glauben Otomo vertrat, doch viel interessanter fand er die Informationen über das Land. Er prägte sich die Städtenamen so gut ein, wie er es bei seinem Sieb-Gedächtnis eben ging und wurde hellhörig, als die Sprache auf das östliche Gebirge und die Stadt der Untoten kam. "Wir waren dort. Über der Stadt meine ich. István und ich stammen aus dem Gebirge im Osten und als wir aufbrachen..." "... überflogen wir die Stadt der Untoten. Sie waren nicht besonders erfreut, uns zu sehen" Der Schwarzhaarige grinste breit. "Die wollten aus uns Brathähnchen machen, aber ich glaube, wir wären denen nicht bekommen"
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BeitragThema: Re: Die Straße   Mo 09 Aug 2010, 19:24

Otomo musste grinsen. "Nein, ich denke nicht, dass man sich dort aufhalten sollte. Angeblich sollen sie aber friedlich sein..." Otomo zuckte mit den Schultern. Es hatte keinen Sinn, sich noch darüber aufzuregen, dass die Untoten hier waren, ändern ließ es sich für ihn sowieso nicht mehr. "Aber mein Glaube... Nun, wie gesagt, es ist der gleiche Glaube, der im Land eigentlich herrschen sollte: An die neun Götter. Arkanthar, Aquantis, Terra, Indrassil, Sylvannas, Baldur, Sheogorath, Yggdrassil und Ysera. Mehr gibt es nicht, mehr wird es nie geben." Das war Otomos feste Überzeugung. Er war sich dessen sicher und wie konnte es falsch sein? Nach dem, was er gehört hatte, hatten die Götter einen Champion geschickt. Dann mussten sie ja existieren.
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BeitragThema: Re: Die Straße   Mo 09 Aug 2010, 19:59

Prisma hörte etwas Pfeifen und sah sich um. Als sie Ryu dann entdeckte, lief sie los. Sie wurde schneller; als sie dann aber nah genug an ihm dran war, suchte sie in ihrer kleinen Tasche nach etwas, womit er eine Weile beschäftigt sein könnte. Prisma grinste als sie ein kleines stück Seil fand. Es war so dick wie ein Wurm und so lang wie einer. Mithilfe von weniger Magie, ließ sie es größer werden, groß genug um ihm eine Falle zu stellen. Sie ließ es unsichtbar werden. Sekunden später tauchte es um ihn herum wieder auf und schlossen sich um seine Beine. Prisma holte Ryu endgültig ein und blieb grinsend in der Hocke vor ihm. "Wie weit geht das Rennen denn...? Sag es mir doch dann kann ich in Ruhe vorgehen." Sie lachte laut und lief in Richtung andere Seites des Feldes. Dann drehte sie sich um und igng zurück zu dem kleinen Fuchs. Sie nahm das Seil ab und hielt ihn in Augenhöhe hoch und begutachtete das orangene Etwas in ihren Händen. "Als Fuchs bist du ja richtig süüüüß." Sie nahm den Fuchs in die Arme und trug ihn eine Weile mit sich.
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BeitragThema: Re: Die Straße   Mo 09 Aug 2010, 21:02

István erinnerte sich nur zu gut an die Untoten in der Stadt. Einer ihrer Pfeile hatte ihn gestreift und eine nicht grad kleine Wunde in seinen Oberschenkel gerissen. In Heilungsdingen war er noch nicht so bewandert wie er es gerne sein wollte, weswegen er immer noch unter seiner Kleidung den Verband trug, auch wenn die Wunde ihm sonst keine Schmerzen bereitete. Er hinkte nicht, er hatte auch keine Probleme bei seinen kleinen artistischen Kunststücken, sie brannte halt nur manchmal etwas. Aber in wenigen Tagen würde sie dank seiner zwar schwachen, aber kosequent eingesetzten Heilzauber schon verschwunden sein. "Du glaubst an alle neun? Erstaunlich. Die Dakari glauben nur an den Gott des Windes, Indrassil. Er bringt uns den Regen, die Sonne, den Schnee und er bringt uns dahin, wo das Schicksal uns haben will" Ákos sah zu István, welcher zustimmend nickte. "Richtig. Allerdings glauben wir schon, dass es auch die anderen Götter gibt. Doch sie haben für unser Volk keine wirkliche Bedeutung. Wie kommt Ihr dazu, an alle zu glauben und was bringt Euch..." "... zu der Annahme, es müsste im ganzen Land so sein?" Ákos nahm zwar an der Unterhaltung teil, hörte auch zu, behielt allerdings die Umgebung im Auge. Er war der Kämpfer und Jäger der beiden Brüder und beschützte seinen Weißhaarigen Zwilling, während dieser ihn meistens mit Zaubern und seinem Wissen um die Pflanzenwelt unterstützte.
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BeitragThema: Re: Die Straße   Di 10 Aug 2010, 16:25

"Hm", murmelte Otomo nur. Immerhin glaubten sie an einen der wahren Götter. "Sie haben vielleicht keine Bedeutung für Euer Volk, aber sie sind trotzdem wichtig", sagte er dann fast schon erklärend. "Was würdet Ihr ohne die Sonne machen? Ohne Licht? Alles ist wichtig." Er würde jetzt nicht versuchen, die Darkari zu überzeugen, dass ihr Glaube falsch war - was ja auch nicht der Fall war. Sie glaubten ja an die richtigen Götter - dass sie sie ein wenig falsch einstuften, war dagegen nicht so schlimm. Als er dann die nächste Frage hörte, konnte Otomo nur mit den Schultern zucken. "Es... ist einfach so", sagte er fast ein wenig hilflos. "Ich weiß es. Und ich will dafür sorgen, dass die anderen, die nicht an sie glauben, ihren Fehler einsehen." Das mochte ein wenig seltsam klingen - aber für Otomo war es nun einmal so. Wer nicht glaubte - wer nicht wirklich glaubte, verstand das nicht.
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BeitragThema: Re: Die Straße   Di 10 Aug 2010, 18:56

Ryu fauchte und knurrte als sie sich von ihm wegdrehte. Sowas war unfair! Manno! Das konnte sie doch nicht machen...
Wenn seine Pfoten gefesselt waren und er sich jetzt zurück verwandelte, brach er sich bestimmt die Arme oder so... das wollte er nicht riskieren. Und das Seil in Flammen aufgehen lassen? In Fuchsgestalt hatte er das noch nie probiert. Nicht das noch sein Pelz in Flammen aufging. Kam also nicht in Frage. Gerade wollte er in das Seil beißen als er aus dem Augenwinkel sah, wie sie zurück kam. Verwundert saute er sie an. Als sie ihn befreit hatte, wollte er sich beleidigt von ihr abwenden, aber schon hatte sie ihn hochgehoben. Als sie ihn als süß bezeichnete fauchte er. Er war ein Fuchs! ein Raubtier! Und er würde sich ganz bestimmt nicht zum Kuscheltier machen lassen. Als sie ihn auf den Arm nahm war er leicht wütend. Noch nie hatte ihn jemand getragen. Aber eigentlich war es ja ganz praktisch. So musste er wenigstens nicht selbst laufen. Er konnte ihr ja auch noch später zeigen was für ein Klasse Jäger er war. Also lies er es sich gefallen und machte es sich bequem. Bis er es sah. Elegant sprang er aus ihrem Arm und lief ins Feld. Langsam, ganz langsam, schlich er sich an. Und dann schlug er zu...
Er kam zurück, ganz gemütlich, und leckte sich noch einmal über die Schnauze, bevor er sie mit seinem Fuchsblick dazu bringen wollte ihn wieder auf den Arm zu nehmen.
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BeitragThema: Re: Die Straße   Di 10 Aug 2010, 19:52

Ryu sprang aus ihrem Arm, sie dachte erst er sie nachtragend weil sie ihn auf dem Arm trug. Aber als er zurück kam und sie anschaute, kniete sie sich hin und wartete dass er ihr auf den Schoß sprang. Sie lachte und sagte vorwurfsvoll: "Erst willst du nicht dass ich dich trage und jetzt möchtest du es. Entscheide dich bitte für eins. Aber fürs erste, möchte ich dich ein bisschen tragen. Dein Fell ist soo flauschig und weich." Sie setzte ihn auf ihren Schoß und spielte an seinem Ohr. Es zuckte. "Sag mal... Kitzelt das?" Und sie machte weiter. Es amüsierte sie richtig.
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BeitragThema: Re: Die Straße   Di 10 Aug 2010, 20:43

Ryu hatte sich doch schon entschieden. Jetzt wusste er es ja, getragen werden war praktisch und bequem. Wer sagt da schon nein. Und auf sein Fell war er selbst stolz. Immerhin pflegte er es ja auch sehr gut. Sie nahm ihn auf den Schoß und er glaubte schon er könne es sich bequem machen, als sie anfing mit seinen Ohren zu spielen. /Ich habe gerade eine Feldmaus umgebracht. Ich bin ein perfekter Jäger! Ich bin eine Raubtier! Kein Spielzeug! Wenn du so lieb bist und mich durch die Gegend trägst danke, aber das lasse ich nicht mit mir machen./ Irgendwie fühlte er sich verarscht. Immerhin war er immernoch irgendwo ein Menschliches Wesen. Und es kitzelte. Es kitzelte extrem. Fliehend sprang er von ihrem Schoß.
Dies war zwar seine Lieblingsform, aber wenn er sich doll genug konzentrierte, ging es auch anders. Er dachte daran was sein Meister damals gesagt hatte. /Konzentration!/ Ryu explodierte in rotem Feuer... und sah genauso aus wie vorher. /Na toll!/ dachte er sich. Und versuchte es nochmal. Diesmal war die Explosion um einiges größer, und aus seiner Schulterhöhe 40cm wurden ca. 140cm. So sah er schon um einiges eindrucksvoller aus. Zufrieden lächelte er sie an und seine spitzen Zähne kamen zum Vorschein.
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BeitragThema: Re: Die Straße   Di 10 Aug 2010, 20:59

Der kleine Fuchs sprank von ihrem Schoß und wurde... groß... sehr groß. Das erst was Prisma in diesem Augenblick dahcte war: /Kann man wohl auf diesem Riesending reiten?/
Der Fuchs war jetzt zwar nicht mehr so klein wie zuvor, doch es immernoch Ryu, also fand das orangene Etwas noch immer niedlich. Trotzdem war etwas anders. ... Sie konnte ihn nicht mehr knuddeln oder auf dem Arm tragen. dann fing sie an zu sprechen.
"Du...", sie stand auf. "...bist groß. Respekt! Also würde ich dich nicht mögen würde ich jetzt Angst haben... "Da schauderte sie. Sie hatte wirklich ein bisschen Angst. Keine Angst vor ihm selbst, aber vor seinen Zähnen bekam sie schon das Grauen. "OKay, das ist sehr Eindrucksvoll. Das muss ich zugeben, aber.... Kannst du wieder klein werden? Bitte." Flehte sie. Sie breitete ihre Arme aus. "Ich höre auch auf, Ehrenwort."
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